Bei diesem Fährhofer in Besitz von Mohammed Al Suboosi ist der Name Programm. Bereits am 8. Februar gewann der in Sottrum gezogene Will To Win, der in England von Simon Crisford vorbereitet wird, sein schon viertes Rennen in Serie. Nur bei seinem Debüt im vergangenen Jahr konnte der nun dreijährige Showcasing-Sohn nicht gewinnen.

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Das neue Jahr ist gerade einmal zehn Tage alt und der Fährhofer Stallion Helmet konnte bereits sechs Sieger stellen. Den Anfang machte dabei Bendy Spirit am 2. Januar in Lingfield. Es folgten die Siege von Pickelhaube, Clem A., Resortman, Rosebank und Konkalikon. Clem A. siegte in Wolverhampton, die anderen vier Helmet-Nachkommen holten ihre Siege in Australien. „Damit hat er einen wahren Raketenstart in die neue Saison hingelegt“, schreibt die Stiftung Gestüt Fährhof auf ihrer Facebookseite. Der Exceed and Excel-Sohn Helmet geht 2020 in seine zweite Saison auf dem Fährhof. Seine Decktaxe beträgt 8.000 Euro.

Bei seinem dritten Start kam am Montag der von der Stiftung Gestüt Fährhof gezogene Will To Win, ein Showcasing-Sohn aus der Win For Life, zu seinem zweiten Sieg. Im britischen Wolverhampton kam der von Simon Crisford trainierte dreijährige Wallach nach 1200 Metern zum Erfolg über Shine On Brendan. Im Sattel des in Besitz von Mohammed Al Suboosi stehenden Fährhofers saß Jack Mitchell.

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Der zweijährige Helmet-Sohn Treasure of Pisa hinterließ bei seinem Maidensieg über 1500 Meter in Pisa einen starken Eindruck als er sich Start-Ziel souverän durchsetzen konnte. Der Helmet-Sohn Treasure of Pisa ist der Erstling aus der Zamindar-Stute Windi City als Tochter der im Premio Archidamia als Listensiegerin profilierten Mark Of Esteem-Stute Windy Britain, die als besten Nachkommen die Gruppeplatzierte Listensieger Kadabra lieferte.

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Das Gestüt Fährhof plant, seinen Stutenbestand zu verkleinern und hat daher über 20 Stuten für die Auktion im Dezember in Deauville angemeldet. Ziel ist es, sich von Stuten zu trennen, die in der Vergangenheit die Fährhofer Hengste kommerziell unterstützt haben, um so Junghengste in Deutschland zu etablieren. Hinzu kommen Stuten guter Fährhofer Familien, die in der Herde überproportional vertreten sind. 

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