Nach drei Platzierungen bei denen sie stets von guten Pferden geschlagen wurde, konnte Feliciana am Samstag ihre Maidenschaft endlich ablegen. In der Kölner Auftaktprüfung, einem 1850-Meter-Rennen für sieglose dreijährige Pferde wurde sie ihrer Favoritenrolle vollauf gerecht.

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Die Langstrecken-Pferde standen am Sonntag im Blickpunkt des Interesses der elf Leistungsprüfungen auf der Galopprennbahn in Berlin-Hoppegarten, die vor rund 1.000 Zuschauern über die Bühne ging. Der Wettumsatz belief sich auf 313.995,60 Euro. Davon kamen 34.127,88 Euro aus dem Ausland.

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Mit einer beeindruckenden Vorstellung wartete Stall Dipolis Sahib’s Joy (7:1) im Hapag-Lloyd-Rennen (BBAG Steher-Auktionsrennen, 52.000 Euro, 2.200 m) auf.

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Mit der von Yasmin Almenräder in Mülheim trainierten und nachgenannten Lancade hatten die Wetter bei einer Quote von 12,3:1 kaum gerechnet. Jockey Adrie de Vries ließ die für den Stall Raffelberg startende Stute langsam auf die Beine kommen. Noch im Hintertreffen galoppierend ging es in die Gerade, wo Lancade immer weiter beschleunigte und am ganzen Feld vorbeilief.

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Keine Frage, als sechsfacher Gruppesieger, und dabei auf höchstem Pattern-Level erfolgreiches Pferd war der im Besitz von Klaus Allofs und der Stiftung Gestüt Fährhof stehende Potemkin einer der absoluten Stars am Samstag auf dem Düsseldorfer Grafenberg. Und der von Simon Stokes vorbereitete New Approach-Sohn bewies auf der Heimatbahn seines Mitbesitzers im Altersgewichtsrennen über 1700 Meter, dass er auch im Alter von neun Jahren nichts von seiner Klasse eingebüßt hat.

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