Fährhoferin Sarandia bleibt in den USA

Die bislang von Peter Schiergen trainierte Fährhofer Sarandia, zuletzt Achte in den Glens Falls Stakes in Saratoga, wird ihre Rennlaufbahn in den Vereinigten Staaten fortsetzen und wechselte in den Stall von Trainer Graham Motion, der für das Gestüt Fährhof auch Quidura trainiert. Darüber hinaus bereitet Motion auch den Brümmerhofer Messi vor.

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Maxios-Sieg für den Aga Khan

Der von Mikel Delzangles trainierte Maxios Sohn Parabak, Züchter und Besitzer ist der Aga Khan, gewann am Sonntag in der französischen Provinz in Evreux bei seinem zweiten Start sein erstes Rennen.

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Lord Leoso erster Pastorius-Sieger in Deutschland

Der von Andreas Wöhler für den Stall Malekaso um Manfred Ommer trainierte Lord Leoso gewann am Freitag das Zweijährigenrennen über 1300 Meter beim PMU-Renntag im Weidenpescher Park in Köln und avancierte damit zum ersten Deutschland-Sieger seines Vaters Pastorius der im Gestüt Fährhof aufgestellt ist.

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Fährhoferin Sarandia wird Sechste in Chicago

Es war fast schon ein Uhr deutscher Zeit in der Nacht von Samstag auf Sonntag, als auf der Rennbahn Arlington Park in Chicago die Beverly D. Stakes gelaufen wurden. Aus deutscher Sicht war das mit 600.000 Dollar dotierte Gruppe I-Rennen für dreijährige und ältere Stuten über 1900 Meter der Grasbahn sehr interessant, denn unter den zehn Starterinnen befand sich auch die von Peter Schiergen für die Stftung Gestüt Fährhof trainierte Sarandia.

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Sie ging ins polnische Oaks als Favoritin und bleibt auch nach ihrem fünften Start ungeschlagen. Die im Gestüt Fährhof geborene Furia (Campanologist) holte sich das Nagroda Liry (2400 m, ca. 29.000 Euro) im Stil, der Lust auf mehr macht.

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Der Gruppe III-Sieger Langtang (Campanologist) hat vorerst den Stall von Andreas Wöhler verlassen und steht aktuell bei Simon Stokes auf dem Fährhof.

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Fährhofer Colomano gewinnt die Union in Köln

Das 182. Oppenheim-Union-Rennen gilt als die wichtigste Vorprüfung für das IDEE 148. Deutsche Derby. Da ließ es sich Trainer Markus Klug nicht nehmen, gleich mehr als einen vielversprechenden Starter ins Feld zu schicken. Und seine Strategie ging voll auf: Der Champion-Trainer aus dem Kölner Trainingsquatier im Gestüt Röttgen holte mit seinen Galoppern gleich alle drei vorderen Plätze.

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