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Acatenango Enkel Animal Kingdom vor seinem ersten Start in Europa

30.05.2013
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Animal Kingdom

Am 18. Juni ist es soweit, dann wird der Kentucky Derby und Dubai World Cup Sieger Animal Kingdom sein Debüt in Europa geben. Der bei 11 Starts fünfmal siegreiche Hengst wird vorrausichtlich während dem königlichen Meeting in Royal Ascot an den Start kommen und dort in den Queen Anne Stakes antreten. Die Queen Anne Stakes werden über die gerade Meile entschieden und der Acatenango Enkel Animal Kingdom ist im Moment Favorit auf den Sieg. Gestern besuchte der imposante Fuchshengst erstmals die Bahn in der Nähe von London und absolvierte dort eine herausragende Trainingseinheit.

Bild: © Steve Cargill / Royal Ascot Racecourse

Campanologist shuttelt

04.04.2013
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Campanologist

Der Fährhofer Deckhengst Campanologist (Kingmambo) wird im Sommer als erster deutscher Deckhengst überhaupt nach Südamerika shutteln. Sein dortiges Standortgestüt ist Santa Maria de Araras. Das 1966 von Julio Bozano gegründete Gestüt gehört zu den führenden des Landes, hat bereits mehrere klassische Sieger gestellt und auch in den USA aktuell Pferde in eigenen Farben erfolgreich im Training. Campanologist hat in Fährhof in diesen Wochen ein volles Buch, rund zwei Dutzend Stuten sind bereits tragend. Einen ersten Kontakt hatte es bereits im Vorjahr gegeben, als Gestütsleiter Dr. Ignacip Pavlovsky und Tierarzt Dr. Sebastian Morgan auf dem Fährhof weilten und von dem Hengst sofort angetan waren.

Die Familie Bozano unterhält Gestüte in Argentinien, Brasilien und Kentucky. Auf den anstehenden Jährlingsauktionen werden aus dieser Zuchtstätte auch Nachkommen von Manduro (Monsun) und Shirocco (Monsun) in den Ring kommen, die in Südamerika als Shuttlehengste aktiv waren. Im vergangenen Jahr war Heliostatic (Galileo) bei den Bozanos aufgestellt. Bei Campanologist rechnet man mit annähernd einhundert Buchungen. „Wir sind sehr zufrieden, dass es uns gelungen ist, einen solch herausragenden Partner wie das Santa Maria de Araras an Bord zu holen“, erklärte Fährhofs Chairman Dr. Andreas Jacobs. „Die Familie Bozano gehört zu den renommiertesten Züchtern Südamerikas. Campanologist wird im Juli nach Südamerika reisen und Ende Dezember wieder zurück nach Fährhof kommen.“ Fährhof hatte vor einigen Jahren Silvano (Lomitas) für eine Saison von der Maine Chance Farm aus Südafrika nach Deutschland geholt. Da die Ausreise- und Quarantäneprozedur aus diesem Land aber sehr kompliziert und langwierig ist, wurde diesbezüglich kein neuer Versuch gemacht.

Quelle: www.turft-times.de.

Toller Start in die Decksaison

21.03.2013
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Der Fährhofer Nachwuchsbeschäler Campanologist ist mit großem Erfolg in seine neue Laufbahn als Stallion gestartet; so wurden bereits seine ersten 14 Stuten tragend untersucht. Hengstwärter Rudolf Holzner: „Campanologist hat sich sehr gut auf dem Fährhof eingelebt und ist auch in der Deckhalle ein echter Profi. Die Arbeit mit ihm macht sehr viel Spaß.“

Campanologist gewann in sechs Rennsaisons nicht weniger als elf Rennen und schlug dabei mehr als 50 individuelle Gruppe-Sieger. Er startete in seiner Rennlaufbahn auch dreimal in Deutschland und gewann mit dem Deutschland Preis (Gruppe I, 2400m), Rheinland Pokal (Gruppe I, 2400m) und dem Preis von Europa (Gruppe I, 2400m) die hiesigen führenden Rennen über die Derbydistanz. Aber auch in seiner Heimat England war er mehrfacher Gruppesieger, den vielleicht größten Erfolg dort feierte er während dem Meeting in Royal Ascot, wo er die King Edward VII Stakes gewann.

Campanologist ist der erste Kingmambo-Sohn in der deutschen Vollblutzucht; seine Mutter ist eine Halbschwester der Champion-Deckhengste Singspiel und Rahy. In seiner ersten Saison wird Campanologist voraussichtlich 70 Stuten decken, darunter zahlreiche Championstuten und Mütter von Gruppesiegern. Gestütsleiter Stefan Ullrich: „Wir sind mit den Buchungen zu Campanologist mehr als zufrieden. Unter anderem wird er die Mütter der Derbysieger Dai Jin und Waldpark decken. Aber auch zahlreiche Stuten mit einer sehr guten Eigenrennleistung wie zum Beispiel die Winterkönigin Nordtänzerin und die Championstute Mi Emma. Wir sind sehr stolz und dankbar für den Zuspruch, den Campanologist von den Züchtern erhält.“ Auch das Heimatgestüt vertraut voll auf den Hengst und lässt 20 eigene Stuten von ihm decken.

Mehr Infos zu Campanologist findet man übrigens auf der Webseite www.campanologist.de.

Fährhofer Hathras siegt in Australien

03.03.2013
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hathras

Bei der Samstag-Veranstaltung in Rosehill/Sydney siegte mit dem Ex-Fährhofer Hathras ein weiteres nach Australien gewechseltes deutsches Pferd in seiner neuen Heimat. Hierzulande war der Dansili-Sohn dreijährig im Sommer zunächst zweimal Zweiter geworden, bevor er Ende Juli in Krefeld gegen Traumprinz die Maidenschaft ablegen konnte.

Das war dann auch schon der letzte Deutschland-Auftritt des großrahmigen Braunen, den sich wie schon mehrere deutsche Pferde zuvor die Besitzergemeinschaft Australian Bloodstock sicherte. Unter deren Aquisitionen befinden neben dem zurückgetretenen Lucas Cranach beispielsweise auch Mawingo.

So wie in Australien nicht unüblich, wurde Hathras nach einer Pause zunächst auf viel kürzerer Strecke als gewöhnlich eingesetzt. 1.500 Meter waren am 9. Februar in Newcastle sicher nicht die Spezialität von Hathras, der bei seinem Sieg in Krefeld 2.350 Meter bewältigt hatte.

Bereits als Favorit wurde der neue Schützling von Trainer Kris Lees immerhin Dritter, weshalb er am Samstag in Rosehill erneut das Vertrauen der Wetter erhalten hatte. Auf schwerem Boden und über 1.800 Meter rechtfertigte er das eindrucksvoll und bezwang für 26:10 Thebigiam mit fast vier Längen Vorsprung, hinter dem weitere Lücken klafften.

Trainer und Jockey waren anschließend voll des Lobes, Letzterer gab zu Protokoll: „Hathras ist immer noch nicht ausgereift, das Rennen wird ihn weiter fördern. Auf festerem Boden dürfte er noch besser und insgesamt noch stark steigerungsfähig sein

Quelle: galopponline.de

Endlich: Secessio beim 4. Australien-Start mit Sieg Nr.1!

03.02.2013
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Wie hier bereits berichtet, ist der vierjährige Secessio eines der vielen deutschen Pferde, die den Weg nach Australien gefunden haben. Für seine Fährhofer Zuchtstätte schaffte er vorbereitet von Waldemar Hickst im Mai 2012 in Baden-Baden im Iffezheimer Derby-Trial gegen Andolini einen Listensieg.

Mitte Juni bestätigte er die Form in Bremen als Listen-Zweiter zu Baltic Rock in einem weiteren Trial für das Deutsche Derby, für das er selbst nie genannt war. Im Anschluss daran wurde er nach Australien verkauft, wo er am 8. Dezember in Rosehill sein Debut gab.

Für Trainer Chris Waller wurde der Königstiger-Sohn zunächst bei einem Aufbaustart über 1.350 Meter Achter und anschließend kurz vor dem Jahreswechsel über 1.900 Meter in einem mit 85.000 AUS-Dollar dotierten Handicap unter Höchstgewicht Dritter von acht.

Nach diesem Formanstieg war er Mitte Januar auf derselben Ebene über 2.000 Meter in Rosehill schon knapper Favorit, als Vierter von neun aber zwei Längen hinter dem Sieger im Ziel. Am Samstagmorgen sollte es auf Bahn und Distanz dann aber endlich klappen.

Wieder ging es auf Handicap-Level um insgesamt 85.000 AUS-Dollar, wovon 48.750 auf Secessios Konto wanderten, was umgerechnet 37.000 Euro entspricht. Auf schwerem Boden war fast das halbe Feld zurückgezogen worden und letztlich sieben Pferde am Start.

Secessio gehörte zu den Favoriten und zahlte 38:10, nachdem er sich unter Jockey Corey Brown gegen Angola und Court Connection durchgesetzt hatte. Der Abstand zum Zweiten wurde wie in Australien üblich nicht mit Hals oder kurzem Hals, sondern mit 0,2 Längen angegeben.

Trainer Waller hatte in Secessio vor Wochen ein Mitteldistanz-Pferd gesehen und fest mit Verbesserung seiner ersten Australien-Leistung gerechnet.

Er sprach damals davon, dass Secessio wahrscheinlich kastriert werden würde. Es ist aber nun wohl eher anzunehmen, dass man keine Veränderung einleitet, sondern den Halbruder von Silvaner weiterhin auf der Handicap-Schiene einsetzt. Sein Vater Königstiger war im Jahr 2012 ebenso abgetreten wie dessen Vater Tiger Hill und Monsun als Vater von Secessios Mutter Suisun.

Etwa zeitgleich lief in Caulfield mit dem Leger-Sieger von 2010 Val Mondo ein anderer Ex-Deutscher. In einem 100.000 AUS-Dollar Handicap kam er auf gutem Boden nicht über den neunten und letzten Platz hinaus und endete in einem gesprengten Feld als Riesenaußenseiter sogar abgeschlagen.

Bei vier Starts in seiner neuen Heimat hat er damit weiter erst einen Gegner hinter sich lassen können. Allerdings wurde er maximal auf 2.000 Metern und diesmal sogar über eine Meile eingesetzt, obwohl auch in Australien veröffentlicht ist, dass er seine Siege auf Distanzen zwischen 2.200 und 2.800 Metern erzielt hat.

Quelle: galopponline.de

Sortilege vierte Gruppe I Siegerin für Tiger Hill

29.10.2012
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Sortilege

Im Premio Lydia Tesio (Gruppe I, 2000m) gewann die von den Gebrüdern Wertheimer gezogene Tiger Hill Stute Sortilege sicher mit einer Länge gegen die mehrfache Gruppe-Siegerin Cherry Collect und neun weitere Gegnerinnen. Nach Königstiger, Rewilding und Iota ist Sortilege der vierte Nachkomme ihres Vaters, welches auf Gruppe 1 Ebene punkten konnte.

Sortilege startete in den Farben des Gestütes Karlshof, welches im vergangenen Jahr die Stute für 30.000 € von ihren Züchtern erwarb. Trainiert wird Sortilege von Andreas Wöhler in Gütersloh.

Neben der jetzigen Gruppe I-Siegerin zählen Media Hype, Tiger Day, Tiger Stripes, Alcina, Calico Cat, Punch On, Chester Road, Tamaathul und Dagostino zu den Stakes-Pferden des kürzlich eingegangenen Tiger Hill in der Saison 2012.

Wake Forest gewinnt 200.000 € in Iffezheim

16.10.2012
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Wake Forest

So sah es sein Trainer….

In der Regel ist es schon so, dass die richtig guten Pferden auch dieses gewisse Auftreten haben, dieses Wissen um ihre Besonderheit und bei dem ein oder anderen würde es nicht verwundern, hätten sie einen großen Spiegel in ihrer Box. Ganz anders Wake Forest, der Hengst wirkt immer sehr naiv, unbedarft und manchmal auch sehr skeptisch. Vielleicht auch der Grund, warum man ihn schnell unterschätzt.

Aber mit seinem Sieg im Ferdinand Leisten-Memorial hat er eindrucksvoll bewiesen, dass man nicht unbedingt vor Selbstbewusstsein strotzen muss um auch in so einem Rennen die erste Geige zu spielen. Mit seinen zwei Siegen hat er jetzt seinen Winterhafer verdient und man kann entspannt auf die nächste Saison warten.

Quelle: www.rennstall-woehler.de

Enjoy The Life vielleicht noch einmal in Hannover am Start

16.10.2012
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Enjoy The Life

Die überlegene Listensiegerin, Enjoy The Life, vom vergangenen Sonntag in Düsseldorf wird eventuell noch am 4.November in Hannover einen Start in diesem Jahr absolvieren. Die dreijährige Stute wechselte erst kürzlich in das Gestüt Fährhof und gewann mit Andre Best in überzeugendem Stil das Listenrennen auf dem Grafenberg.

Das bestätigte Trainer Mario Hofer, schränkte aber ein: "Wir müssen das aber erst noch mit dem Besitzer abstimmen." Es handelt sich dabei um den Neuen Bult Stuten Cup über 1600 Meter mit einer Dotierung von 20.000 Euro. Es war eine ganz überzeugende Vorstellung von Enjoy The Life, die von Andre Best ganz hervorragend geritten und ganz an die Außenseite der Bahn bugsiert wurde. "Sie mag eher guten Boden, deshalb hatten wir diese Taktik gewählt. Gerade Andre Best versteht sich mit Enjoy The Life bestens, gewann mit ihr als Zweijährige mit zehn Längen Vorsprung in Frankfurt ein Rennen", so noch einmal Mario Hofer

Quelle: www.galopponline.de

Neukauf gewinnt Listenrennen für Gestüt Fährhof

15.10.2012
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Mit einem Listenrennen auf der Meile hatte auch das Rahmenprogramm noch eine sportlich attraktive Prüfung zu bieten, die ganz ähnlich wie der Winterfavorit ablief. Auch hier setzte sich mit Gestüt Fährhofs Enjoy The Life eine am Totalisator nicht allzu stark beachtete Kandidatin Start-Ziel leicht durch. Mit Andre Best im Sattel gewann die von Mario Hofer in Krefeld trainierte Medicean-Tochter als 103:10 Außenseiterin bei ihrem ersten Auftritt in den gelb-schwarzen Fährhofer Farben mit zweieinhalb Längen Vorsprung auf die favorisierte Palomita (Eduardo Pedroza) ihr erstes Blacktype-Rennen. Mit klarem Rückstand von sieben Längen auf das vordere Duo blieb für Eleona (Stefanie Hofer) der 3. Platz vor Baiadera (Eddy Hardouin). Die mitfavorisierte Französin Get Happy hatte nichts mit dem Ausgang des Rennens. Maxime Guyon trug auch mit ihr wie zuvor mit Tres Blue im Winterfavoriten nur die rote Laterne durch's Ziel.

Quelle: www.turf-times.de

Lomitas-Tochter Molly Malone gewinnt Prix du Cadran in Paris

08.10.2012
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Die vier Jahre alte Lomitas-Tochter Molly Malone hat beim Arc-Meeting in Paris-Longchamp überraschend den zur Gruppe I zählenden Prix du Cadran gewonnen, das Extremsteher-Rennen des Wochenendes.

Auf der 4000 Meter-Strecke zeigte die im Besitz von Dieter Bürkle stehende und auch von diesem gezogene Stute ihre beste Karriereleistung, die zudem die insgesamt dritte Stakes-Leistung der Stute darstellt. Molly Malone stammt aus der Familie des Jahrhundertdeckhengstes Monsun, ihre Großmutter Morning Queen ist als Königsstuhl-Stute eine rechte Schwester von Monsun.

Für den einstigen Fährhofer Stallion Lomitas stellt Molly Malone nunmehr Gruppe I-Sieger Nummer acht nach Danedream, Silvano, Salomina, Shalanaya, Belenus, Meridiana und Sanagas dar. Molly Malone, Salomina, Danedream, Silvaner und Polish Vulcano sind bisher die Stakes-Pferde von Lomitas in 2012.

Quelle: www.stallions-online.de

Tiger Hill

27.09.2012
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Campanologist

Fotovermerk: Gestüt Fährhof

Der siebzehnjährige Danehill Sohn Tiger Hill musste am Donnerstagmorgen nach einer Fraktur, die er sich auf der Koppel zugezogen hat, aufgegeben werden. Tiger Hill gewann in seiner Rennlaufbahn bei 17 Starts zehn Rennen, darunter unter anderem zweimal den Großen Preis von Baden (Gruppe I, 2400m) und das Bayerisches Zuchtrennen (Gruppe I, 2000m). Dabei verdiente er weit mehr als eine Million Euro an Preisgeldern und wurde 1998 und 1999 auch Galopper des Jahres.

Gezogen wurde Tiger Hill vom Gestüt Wittekindshof und wechselte auf der Jährlingsauktion 1996 für 130.000 DM in den Besitz von Baron Ullmann, für den er auch seine Rennkariere bestritt. Bereits zweijährig überzeugte der Hengst, blieb bei drei Starts und drei Siegen ungeschlagen und gewann dabei die Auktionsrennen in Dortmund und München.

Seinen ersten von sechs Gruppesiegen feierte Tiger Hill im Mehl-Mülhens-Rennen (Gruppe II, 1600m), wobei er auch zum klassischen Sieger aufstieg. Seine vielleicht besten Leistungen als Rennpferd zeigte Tiger Hill in Frankreich, als er im Prix de l' Arc de Triomphe (Gruppe I, 2400m) nur eine Länge hinter dem Sieger Sagamix einen hervorragenden dritten Platz belegte und im Grand Prix de Saint-Cloud (Gruppe I, 2400m), als er nur dem japanischen Spitzencrack El Condor Pasa unterlag.

Nach Beendigung seiner Rennlaufbahn begann Tiger Hill seine Kariere als Deckhengst im Haras du Val Henry, bevor er nach Deutschland wechselte, wo er vier Jahre in Schlenderhan tätig war. Seine großen Erfolge als Beschäler überzeugten Scheich Mohammed den Hengst für Darley zu kaufen, unter deren Banner Tiger Hill dann fünf Jahre in England und Irland als Deckhengst tätig war. Zu Beginn der Decksaison 2011 pachteten die Gestüte Ittlingen und Fährhof Tiger Hill, um diesen in Deutschland aufzustellen, wo er fortan tätig war.

Bisher ist Tiger Hill Vater von nicht weniger als 67 Stakes Pferden in Europa, darunter zahlreiche Gruppesieger und Champions in Irland, England, Frankreich, Deutschland, Italien und Dubai. Seine besten Nachkommen waren sicherlich die Gruppe I Sieger Iota, Königstiger und Rewilding. So gehörte sein Sohn Rewilding zu den besten Pferden seiner Generation. Er gewann nicht nur die Prince of Wales’s Stakes (Gruppe I, 2000m) in Royal Ascot, sondern auch das Dubai Sheema Classic (Gruppe I, 2400m) und verdiente dabei weit über 3.000.000 €. Auch als Mutterstutenvererber machte Tiger Hill immer mehr von sich reden, so stammt die aktuelle Diana Siegerin Salomina aus der Tiger Hill Stute Saldentigerin.

Silvano stellt Gruppe I-Sieger über Hindernisse und 2j Siegerin

16.09.2012
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Die Gran Corsa Siepi Di Merano, ein Gruppe I-Hindernisrennen im italienischen Meran, hat der acht Jahre alte Wallach Proud Boris gewonnen, ein Sohn des in Südafrika deckenden Fährhofer Stallions Silvano.

Proud Boris setzte sich nach 4000 Metern als 167:10-Außenseiter durch, der Wallach wird in Tschechien trainiert, Jaroslav Hannacek ist sein Coach.

Im französischen Cholet stellte der Lomitas-Sohn Silvano, im vergangenen Jahr Zweiter der Stallion-Statistik in Südafrika, die zweijährige Siegerin Prairie Sunset. Die von Henri-Alex Pantall trainierte Siegerin, die bei ihrem Erfolg Eindruck hinterließ, ist erste Siegerin der Dashing Blade-Stute Prairie Scilla.

Tiger Hill-Tochter Sortilege gewinnt Listenrennen in Straßburg

16.09.2012
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Auf der Rennbahn im französischen Straßburg hat die vier Jahre alte Tiger Hill-Tochter Sortilege am Samstag den Grand Prix de Alsace gewonnen, setzte sich in diesem Listenrennen gegen zwölf Gegner durch.

In dem 2100 Meter-Rennen punktete die Stute erstmals auf Stakes-Level, nachdem sie in diesem Jahr schon Dritte im La Coupe auf Gruppe III-Ebene in Longchamp geworden war. Der zweitplatzierte Lomitas-Sohn Salut stammt aus der Tiger Hill-Tochter Saldentigerin, machte ein rundes Ergebnis für den Danehill-Sohn perfekt.

Sortilege stammt aus Samums Schwester Sahel, vertritt die Karlshofer Zucht. Sortilege zählt zu den elf Stakes-Pferden von Tiger Hill in diesem Jahr. Neben der Stute zählen Media Hype, Tigre d’Or, Tiger Day, Tiger Stripes, Alcina, Calico Cat, Punch On, Chester Road, Tamaathul und Dagostino zu dieser Gruppe.

Der zwei Jahre alte Tiger Day schaffte auf der San Siro-Rennbahn in Mailand in einem Conditions Race indes am Samstag den dritten Karrieresieg.

Tiger Hill-Sohn Media Hype wird Dritter in Stockholm Cup

09.09.2012
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Im Stockholm Cup International, einem in Täby ausgetragenen Gruppe III-Rennen über 2400 Meter, hat hinter Bank of Burden und Court Circle der fünf Jahre alter Tiger Hill-Sohn Media Hype Rang drei belegt.

Media Hype, aus dem englischen Burke-Stall nach Schweden geschickt, war 2011 auf der Tattersalls Autumn Horses in Training Sales für 8.500 Guineas verkauft worden, als Jährling hatte er einst 85.000 Guineas gekostet.

Die Liste der Stakes-Pferde von Tiger Hill, der im Gestüt Fährhof deckt, ist nunmehr auf elf Pferde angewachsen. Neben Media Hype zeichneten sich in Black Type-Rennen in  diesem Jahr Tigre d’Or, Tiger Day, Tiger Stripes, Sortilege, Alcina, Calico Cat, Punch On, Chester Road, Tamaathul und Dagostino aus.

Tiger Hill-Sohn Tigre d’Or gewinnt Listenrennen in Craon

04.09.2012
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Der sechs Jahre alte Tiger Hill-Sohn Tigre d’Or hat auf der Rennbahn in Craon den Grand Prix de la Ville de Craon gewonnen, ein über 2400 Meter führendes Listenrennen. Er punktete mit Kopf-Vorteil.

Er ist damit zum zehnten Stakes-Pferd seines auf dem Fährhof deckenden Vaters in der Saison 2012 avanciert. Im letzten Jahr war er im gleichen Rennen Dritter worden.

In Roscommon schaffte in Irland die zwei Jahre alte Tiger Hill-Tochter Uleavemebreathless beim zweiten Karrierestart den Abschied aus der Maidenklasse, nachdem ihr Einstand auf dem Curragh schon sehr versprechend ausgefallen war. Die Stute ist ein 4500 Guineas-Auktionskauf der Tattersalls October Yearling Sales.

Lomitas-Tochter Danedream gewinnt Grand Prix in Iffezheim

02.09.2012
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Die großartige Galopperstute Danedream, eine Tochter des einstigen Fährhofer Stallions Lomitas, hat sich in Iffezheim mit einer Gala-Vorstellung vom begeisterten deutschen Turf-Publikum verabschiedet.

Bei ihrem letzten Start auf einer deutschen Rennbahn hat der Weltstar des deutschen Turfs im Longines Großer Preis von Baden in Iffezheim mehr als 16.000 Besucher von den Sitzen gerissen, ihrer Bilanz den achten Karrieresieg und einen weiteren Meilenstein hinzugefügt. Mit enormem Kampfgeist gelang Danedream und ihrem ständigen Jockey Andrasch Starke die Wiederholung des Vorjahressieges im Grand Prix.

3.766.403 Euro hat Danedream nun verdient, 9.000 Euro kostete sie 2010 auf einer Auktion in Iffezheim nur, es ist das Märchen der letzten Jahrzehnte des Turfs. Mehr hat kein Sportpferd Deutschlands verdient und das Ende ist nicht einmal erreicht.

Königstiger

28.08.2012
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Königstiger

Der 2002 geborene Königstiger musste am gestrigen Tag nach einer Verletzung eingeschläfert werden. Königstiger gewann in den Farben seines Züchters, dem Gestüt Schlenderhan bereits zweijährig das Grand Criterium (Gruppe 1, 1.600 m) in Italien und wurde in diesem Jahr auch Champion-Zweijähriger.

Dreijährig gewann er zum Saisonauftakt den Frühjahrespreis (Gruppe 3, 2.000m) in Frankfurt und stieg nach seinem Erfolg im Union Rennen (Gruppe 2, 2.200m) zum Derby-Favoriten auf. Im deutschen Derby belegte er dann auf dem aufgeweichten Geläuf auf zu weiter Distanz den vierten Platz hinter dem Derbysieger Nicaron.

Zurück über seine Lieblingsdistanz belegte er ein Frankfurt im Euro Cup (Gruppe 2, 2.000 m) den zweiten Platz. In seiner Rennkarriere verdiente Königstiger mehr als 300.000 Euro und erreichte einen GAG von 94 kg.

Ende dreijährig erwarb das Gestüt Fährhof Königstiger als Deckhengst. Für eine Decktaxe von 4.000 Euro war er seitdem in der Sottrumer Zucht tätig war. Bereits mit seinem ersten Jahrgang belegte er in der Statistik der führenden Zweijährigen-Vererber den zweiten Platz hinter Big Shuffle und Areion. Sein vielleicht bester Nachkomme war der vom Gestüt Fährhof gezogene und für 180.000 Euro verkaufte jetzt vierjährige Hengst Why Not, der nach drei Starts und drei Siegen (u.a. auf Listenebene) von seinem Besitzer Rupert Plersch nach Australien verkauft wurde. Aber auch Saint Pellerin, Secessio, Shinging Glory, Anking, World's Flash, Winafortune oder Devillish Lips zeigen in tragenden Prüfungen ihre Rennvermögen und machten Werbung für ihren Vater.

In der aktuell zu Ende gegangenen Decksaison war Königstiger erstmalig als Deckhengst für das Gestüt Aesculap tätig und deckte dabei knapp 30 Stuten.

Lomitas-Tochter Salomina wird neue Diana-Siegerin des Turfs

05.08.2012
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Die klare Favoritin Salomina hat am Sonntag auf der Galopprennbahn in Düsseldorf den 154. Henkel-Preis der Diana gewonnen und ist die neue Königin der drei Jahre alten Sturen des Landes. Sie ist für ihren Vater Lomitas Gruppe I-Sieger Nummer Sieben.

Vor mehr als 20.000 Zuschauern verwies Salomina unter Championjockey Filip Minarik nach 2200 Metern Rennstrecke in diesem Deutschen Stuten-Derby Nymphea und Waldtraut auf die Plätze im Feld der 13 Teilnehmerinnen. Das Rennen war mit mehr als einer halben Million Euro dotiert.

Salomina und Nymphea sorgten für einen Doppelsieg des Kölner Trainers Peter Schiergen, der nach Danedream nun mit Salomina eine weitere Klassestute geformt hat.

Für die 154. Diana-Siegerin des deutschen Turfs war es beim vierten Karrierestart der vierte Sieg, die Stute ist damit das einzige ungeschlagene Spitzenpferd des deutschen Rennsports. Besitzer von Salomina ist das Kölner Gestüt Bona der Familie Harzheim, in dessen schon Besitz schon Salominas Mutter Saldentigerin, eine Tiger Hill-Tochter, stand.

Die Zuchtstätte kassierte für den Diana-Sieg der Stute insgesamt einschließlich Prämien 344.885 Euro.  Salomina wird in Zukunft für neue australische Besitzer laufen, die Stute war schon vor der Diana verkauft worden, lief im deutschen Stutenklassiker indes noch für das Gestüt Bona.

Salomina, Danedream, Silvaner und Polish Vulcano sind bisher die Stakes-Pferde von Lomitas in 2012.

Neues Stakes-Pferd für Tiger Hill: Dagostino Dritter in Düsseldorf

05.08.2012
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Der Fährhofer Stallion Tiger Hill hat seit dem Sonntag-Renntag in Düsseldorf ein Stakes-Pferd mehr in seiner 2012er Bilanz, Dagostino avancierte zum insgesamt neunten Stakes-Performer seines Vaters in diesem Jahr.

In der Henkel-Trophy schaffte Dagostino auf den letzten Metern noch die Wende gegen den lange auf Rang drei liegenden Next Vision, eine Nase gab zu seinen Gunsten den Ausschlag.

Tiger Hills Stakes-Pferde in diesem Jahr sind im Einzelnen: Tiger Day, Tiger Stripes, Sortilege, Alcina, Calico Cat, Punch On, Chester Road, Tamaathul und Dagostino.

Black Sam Bellamy stellt in Newcastle Zweijährigen-Sieger

28.07.2012
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Der Vater des aktuellen Stargaloppers Earl of Tinsdal, Black Sam Bellamy, hat bei den Rennen im englischen Newcastle den Sieg in einem über 1400 Meter führenden Zweijährigen-Rennen gestellt.

Für den Stallion punktete Beat the Tide, ein 22.000 Guineas-Auktionskauf von der Tattersalls October Yearling Sales. Er gewann in einem Elf-Pferde-Rennen, siegte mit einer Dreiviertel Länge Vorteil. Es war sein zweiter Start.

Black Sam Bellamy stellte in 2011 drei Stakes-Pferde: Vengence, Earl of Tinsdal und Daveron punkteten in einer Gruppe-Prüfung für den im Shade Oak Stud in England deckenden Hengst. In 2012 ist Earl of Tinsdal für ihn zum Gruppe I-Sieger avanciert.

Black Sam Bellamy-Sohn Earl of Tinsdal Gruppe I-Zweiter

22.07.2012
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In Hoppegarten ist der vier Jahre alte Black Sam Bellamy-Sohn Earl of Tinsdal am Sonntag im 122. Großen Preis von Berlin auf Gruppe I-Level Zweiter geworden, kämpfte nach langer Führung bravourös.

Der Gruppe I-Sieger aus dem Gran Premio di Milano 2012 und dem Rheinland-Pokal 2011 schaffte auf der Hauptstadtrennbahn seine insgesamt fünfte Gruppe I-Leistung, hat seine Zugehörigkeit zur Grand Prix-Spitzenklasse des deutschen Turfs einmal mehr untermauert. Im vergangenen Jahr war er Derbyzweiter und Dritter im Preis von Europa geworden.

In 2011 stellte Black Sam Bellamy drei Black Type-Pferde, in diesem Jahr ist er mit Earl of Tinsdal auf diesem Level vertreten.

Lomitas-Tochter Danedream gewinnt die King George in Ascot

21.07.2012
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Die Lomitas-Tochter Danedream hat am Samstag auf der königlichen Rennbahn in Ascot vor den Toren Londons eines der wichtigsten Galopprennen der Welt gewonnen, die berühmten King George. /p>

Mit Nase-Vorteil sicherte sie sich unter Jockey Andrasch Starke den Sieg in den King George VI and Queen Elizabeth Stakes, schaffte damit zum zweiten Mal nach ihrem Sieg im Prix de l’Arc de Triomphe im Oktober 2011 in Paris einen sensationellen Sieg in einem Großereignis des weltweiten Rennsports. /p>

Nach einem Glanzritt ihrer Jockeys Andrasch Starke war Danedream in Ascot die gefeierte Siegerin. Mit Minimal-Vorteil hatte er den von William Buick gerittenen Nathaniel, einen kommenden Stallion im Newsells Park Stud, auf Rang zwei verwiesen, Dritter wurde St Nicholas Abbey mit Joseph O’Brien.  Die als 100:10-Außenseiterin gestartete Danedream verwies damit zwei der Favoriten auf die Plätze. /p>

Danedream hat nun rund 3,6 Millionen Euro eingaloppiert, ist damit nunmehr das gewinnreichste deutsche Rennpferd aller Zeiten und hat Paolini an der Spitze der ewigen Geldrangliste des Turfs abgelöst./p>

Für den ehemaligen Fährhofer Stallion Lomitas ist die aus der Zucht des Gestüts Brümmerhof stammende Danedream das absolute Aushängeschild in der Zucht. /p>

Danedream, Silvaner, Polish Vulcano und die aktuelle Diana-Favoritin Salomina sind bisher die Stakes-Pferde von Lomitas in 2012.

Königstiger mit neuem Listensieger: Why Not schafft Hattrick

15.07.2012
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Der Tiger Hill-Sohn Königstiger stellte am Sonntag einen neuen Listensieger, als sein vier Jahre alter Sohn Why Not in München den Bavaria-Preis gewinnen konnte, dabei beim dritten Start den dritten Sieg schaffte.

Der sehenswerte Hattrick und die weiße Weste des Wallachs lassen für die Zukunft noch mehr erwarten. Im letzten Jahr hatte Why Not das Auktionsrennen in Halle, kam nun nach mehrmonatiger Pause gleich wieder siegfertig heraus.

Der Wallach stammt aus Fährhofer Zucht, steht heute im Besitz von Rupert Plersch. Win for us ist die Mutter von Why Not, sie war Siegerin des klassischen St. Leger und in zahlreichen weiteren Top-Rennen platziert. Sie kam auf 95 Kilo GAG. Die gleiche Marke bekam ihr Erstling Win for Sure, ein Top-Meiler.

Der ebenfalls von Königstiger stammende Winafortune kam bei seinen bisher vier Starts auf vier Platzierungen.

Why Not und Secessio sind in diesem Jahr für ihren Vater zu Stakes-Siegern avanciert. Königstiger stellte in 2011 mit Saint Péllerin, Shining Glory und Devilish Lips drei Stakes-Pferde, er deckt im Gestüt Aesculap für 1.750 Euro.

Tiger Hill-Sohn Chester Road wird Gruppe-Zweiter in Australien

08.07.2012
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Der vier Jahre alte Tiger Hill-Sohn Chester Road hat auf der Rennbahn von Ascot in Australien den zweiten Platz in den Strickland Stakes auf Gruppe III-Level erreicht, musste sich nur mit einer halben Länge geschlagen geben.

Chester Road avancierte damit zu einem neuen Stakes-Pferd seines im Gestüt Fährhof deckenden Vaters. Tiger Hill stellt in diesem Jahr jetzt insgesamt acht Stakes-Pferde: Tiger Day, Tiger Stripes, Sortilege, Alcina, Calico Cat, Punch On, Chester Road und Tamaathul.

Zwei Stakes-Leistungen von Silvano-Nachkommen in Südafrika

07.07.2012
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Silvano

Nachkommen des Fährhofer Lomitas-Sohnes Silvano bleiben in den Rennen in Südafrika in der Stakes-Klasse in der Erfolgsspur, nun gab es zwei weitere Black Type-Platzierungen für Pferde des Top-Stallions.

Frequent Flyer wurde in den Tibouchina Stakes, einem Gruppe II-Rennen, Dritte, Rang zwei sicherte sich Golden Crest im zur Gruppe III zählenden Jubilee Handicap.

Alleine in 2012 hat Silvano wieder mehr als zehn individuelle Stakes-Pferde, zählt seit Jahren zur Spitzengruppe der Stallions in Südafrika.

Lomitas-Tochter Salomina nach Hattrick nun Diana-Favoritin

06.07.2012
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Nach einem lupenreinen Hattrick mit drei Siegen bei drei Starts ist die drei Jahre alte Lomitas-Tochter Salomina am Donnerstag zur neuen Favoritin für den Preis der Diana in Düsseldorf aufgestiegen.

Den Großen Preis von Lotto Hamburg entschied Salomina mit einem kurzen Kopf Vorteil für sich, machte für Coach Peter Schiergen und das Gestüt Bona den Hattrick perfekt und ist nun die Nummer Eins im Diana-Starterfeld.

Salomina ist eine Tochter der Tiger Hill-Stute Saldentigerin und eine Vollschwester zu Salut. Nach Salomina brachte Saldentigerin Nachkommen von Doyen, Shirocco und Wiesenpfad.

Hamburger Stuten-Preis geht an ungeschlagene Salomina

05.07.2012
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Salomina

Der Grosse Preis von LOTTO Hamburg, der Hamburger Stuten-Preis, war am Donnerstag, beim Finaltag des Derby-Meetings in Hamburg-Horn, das Highlight. In der Gruppe III-Prüfung über 2200 Meter, die mit 55.000 Euro dotiert war, versammelte sich alles am Start, was bei den dreijährigen Stuten auf der Steherdistanz Rang und Namen hat.

In der Favoritenrolle stand die Etzeanerin Monami aus dem Stall von Andreas Wöhler. Auf dem Grünen Rasen noch ungeschlagen war sie nach ihrem Sieg im Hoppegartener Diana-Trial bekanntlich am Grünen Tisch disqualifiziert worden.

Am Donnerstag stand Monami mit einer Quote von 21:10 in klarer Favoritenrolle vor der Bona-Lady Salomina, ebenfalls noch ungeschlagen, aus dem Stall von Trainer Peter Schiergen. Doch diesmal wurde sie auch auf dem Rasen geschlagen.

Salomina

Nach einem Ritt aus der Reserve kam die Etzeanerin unter Eduardo Pedroza nur als Vierte im Feld von acht Pferden (Albamara und All for you waren am Morgen abgemeldet worden) über die Linie. Der Sieg ging dagegen an Salomina (30:10), die in der Geraden von Andrasch Starke zum Angriff geführt wurde, und die auf kürzestem Weg in den Einlauf gekommene Caitania schon passiert hatte.

Da sah es für einen Moment nach einem sicheren Sieg der Lomitas-Tochter aus, doch dann bäumte sich innen Caitania unter Adrie de Vries noch einmal auf. Aber das Ziel stand für Salomina richtig, mit einem kurzen Kopf war sie vor der Sprengel-Stute.

Dahinter war es eine Länge bis zur Röttgenerin Wilddrossel, hinter der eine weitere Länge zurück Monami vor Ilena Vierte wurde. "Es gab unterwegs wenig Tempo, da war es in der Zielgeraden ein Sprint. Aber Salomina hat alles toll gemacht, sie ist eine tolle Stute mit viel Substanz. Sie war schon nach ihrem Kölner Sieg mein Diana-Pferd und ich freue mich auf die Diana", so Andrasch Starke nach dem Rennen.

Tiger Hill-Sohn Tiger Day wird Gruppe III-Dritter in Mailand

01.07.2012
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Auf der San Siro-Rennbahn im italienischen Mailand hat der zwei Jahre alte Tiger Hill-Sohn Tiger Day eine Gruppe-Platzierung erreicht, damit den Sprung auf  das gehobene Level wie erwartet meistern können.

Tiger Day wurde im Gran Premio Primi Passi Zweiter, musste sich nur Chilworth Icon geschlagen geben.

Die Scuderia Blueberry ist Züchter und Besitzer von Tiger Day, dessen Mutter einst bei Tattersalls für 30.000 Guineas erworben wurde.

Nach Tiger Stripes ist Tiger Day in diesem Jahr das zweite zwei Jahre alte Gruppe-Pferd für seinen Vater. Dieser stellt in diesem Jahr jetzt sieben Stakes-Pferde: Tiger Day, Tiger Stripes, Sortilege, Alcina, Calico Cat, Punch On und Tamaathul.

Tiger Hill stellt auf dem Curragh zweijähriges Gruppe-Pferd

30.06.2012
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Der Fährhofer Stallion Tiger Hill hat auf dem irischen Curragh ein Gruppe II-Pferd gestellt, in den Railway Stakes wurde sein Sohn Tiger Stripes auf der 1200 Meter-Strecke im Ziel Dritter.

Tiger Stripes ist ein 4.000 Guineas-Auktionskauf von den Tattersalls October Sales, hat seinen Ankaufpreis schon längst mehr als amortisiert.

Haberloh - Tag des Hofes

17.06.2012
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Haberloh - Tag des Hofes

Black Sam Bellamy-Sohn Earl of Tinsdal holt Gran Premio di Milano

12.06.2012
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Earl of Tisdale

Der vier Jahre alte Black Sam Bellamy Sohn Earl of Tinsdal hat am Sonntag auf der San Siro-Rennbahn in Mailand den Gran Premio di Milano gewonnen und somit seinen zweiten Gruppe I-Sieg erreicht. In dem mit 209.000 Euro dotierten Rennen, einem der wichtigsten Turf-Ereignisse Italiens, deklassierte der letztjährige Derby-Zweite die Konkurrenz Start-Ziel, ließ Quiza Quiza Quiza und Vadamar hinter sich. Für den von Championtrainer Andreas Wöhler in Gütersloh trainierten Earl of Tinsdal war es beim neunten Karrierestart der fünfte Sieg und die insgesamt fünfte Stakes-Leistung. Im letzten Jahr hatte er auf höchstem Level den Rheinland-Pokal gewonnen, dazu den Metzler Frühjahrs-Preis in Frankfurt. Im Derby als Zweiter und im Preis von Europa als Dritter hatte er Gruppe I-Platzierungen erreicht.

Lomitas-Sohn Polish Vulcano gewinnt Sachsen-Preis in Dresden

10.06.2012
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Polish Vulcano

Der vier Jahre alte Lomitas Sohn Polish Vulcano hat am Samstag in Dresden den Sachsen-Preis gewonnen, war in der Listenprüfung über 2000 Meter das klar dominierende Pferd und siegte problemlos. Es war nach einer kürzlichen Listenplatzierung in Hoppegarten der erste Stakes-Sieg für den Galopper von Albert Darboven, der sich von Start zu Start gesteigert hat. Im Vorjahr hatte Polish Vulcano bei fünf Starts vier Rennen gewonnen, war Ende des Jahres schon auf ein GAG von 86 Kilo gekommen

Lomitas-Tochter Salomina nach zwei aus zwei auf Diana-Kurs

03.06.2012
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Salomina

Auf Kurs Preis der Diana galoppiert die drei Jahre alte Lomitas Tochter Salomina, nachdem ihr in Düsseldorf der zweite Sieg beim zweiten Start gelungen war, sie als kochend heiße Favoritin siegen konnte. Salomina ist eine Tochter der Tiger Hill-Stute Saldentigerin und eine Vollschwester zu Salut. Somit stammt Salomina von zwei Fährhofer Deckhengsten ab.

Tiger Hill stellt mit Tiger Day Zweijährigen-Sieger in Rom

22.05.2012
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Mit dem Hengst Tiger Day hat Gestüt Fährhofs Stallion Tiger Hill am Sonntag am Tag des italienischen Derbys in Rom einen Zweijährigen-Sieger gestellt, der bei seinem Vier-Längen-Sieg mächtig Eindruck hinterließ.

Die Scuderia Blueberry ist Züchter und Besitzer des neuen Hoffnungsträgers, dessen Mutter einst bei Tattersalls für 30.000 Guineas erworben wurde. Tiger Day ist ihr dritter Sieger. Das Rennen ging über 1200 Meter.

Silvano-Sohn Flax wird Dritter im Singapore International Cup

20.05.2012
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Der fünf Jahre alte Silvano-Sohn Flax hat im Singapore International Cup, in dem Zazou Vierter wurde, überraschend den dritten Rang belegt, damit auf Gruppe I-Level wieder seinen Vater ins Gespräch gebracht.

Flax stammt aus der Zucht der Maine Chance Farm von Dr. Andreas Jacobs, auf der Silvano in Südafrika als dort hocherfolgreicher Deckhengst steht.

Alleine in 2012 hat er wieder mehr als zehn individuelle Stakes-Pferde, zählt seit Jahren zur Spitzengruppe der Stallions in Südafrika.

Lomitas mit Danedream und Silvaner 1. und 3. in Grand Prix

20.05.2012
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Danedream

Ein Saisondebüt nach Maß hat die deutsche Ausnahme-Galopperstute Danedream am Sonntag auf der Galopprennbahn in Iffezheim absolviert. Lomitas stellte neben der Siegerin auch den drittplatzierten Silvaner.

Als Top-Favoritin gewann Danedream vor 12.000 Zuschauern den Großen Preis der Badischen Unternehmer, siegte in dem 70.000 Euro-Rennen erwartungsgemäß und veranlasste das Publikum in Iffezheim zu Szenenapplaus.

Unter ihrem Jockey Andrasch Starke verwies Danedream die zweite Stute im Feld, Ovambo Queen, und Silvaner auf die Plätze zwei und drei im Feld der zehn Teilnehmer. In der Schlussphase des Rennens büßte sie von ihrem großen Vorsprung noch etwas ein und gewann mit einer dreiviertel Länge Vorteil.

Die von Peter Schiergen in Köln trainierte Danedream schaffte bei ihrem 14. Start den sechsten Sieg. Sie steigerte ihre Gewinnsumme auf 2.910.310 Euro. Es war der fünfte Gruppe-Sieg. 2011 hatte Danedream am ersten Oktober-Sonntag in Paris den legendären Prix de l’Arc de Triomphe gewonnen, dabei Turf-Geschichte geschrieben. Sie steht zu gleichen Teilen im Besitz des Gestüts Burg Eberstein der Familie Volz aus dem badischen Achern und von Teruya Yoshida aus Japan.

Königstiger-Sohn Secessio gewinnt Derby-Trial in Iffezheim

19.05.2012
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Ein Pferd ohne Derbynennung hat am Samstag in Iffezheim das Derby-Trial gewonnen. Der Königstiger-Sohn Secessio aus dem Kölner Rennstall von Trainer Waldemar Hickst punktete in dem 30.000er. Secessio, der im Besitz des Gestüts Fährhof von Dr. Andreas Jacobs steht, gewann mit einigen Steherqualitäten, machte beim fünften Karrierestart den zweiten vollen Erfolg perfekt. Der Hengst aus dem Gestüt Fährhof ist der ein Jahr jüngere Bruder des einstigen Winterfavoriten Silvaner, es sind die beiden ersten Produkte der ungelaufenen Monsun-Stute Suisun.

Fährhof erwirbt den vierfachen Gruppe I Sieger Campanologist

21.05.2012
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Campanologist

Fotovermerk: Gestüt Fährhof

Seine Deutschland-Bilanz könnte sich nicht beindruckender lesen: Drei Starts – drei Siege, alle auf Gruppe I Ebene, gegen die besten deutschen Galopper der letzten Jahre. Diese ist aber nur ein Teil der Erfolgsgeschichte des bisher im Besitz von Scheich Mohammed gestandenen Kingmambo Sohnes Campanologist.

Fährhofpräsident Dr. Andreas Jacobs: „Bereits seit einigen Jahren waren wir auf der Suche nach einem Junghengst, der unsere Deckhengste komplementiert. Und in Campanologist haben wir den perfekten Kandidaten gefunden. Er fiel uns bereits Dreijährig auf, als er während dem Meeting in Royal Ascot ein Gruppe 2 Rennen unter anderem gegen den  vierfachen Gruppe I Sieger Conduit (King George VI and Queen Elizabeth Stakes und Breeders‘ Cup) in beindruckender Manier gewann. Seine eindrucksvollen Gruppe I Siege machten ihn dann natürlich umso interessanter.“

In seiner Laufbahn kam Campanologist 36mal an den Start, gewann dabei nicht weniger als elf Prüfungen und landete insgesamt 28mal in den Geldrängen. Dabei verdiente er mehr als € 1.200.000 € in England, Deutschland, Dubai, Irland und Italien. Bereits Zweijährig gewann der Hengst zwei Rennen, bevor er in die Winterpause ging. Dreijährig siegte Campanologist dann in Kempton und Newarket über 1800m, bevor er sich unter der Obhut von Saeed Bin Suroor schnell zu einem wahren Globetrotter etablierte nicht weniger als 7 Gruppe-Rennen gewann.

Gestütsleiter Stefan Ullrich: „Campanologist verfügt neben seiner sehr guten Rennleistung und seiner Härte auch über ein herausragendes Pedigree. Als Sohn des Weltklassevererbers Kingmambo und aus einer Halbschwester der Champion-Deckhengste Singspiel und Rahy bringt er alle notwendigen Kriterien mit, die für eine erfolgreiche Deckehngstlaufbahn notwendig sind. Auf der Rennbahn zeigte er eine ungemeine Konstanz, unabhängig von Boden, Distanz und Rennverlauf.“

Dr. Andreas Jacobs: „Campanologist schlug in seiner Laufbahn mehr als fünfzig individuelle Gruppe-Sieger, darunter zahlreiche internationale Gruppe I Sieger. Seine Hengstlinie über Kingmambo und Mr. Prospector paßt optimal zu den deutschen Mutterstuten. Dies zeigen die großen Erfolge von Deckhengsten wie Sharmadal oder Dubawi mit deutschen Produkten.“

Campanologist, der seine Rennlaufbahn mit einem dritten Platz in Dubai beendete,  wird in den nächsten Tagen auf den Fährhof umziehen, wo er dann für die Decksaison 2013 vorbereitet wird.

Fährhofs Stallion Tiger Hill stellt frühen Zweijährigen-Sieger in 2012

03.04.2012
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Gestüt Fährhofs  Stallion Tiger Hill hat auf der Bahn in Redcar einen frühen Zweijährigen-Sieger in 2012 gestellt, sein Sohn Severn Bore kam in einem 1000 Meter-Rennen zu einem Dreiviertel-Längen-Sieg. Fünf Gegner hielt Severn Bore in Schach, gewann das Verkaufsrennen von der Spitze aus beim Rennbahneinstand. Tiger Hill stellt in 2012 mit Punch On und Tamaathul Stakes-Pferde, ist bestens vom Start gekommen in der neuen Saison.

Alleine 14 Stakes-Pferde legten in 2011 Ehre für ihren Vater ein: Punch On, Tesey, Sinnerman, Rewilding, Young Tiger, Nakaaya, Karatoya, Figli Fanesi, Kirinda, Azongrove, Cheetah, Adorna, Ametrin und Tigre d’Or holten in 2011 Black Type für Tiger Hill.

Quelle: www.stallions-online.de

Gruppe-Platzierungs-Doppel für Stallion Silvano in Südafrika

02.04.2012
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Der Fährhofer Lomitas-Sohn Silvano, der auf der Maine Chance Farm von Andreas Jacobs in Südafrika deckt, kam am Wochenende zu zwei Gruppe-Platzierungen, die Black Type-Bilanz besserte sich nachhaltig auf.

Im SA Classic, einem Gruppe I-Rennen über 1800 Meter, wurde Silver Flyer Dritter, es war einer neuerliche Gruppe I-Platzierung für den schon auf Gruppe II-Ebene erfolgreichen Dreijährigen.

Im Jacaranda Handicap, einem Gruppe III-Rennen in Turffontein, stellte Silvano mit Flirtation das zweitplatzierte Pferd. Flirtation zählt zu Silvanos insgesamt sieben individuellen Gruppe I-Siegern.

Quelle: www.stallions-online.de

Silvaner-Bruder Secessio beschert Königstiger Sieg in Frankfurt

01.04.2012
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Der drei Jahre alte Königstiger-Sohn Secessio hat in Frankfurt beim dritten Karrierestart wie erwartet seine Maidenschaft abgelegt und ein 2000 Meter-Dreijährigen-Rennen leicht für sich entscheiden können.

Der Hengst aus dem Gestüt Fährhof ist der ein Jahr jüngere Bruder des einstigen Winterfavoriten Silvaner, es sind die beiden ersten Produkte der ungelaufenen Monsun-Stute Suisun.

Königstiger stellt in 2011 mit dem in Frankreich sehr erfolgreichen Zweijährigen Saint Péllerin, Shining Glory und Devilish Lips drei Stakes-Pferde, er deckt im Gestüt Aesculap.

Danedream ist nach Thila 1957, Las Vegas 1984, Borgia 1997 und Night Magic 2009 die fünfte Stute, die die Galopper des Jahres-Wahl gewinnen konnte.

Zudem gewannen der zwei Jahre alte World’s Flash und der dreijährige Why Not ein Auktionsrennen, Winafortune platzierte sich bei den Youngstern in dieser Klasse.

Lomitas-Tochter Danedream ist Galopper des Jahres 2011

01.04.2012
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Die vier Jahre alte Lomitas-Tochter Danedream ist zum „Galopper des Jahres 2011“ gewählt worden und hat damit einen weiteren Meilenstein in ihrer außergewöhnlichen Karriere erreicht.

Überwältigende 90 Prozent der Teilnehmer bei der ältesten Publikumswahl des deutschen Sports votierten für Danedream, die Stute stellte damit eine neue historische Bestmarke bei der 1957 erstmals durchgeführten Wahl auf. Nie zuvor setzte sich ein Galopper des Jahres derart deutlich gegen die Konkurrenz durch.

Der letztjährige Top-Zweijährige Tai Chi verwies mit 5,1 Prozent der Stimmen Derbysieger Waldpark (4,9 Prozent) knapp auf den dritten Platz.

Danedream ist nach Thila 1957, Las Vegas 1984, Borgia 1997 und Night Magic 2009 die fünfte Stute, die die Galopper des Jahres-Wahl gewinnen konnte.

Das Direktorium für Vollblutzucht und Rennen, German Racing und die Besitzervereinigung für Vollblutzucht und Rennen führten die populäre Publikumswahl in diesem Jahr durch.

Am 2. Oktober 2011 hat die drei Jahre alte Stute Danedream Turf-Geschichte geschrieben. Als zweites deutsches Pferd nach Star Appeal 1975 gelang der Tochter des einstigen Stargaloppers Lomitas ein Sieg im legendären Prix de l’Arc de Triomphe in Paris.

Königstiger stellt in Düsseldorf Sieger im Hauptrennen des Tages

25.03.2012
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Der Tiger Hill-Sohn Königstiger hat bei den Sonntag-Rennen in Düsseldorf, dem Grasbahnauftakt in Nordrhein-Westfalens Landeshauptstadt, den Sieger im Hauptrennen des Tages gestellt, Lavallo siegte.

Im Preis des NRZ-Galopper des Jahres 2011, einem Ausgleich II über 1700 Meter, punktete Lavallo Start-Ziel mit viel Kampfgeist, schaffte den Hattrick des dritten Sieges in Folge nach einem Doppel zum Saisonabschluss 2011.

Lavallo ist das zweite Produkt der Mutter Lavender Blue auf der Rennbahn nach dem Sieger Lavendro.

The Giant Boolster Zweiter im Gold Cup

21.03.2012
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Giant Boolster

Der in Fährhof gezogene The Giant Bolster: Der Black Sam Bellamy-Sohn wurde im wichtigsten Rennen des Meetings, dem Cheltenham Gold Cup, guter Zweiter hinter Synchronised. Foto (Archiv): JJ Clark

Es ist ja nicht unbedingt so, dass im Gestüt Fährhof speziell Pferde für den Hindernissport gezüchtet werden. Trotzdem wird man sich in der norddeutschen Zuchtstätte über den zweiten Platz von The Giant Bolster im Cheltenham Gold Cup (Gr. I) am vergangenen Freitag sehr gefreut haben. Denn dieser Sport, der eigentlich weltweit nur noch in Europa gepflegt wird und sich dort besonders auf Frankreich, England und Irland fokussiert, ist als Absatzmarkt keineswegs zu unterschätzen. Zumal es in den genannten Ländern richtig Geld zu verdienen gibt. So war der überraschende zweite Platz des Wallachs im sportlich wichtigsten Jagdrennen in Europa und somit wohl auch weltweit ein großer Erfolg für Fährhof und auch die deutsche Zucht.

Der Wallach, dessen Pedigree, das nicht unbedingt das eines Steeplers ist, weiter unten veröffentlicht ist, war als junges Pferd auf den Namen Dalceras getauft worden. Er wurde daheim angeritten, kam zu Andreas Wöhler ins Training, wo er sich als nicht ganz einfach erwies und schon zweijährig kastriert wurde. Der Agent Niall McLoughlin, der einen guten Draht zu deutschen Ställen und an Fährhofern u.a. die vielfachen Sieger Quicuyo und Los Nadis erwoben hat, suchte seinerzeit ein junges Pferd für England. Er erwarb Dalceras für einen englischen Klienten, der den Wallach dann umtaufte, zunächst auf die Koppel und dann zu Trainer David Bridgwater gab. In dessen Obhut hat er bisher drei Jagd- und ein Hürdenrennen gewonnen, wobei er sich als Spezialist für Cheltenham erwiesen hat. Er hat dort bislang zwei Jagdrennen gewonnen, noch im Januar die gut dotierte Murphy Group Chase (Gr. III) über 4200 Meter. Er ist natürlich das Aushängeschild seines Trainers, der in Stow-in-the-Wold unweit von Cheltenham gerade einmal 15 Pferde trainiert, darunter mit Engai (Noroit) und Electric Tiger (Königstiger) zwei weitere Ex-Deutsche. Engai konnte bei drei Starts auf der Insel noch nicht viel bewegen, Electric Tiger war bisher nicht am Start.

Quelle: www.turf-times.de

Silvano stellt in Südafrika neuerlich einen Sales Topper

09.03.2012
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Der Lomitas-Sohn Silvano, der auf der Maine Chance Farm von Andreas Jacobs in Südafrika deckt, stellte in seiner Heimat neuerlich einen Sales Topper, an Tag eins bei der Cape Premier Yearling Sales.

Ein Dreiviertel-Bruder zu Bold Silvano, die Mütter sind Geschwister, namens Silver Image würde für 400.000 Rand zugeschlagen, das sind rund 40.000 Euro.

Markus Jooste war der Käufer. Das ist einer der Top-Besitzer des Turfs in Südafrika. Silvano stellte in 2012 bereits wieder zahlreiche Stakes-Pferde, hat sich in Südafrika zu einem der absoluten Top-Stallions entwickelt. Schon auf vorherigen Auktionen waren Nachkommen zu Top-Preisen zugeschlagen worden.

Quelle: stallions-online.de

Zazou schlägt den Champion Stakes-Sieger in leichter Manier

04.03.2012
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Zazou

Im ersten großen Rennen auf der neu gebauten Polytrack-Bahn in Chantilly gewann der vom Gestüt Fährhof gezogene Zazou in überlegener Manier gegen den amtierenden der Champion Stakes-Sieger, Cirrus des Aigles. Unter Jockey Olivier Peslier, siegte der von Waldemar Hickst trainierte Shamardal-Sohn in beindruckender Manier gegen seine vier Gegner.

Zazou wurde von Olivier Peslier aus der Reserve geritten und war lange an letzter Stelle des kleinen Feldes. Sobald er aber zum Angriff überschritt war das Rennen „im Sack“ und im Ziel hatte Zazou einen Vorsprung von zwei Längen. Seinen nächsten Start könnte Zazou nun in Dubai haben, wo er unter anderem für den mit 10.000.000 € dotierten Dubai World Cup genannt ist.

Deckplan Stiftung Gestüt Fährhof

20.02.2012
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Das Gestüt Fährhof bei der Präsentation seiner Deckhengste. www.galoppfoto.de

TurfTimes: Ausgabe 202 vom Donnerstag, 16.02.2012

Autor: Daniel Delius

Es ist einmal mehr ein sehr ambitionierter Deckplan, der in den letzten Wochen auf dem Fährhof erstellt worden ist. Nahezu alles, was auf dem europäischen Deckhengstmarkt Rang und Namen hat, vor allem "proven stallions", wird für das qualitätvolle Stutenlot herangezogen. Fährhof ist international aufgestellt, die Pferde werden nicht nur in Iffezheim bei der BBAG, sondern auch in Newmarket und Deauville angeboten, dem gilt es Rechnung zu tragen. Wie global inzwischen schon gearbeitet wird, zeigt der Sieg von Sanagas (Lomitas) Ende letzten Jahres im Hollywood Cup (Gr. I), ein Erfolg, der in einem erstaunlichen Jahr für die deutsche Vollblutzucht eine Art Sahnehäubchen war. Der Fährhofer ist derweil bekanntlich nach Australien verkauft worden.

Tiger Hill wird im Gestüt Fährhof mit gleich sieben Stuten bedacht. Foto: Gestüt FährhofDurch Sanagas und natürlich auch die "Arc"-Siegerin Danedream ist Lomitas im vergangenen Jahr noch einmal posthum in die Schlagzeilen gebracht worden, Deckhengst-Champion in Frankreich ist er geworden, die Nummer zwei in Deutschland. Es ist sicher müßig zu spekulieren, ob die Jahre, die er in England verbracht hat, vergebens waren, aber er scheint oder schien ganz einfach besser zu deutschen Stuten zu passen. Einen ähnlichen Effekt erhofft man sich von Tiger Hill, der in England trotz des mehrfachen Gr. I-Siegers Rewilding, der nach einem tragischen Unfall leider aufgegeben werden musste, zuletzt weniger angenommen wurde. Fährhof hat ihn bei seinem Comeback schon letztes Jahr stark unterstützt, tut dies auch diese Saison, was  gleichermaßen für Sabiango gilt. Drei Jahre stand dieses großartige Rennpferd, dessen Bruder Silvano nicht nur in Südafrika für Schlagzeilen sorgt, zu Beginn seiner Deckhengstkarriere in Frankreich, auch diese Zeit war im Nachhinein wenig glücklich, so dass es für ihn eigentlich jetzt erst richtig los geht. Sein erster deutscher Jahrgang ist gerade in den Rennstall eingerückt.

 

Sabiango: Neben Tiger Hill der zweite Deckhengst im Gestüt Fährhof, hier noch mit dem in 2011 pensionierten langjährigen Gestütsleiter Herbert Kahrs. www.dequia.deSieben Stuten wird Sabiango aus der eigenen Herde bekommen. Die aus der erfolgreichen Röttgener "D"-Linie stammende Desca hat sich in Fährhof mit der listenplatziert gelaufenen Douala (Dubawi) und dem aktuell in Cagnes wieder formstarke Dschahan (Oasis Dream) bereits gut genug eingeführt. Der Kentucky Derbysieger Animal Kingdom (Leroidesanimaux) entspringt ebenfalls dieser Linie, die Mutter ist eine Acatenango-Tochter, deshalb die Anpaarung von Desca mit Sabiango. Mattinata geht auf die große Renn- und Zuchtstute Majorität (Königsstuhl) zurück, die Linie ist inzwischen auch international sehr gefragt. In Fährhof ist sie noch nicht zu beurteilen, auf der Koppel ist eine Jährlingsstute von Lomitas, das letzte Produkt des großen Hengstes überhaupt. Mit Nobilissima und der später noch zu erwähnenden Novita wurde eine bei Peter Hess so erfolgreiche Familie auf dem Fährhof angesiedelt. Die Listensiegerin Nobilissima hat sich mit der dreifachen Listensiegerin Nianga (Shamardal) bestens eingeführt, ein Shamardal-Jährlingshengst von ihr trägt gewiss Erwartungen. Mutter und Tochter sind Prada und Praia. Mit der Gr. I-Siegerin Paita (Intikhab) und der Preis der Diana (Gr. II)-Siegerin Puntilla (Acatenango) hat sich Prada längst verdient gemacht. Praias Erstling ist die Red Ransom-Stute Paraisa, die letzten Herbst ein Listenrennen in Hannover gewinnen konnte. Nachwuchs von Teofilo und New Approach sitzt noch in den Startlöchern. Die Listensiegerin Sarabia hat als Erstling einen Jährlingshengst von Teofilo auf der Koppel. Die Nachkommen der sechsfachen Siegerin So Royal, dessen Erstling der einstige Derbystarter Supersonic Flight (Lomitas) war, haben noch nicht viel Glück entwickelt.


Ausgesprochen munter - Mutterstuten und fohlen auf den Fährhofer Koppeln. www.galoppfoto.de Tiger Hill wird ähnlich prominent bedient wie sein Boxennachbar Sabiango.  Die Listensiegerin Belle Syrienne, Tochter einer für Dr. Rolf Wilhems erfolgreichen guten Rennstute, hat bedauerlicherweise noch kein lebendes Fohlen gebracht. Damascena war selbst listenplatziert, in der Zucht könnte sie qualitativ sicher noch nachlegen. La Pilaya, La Salina und La Salvita vertreten eine der erfolgreichsten Fährhofer Familien überhaupt. Die Lomitas-Schwester La Salina ist das vorletzte Fohlen der einflussreichen La Colorada (Surumu). Bisher bester Nachkomme von La Salina war die talentierte, früh verunglückte La Dawa (Dansili) und von Dansili und Fastnet Rock gibt es auch weiblichen Nachwuchs. Töchter der Preis der Diana (Gr. I)-Vierten La Hermana (Hernando) sind La Pilaya und La Salvita. Letztere hat zweijährig auf Listenebene gewonnen und ist eine von sechs Maidenstuten im Deckplan. So Squally, eine rechte Schwester von Shirocco (Monsun) und Mutter der versprechenden Dreijährigen So Smart (Selkirk), ist aus dem Besitz von Georg Baron von Ullmann zum Fährhof gekommen, hat sich mit einer Stute von Dansili und ganz aktuell einem Hengst von Galileo bestens eingeführt. Strela, eine weitere Maidenstute, konnte auf der Rennbahn nicht viel bewegen, doch war sie als rechte Schwester von Silvano (Lomitas) für die Zucht so gut wie gesetzt.


Gleich vier Stuten reisen in diesen Wochen zum Gestüt Auenquelle, um dort Areion aufzusuchen. Er war vergangenes Jahr erstmals berücksichtigt worden, jetzt legt man nochmals zu. Neben der bereits erwähnten dreifachen Listensiegerin Nianga wurde Humaita zu dem Championvererber von 2010 gebucht, eine Gr.- und Listensiegerin in den USA, die in der Zucht noch etwas glücklos war. Ein drei Jahre alter Dansili-Sohn namens Hathras wurde von Trainer Andreas Wöhler jedoch mit einer Derby-Nennung ausgestattet. Pasaquina, deren Nachkommen bislang alle verkauft wurden, ist in der Zucht kaum schon zu beurteilen, im Gegensatz zu Win for us, Siegerin u.a. im Deutschen St. Leger (Gr. II), Mutter des guten Win for sure (Stravinsky) sowie der guten Königstiger-Söhne Why not und Winafortune. Ganz sicher ist dies eine prominente Partnerin für Areion.

Ansicht der Koppeln der Aussenstelle Haberloh. www.galoppfoto.de
Azamour führt zumindest alphabetisch die Reihe der prominenten Hengste im Ausland an, die von Fährhof ausgesucht wurde. Zu dem mehrfachen Gr. I-Sieger des Aga Khan geht mit Castilla die Mutter des Gr. I-platzierten Conillon (Acatenango), der im Haras de la Branchardiere in Frankreich aufgestellt ist. Der Gr. I-Sieger Cacique, der mit seinem ersten Jahrgang so gut eingeschlagen ist, steht, so hatten wir unlängst an dieser Stelle bereits erwähnt, offiziell für fremde Züchter gar nicht zur Verfügung, da er bislang sehr mäßig befruchtete. Nach zahlreichen Tests wagt sich Juddmonte aber jetzt doch mehr in die Öffentlichkeit. Fährhof schickt die junge Singuna zu ihm. Etwas weiter ist die Reise für Goathemala, Gr. III-Siegerin und Mutter einer Jährlingsstute von Oasis Dream. Sie geht nach Irland zu Cape Cross, dem Vater von Sea The Stars.


Dansili ist in den letzten Jahren stets von Fährhof herangezogen worden, hat für das Gestüt Black Type-Pferde wie Manipura und La Dawa gebracht. Dieses Jahr tritt zu ihm Salontasche die Reise an, Mutter des Gr.-Siegers Saphir (Black Sam Bellamy) und des gerade nach Hong Kong verkauften Saint Pellerin (Königstiger). Sie hat eine Jährlingsstute von Galileo. Dubawi, Vater des vorjährigen Derbysiegers Waldpark, bekommt Besuch der Gr. III-Siegerin Casanga, deren drei Jahre alter Sohn Cascavel (Dansili) von Peter Schiergen ein Derby-Engagement bekam. Quetena hat sich mit dem inzwischen auf der Maine Chance Farm in Südafrika aufgestellten Gr. I-Sieger Querari eingeführt. Eine rechte Schwester zu diesem ist vergangenes Jahr von Eckhard Sauren für 100.000 € bei der BBAG erworben worden. Die Familie der bereits erwähnten Nobilissima vertritt Novita, Siegerin u.a. im Junioren-Preis (LR) und Dritte auf Gr. III-Ebene. Ihr Erstling ist ein im vergangenen Jahr geborener Sohn von Duke of Marmalade, dieses Jahr geht sie zu dem populären Exceed and Excel, bei dem Darley die Decktaxe für 2012 auf 22.500 € festgesetzt und damit nahezu verdoppelt hat.
Zu einem der "angesagtesten" Hengste in Coolmore, dem in Australien derzeit so erfolgreichen Fastnet Rock geht Avec Amour, eine Halbschwester der Gr. I-Sieger Sagamix (Linamix) und Sagacity (Highest Honor). Ihr erster Nachkomme für Fährhof ist eine Jährlingsstute von Dalakhani.
Halling gehört schon zu den Veteranen bei Darley. Zu ihm geht die aus der Lomitas-Familie stammende La Vinchina, deren Erstling, ein Dubawi-Sohn letztes Jahr bei der BBAG für 95.000 € an Darley verkauft wurde. Eine Jährlingsstute stammt von Authorized.

Die Fährhofer Gestütshefte - natürlich in schwarz-gelb. www.galoppfoto.deDie aus einer Oettingen-Wallerstein-Familie stammende Templerin war Zweite im Premio Lydia Tesio (damals Gr. II) und hat sich als Mutter des Derby-Dritten Toughness Danon (Tiger Hill) profilieren können. Auf der Koppel ist noch eine Tochter von Lomitas. Ihr Partner ist High Chaparral. Intense Focus hat zweijährig die Dewhurst Stakes (Gr. I) gewonnen, dreijährig musste er seine Karriere früh beenden. Sein erster Jahrgang kommt jetzt in den Rennstall. Er wird von Fährhof erstmals herangezogen, zu ihm reist die nur wenig geprüfte Wenchita. Paulaya, deren Mutter inzwischen in Südafrika steht, hat letztes Jahr zwei Rennen in Baden-Baden gewonnen. Sie geht zu Lando. Douala hatten wir bereits bei Desca erwähnt. Ihr Partner Lawman hatte letztes Jahr seinen ersten Jahrgang auf der Bahn, der ehemalige Prix du Jockey Club (Gr. I)-Sieger ist bereits Gruppe-Vererber. Die Lomitas-Tochter Rosa di Brema ist noch nicht lange in der Herde. Die Mutter einer Gr. III-Siegerin von Dubai Destination hat sich letztes Jahr mit einem Hengst von Footstepsinthesand eingeführt und geht jetzt zu Lope de Vega, dessen erste Nachkommen gerade das Licht der Welt erblickt haben. Lord of England in Etzean steht erstmals auf der Fährhofer Hengsteliste, die Reise zu ihm tritt die Maidenstute Paragua an, eine zweifache Siegerin mit einem Rating von 90 kg, das sie sich als Vierte im Diana-Trial verdient hatte.

Dubawi ist Vater von Waldpark - deshalb ist es nur logisch, dass zwei Stuten aus seiner Verwandtschaft zu Dubawi-Söhnen gehen. Wurfspiel wurde zu Makfi gebucht, ihr Sohn Witor (Dashing Blade) hat letztes Jahr in den USA einen richtigen Karriereschub bekommen, steht inzwischen aber nicht mehr in Fährhof-Besitz. Nicht auf die Bahn gekommen ist Walayta, eine Tochter der kurzzeitig von Ravensberg gepachteten Wurfscheibe. Sie geht zu dem in diesem Jahr in Dalham Hall debutierenden Dubawi-Sohn und Gr. I-Sieger Poet's Voice.

Dr. Andreas Jacobs mit Paraisa nach ihrem Sieg Hannover im letzten Jahr. www.galoppfoto.deDrei durchweg schon bewährte Stuten wurden zu Monsun gebucht. Global World hat ihre Auenqueller Familie mit den Black Sam Bellamy-Töchtern Goathemala und Galana bereits bestens in Fährhof etabliert. Eine Lawman-Tochter wurde vor zwei Jahren für gutes Geld nach Japan verkauft.Tenderly ist eine Halbschwester der erstklassigen Rennstute Pride (Peintre Celebre), hat in den USA bereits einen Gr. IIII-Sieger von Johannesburg auf der Bahn und daheim einen Jährlingshengst von Monsun. Ein drei Jahre alter Unbridled's Song-Sohn steht bei Peter Schiergen. Tu Eres Mi Amore ist eine rechte Schwester von zwei Gr. I-Siegerinnen, Sequoya und Listen, Erstere ist Mutter u.a. des Gr. I-Siegers und Deckhengstes Henrythenavigator (Kingmambo).


Montjeu stand noch nicht ganz so oft auf der Liste von Fährhof. Die einstige "Winterkönigin" Royal Dubai hat als bisheriges Aushängeschild die für Godolphin in England auf Listenebene erfolgreiche Rumh auf der Bahn, aber da könnte durchaus noch etwas mehr kommen. Limeiras Erstling, ein Sohn von Singspiel, ging letzten Sommer bei der BBAG für stolze 180.000 € an Darley. Der Darley-Hengst New Approach, dessen Fohlen im letzten Jahr auf den Auktionen stark nachgefragt haben, ist ihr Partner. Einen gutes Jahr mit seinen Nachkommen hatte Rock of Gibraltar, Vater in 2011 von 16 Black Type-Siegern, darunter dem Gr. I-Sieger Society Rock. Fährhof schickt ihm die Maidenstute Divoka, zweifach erfolgreich, Tochter einer Gr.-Siegerin, sowie Macara, die mit Manipura bereits eine Listensiegerin gebracht. Im Gestüt ist noch ein Jährlingshengst aus dem ersten Jahrgang von Champs Elysees.


Sprünge zu Sea the Stars und Shamardal sind nicht preisgünstig und so einfach auch nicht zu bekommen. Gerade Sea the Stars ist nach den hohen Preisen, die seine Fohlen im vergangenen Jahr erzielt haben, fast schon überlaufen und bei seinen Partnerinnen wird ein gewisser Standard verlangt. Kahara, noch nicht lange auf dem Fährhof, ist eine dreifache Siegerin, die auf Listenebene platziert war. Sie ist eine rechte Schwester des Doncaster St. Leger (Gr. I)-Siegers Milan aus einer in der Aga Khan-Zucht erfolgreichen Linie. In Fährhof steht von ihr eine Jährlingsstute von Pivotal. Die zu Shamardal gebuchte Quila hat sich als Mutter des großen Quijano (Acatenango) einen Namen gemacht. Peter Schiergen trainiert aktuell eine drei Jahre alte Monsun-Tochter.
Der Aga Khan-Hengst Sinndar zählt zu den nicht gerade zahlreichen in Frankreich stationierten Hengsten, die bei deutschen Züchtern populär sind. Zu ihm gehen Rahada, deren Erstling, ein Manduro-Sohn, von Peter Schiergen für Margot Herbert trainiert wird. Er kostete bei der BBAG 100.000 €, hat noch einen ein Jahr jüngeren Bruder von Shirocco. Die vom Moyglare Stud in Irland gezogene Set The Pace gehört noch nicht lange zur Fährhofer Herde. Alle ihre Mütter haben Black Type-Rennen gewinnen können, sie hat einen Jährlingshengst von Nayef. Zum so hervorragend als Vererber gestarteten Soldier Hollow nach Auenquelle reist Quirigua, eine nicht gelaufene Schwester zu Quijano. Der Darley-Hengst Teofilo im Kildangan Stud war bislang noch nicht so im Fährhofer Radar, doch sind seine ersten Erfolge nicht wegzuleugnen. Mit der Preis der Diana (Gr. I)-Vierten La Hermana bekommt er eine Stute, von der bereits zwei Töchter in der Herde sind. Andreas Wöhler trainiert von ihr eine versprechende Sabiango-Tochter, daheim ist noch ein Jährlingshengst von Exceed and Excel.
Den Abschluss bilden zwei Schlenderhaner Hengste. der in diesem Jahr ins Heimatgestüt zurückgekehrte Tertullian wird mit der mehrfachen Siegermutter Quebra und Solola bedacht, einer Schwester von Silvano und Sabiango, deren Erstling ein Jährlingshengst von Rock of Gibraltar ist. Den Debutanten Wiener Walzer in Erftmühle sucht La Candela auf, die im In- und Ausland bereits zahlreiche Sieger auf der Bahn hat, Mutter auch einer Jährlingsstute von Sabiango ist.


Auf Grund des jeweils späten Abfohldatums steht bei drei Stuten der endgültige Partner noch nicht fest.  Es sind Codera, Mutter u.a. von Codoor (Sabiango), Louve Solitaire, eine Schwester der Gr. I-Sieger und Deckhengste Loup Sauvage (Riverman) und Loup Solitaire (Lear Fan), sowie Quilanga, deren Sohn Quilali (Monsun) auf der Bahn sehr glücklos war, die aber aus dem ersten Jahrgang von Sea The Stars noch eine Jährlingsstute in der Hinterhand hat.

Quelle: Turf-Times.de

Black Sam Bellamy Tochter gewinnt erneut

19.02.2012
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Wie bereits am zweiten Meetingssontag, konnte die von Peter Schiergen trainierte Black Sam Bellamy- Stute Mombasa auch am dritten Meetingstag erneut ein Rennen in St. Moritz gewinnen. Die im Besitz des Gestüt Bonas stehende fünfjährige Stute sicherte mit dem Erfolg ihrem Steuermann Adrian von Guntend den begehrten Titel „König des Engadins“, mit dem der erfolgreichste Skikjöring-Fahrer des Meetings ausgezeichnet wird.

Black Sam Bellamy Tochter gewinnt in St. Mortiz

13.02.2012
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Der zweite Tag beim „White Turf Meeting“ auf dem zugefrorenen See von St. Moritz brachte endlich den ersten deutschen Sieg in diesem Winter. Mit Ex-Championtrainer Peter Schiergen, einem häufigen Gast bei den Schweizer Rennen auf Schnee, trug sich ein bekannter Name in die Annalen ein, doch in einer für den Kölner Trainer ungewöhnlichen Disziplin, dem Skikjöring. Die von Schiergen für das Gestüt Bona betreute 5jährige Stute Mombasa gewann mit Adrian von Gunten die Skikjöring-Prüfung des Tages überlegen gegen den klaren Favoriten Bergonzi (F. Casty), der seinen Triumph vom Auftakt des Meetings am letzten Sonntag diesmal nicht wiederholen konnte. Die Black Sam Bellamy-Tochter Mombasa, die zuletzt als Vierte noch klar hinter Bergonzi geblieben war, war damit die klar beste Vertreterin eines deutschen Quartetts in dieser Prüfung, dessen weitere Vertreter auf Rang 4 (Zippo), 6 (Warstein) und 7 (Distinctive Image) im zehnköpfigen Feld endeten.

Quelle: turf-times.de

Kronerbe zum Fünften: Der Winter-Crack scheint gefunden

12.02.2012
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Fünf Siege in einem Winter, das hat es wahrhaft selten gegeben. Im Winter 2011/2012 hat das der fünfjährige Königstiger-Sohn Kronerbe (Foto) geschafft. Unter Stephanie Rank gewann der Demme-Schützling auch am Sonntag wieder ein Ausgleichsrennen. Es scheint ihm völlig egal zu sein, auf welcher Distanz er läuft, seine Gegner lässt Kronerbe immer gerne hinter sich.

Unter Topweight holte sich Kronerbe einen Ausgleich III und sollte weiterhin stark beachtet werden. Denn an seine Grenzen musste er beim Sieg über Imondo und Naidoo wieder nicht gehen.

Quelle: www.galopponline.de

Tiger Hill-Sohn Tamaathul knapp an Sensation in Dubai vorbei

09.02.2012
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Eine Sensation in einem Gruppe-Rennen auf der Rennbahn von Meydan in Dubai hat der fünf Jahre alte Tiger Hill-Sohn Tamaathul am Donnerstag knapp verpasst, schrammte minimal am Sieg vorbei.

In den Firebreak Stakes, einem über 1600 Meter führenden Gruppe III-Rennen, musste sich Tamaathul nur Sandagiyr geschlagen geben, verlor denkbar knapp als krasser 410:10-Außenseiter. Im gleichen Rennen wurde der Silvano-Sohn Bold Silvano bei seinem Comeback Fünfter.

Der Fährhofer Stallion Tiger Hill stellt in 2012 mit Punch On und Tamaathul nunmehr zwei Stakes-Pferde, ist bestens vom Start gekommen in der neuen Saison. Für Tamaathul war es die erste Stakes-Leistung der Karriere.

Hier das Video

Kronerbe statt Klönschnack

03.02.2012
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Kronerbe

Wenn diese Ausgabe von Galopp Intern erscheint, führt der in Twenge bei Hannover tätige Karl Demme die deutsche Trainer- Statistik an. Das wird nicht lange anhalten, bemerkenswert ist es trotzdem. Verantwortlich dafür ist der Wallach Kronerbe, ein Fährhofer, der in den vergangenen Wochen vier Rennen gewann und am 29.Januar in Dortmund nur minimal Treffer Nummer 5 verfehlte. Am 22.Januar in Dortmund war aber auch Sir Rarely für Demme erfolgreich, so dass hier nicht nur ein Pferd den Erfolg ausmacht. Sieben Rennen gewann Karl Demme in der Saison 2011. In der Saison 2012 kamen bereits drei hinzu. Und das mit nur vier Pferden auf der Trainingsliste. Dabei hat Demme eine immerhin elfjährige Pause als Trainer eingelegt hatte und in dieser Zeit nicht weit von der Neuen Bult entfernt die Kneipe „Klönschnack“ betrieben.

Zu den Pferden kam er bereits als Kind, als er in seinem Heimatdorf Degersen an der Deister Ponys ritt. „Ein Bekannter nahm mich irgendwann auf die Rennbahn Alte Bult mit, wo ich endgültig Feuer fing.“ Der kleine Karl war eben dies: klein und schmächtig und er wollte nun Jockey werden. Seine Lehre absolvierte er in Hannover, wurde ab dem zweiten Lehrjahr aber zu schwer für Flachrennen und hat sich auf Hindernisrennen konzentriert. Nach der Lehre ging Karl Demme an den Stall von Anton Pohlkötter in Köln, war dort aber nur kurz, denn nach einem Sturz musste er zwei Jahre pausieren. 1984 machte Demme seinen Trainerschein und ließ sich auf der Neuen Bult nieder. Und zwar bis 1998. „Es gab Probleme mit Besitzern und ihrer Zahlungsmoral“, so Demme als Begründung für das vorläufi ge Ende seiner Karriere. Als größten Erfolg bezeichnet der nunmehr 56jährige, der bis heute 136 Rennen gewinnen konnte, den Sieg von Versasca im Preis von Rhein in Baden-Baden, einem Listenjagdrennen, und ansonsten waren Gipsy King und der Ausgleich-II-Sieger Moldiano seine bisher besten Pferde.

Die Rückkehr ins Trainerlager und auf die Neue Bult war Ende 2008 rein zufällig. „Ich habe einen Freund zu einer Auktion in Newmarket begleitet und wollte wirklich nur beraten. Zurück kam ich mit zwei Pferden, die ich dann auch trainieren musste.“ Demme gab seine Tätigkeit in der Gastronomie auf („Die Kneipe war nach dem Rauchverbot unrentabel“), wurde Untermieter von Harald Grube, doch als dessen Boxen an den Rennverein zurückfi elen und Grube seine Karriere beendete, verließ Demme die Neuen Bult. Ihm war das Risiko zu groß, nicht belegte Boxen bezahlen zu müssen. Er trainiert derzeit in Twenge, vier Kilometer von der Rennbahn entfernt. „Es ist ein Gelände, das für den Vielseitigkeitssport konzipiert ist. Wir haben alles hier, sogar einen See, den wir im Sommer auch nutzen.“ Allerdings betont Demme, der sich trotz seiner nur vier Pferde als hauptberufl ichen Trainer bezeichnet, dass er nicht an diesen Ort gebunden ist und sich gut vorstellen kann, den Trainingsstandort zu wechseln. „Ich könnte einige junge Pferde bekommen, aber die kann ich hier nicht vorbereiten.“

Die Nummer 1 seines Quartetts ist natürlich eindeutig Kronerbe. Dieser ist zweifelsohne einer der Stars dieses Winters, auch wenn mit diesem Wort etwas leichtfertig umgegangen wird. Zumindest ist er das Pferd, das derzeit an erster Stelle der Statistik der erfolgreichsten Pferde 2012 steht. Karl Demme bezeichnet den Wallach aus dem Stall Calenberg von Klaus-Peter Benne aus Wennigsen als „Pferd mit Charakter“. Bei Kronerbe handelt sich um einen Fährhofer, was sich am Namen ausnahmsweise nicht erkennen lässt. „Auf Gras können wir ganz unten anfangen. Er hat ein GAG von 51, auf Sand steht er bei 73.“ Es sieht also danach aus, als ob in naher Zukunft einige weitere Siege zu erwarten sind. Und auch auf Sand ist weitere Steigerung nicht ausgeschlossen, wie Platz zwei vom 29.Januar in Dortmund zeigte.

Quelle: Galopp Intern

Black Sam Bellamy-Sohn gewinnt Gruppe III-Rennen in Cheltenham

30.01.2012
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Der sieben Jahre alte Black Sam Bellamy-Sohn The Giant Bolster hat in der englischen Hindernis-Hochburg Cheltenham die Murphy Group Chase auf Gruppe III-Ebene sehr überzeugend gewinnen können.

The Giant Bolster gewann mit 17 Längen Vorsprung. Er stammt aus der Fährhofer Lomitas-Stute Divisa, war als Dalceras auf die Welt gekommen und später dann umbenannt worden.

Divisa ist Halbschwester unter anderem von Diamante und Dawn Twister. Black Sam Bellamy stellte in 2011 drei Stakes-Pferde: Vengence, Earl of Tinsdal und Daveron punkteten in einer Gruppe-Prüfung für den im Shade Oak Stud in England deckenden Hengst.

Quelle: stallions-online.de

Silvano stellt wieder zwei Gruppe I-Platzierte in Südafrika

29.01.2012
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Der Lomitas-Sohn Silvano, mit großem Erfolg auf der Maine Chance Farm von Andreas Jacobs in Südafrika deckend, hat wieder zwei Gruppe I-Platzierte stellen können, 2012 lässt sich gut an für den Hengst.

Im J&B Met kam der Silvano-Sohn Bravura auf Rang zwei hinter der Starstute Igugu, wuchs mit dem Ehrenplatz quasi über sich hinaus. 2010 hatte er auf Gruppe I-Level das Investec Cape Derby gewonnen, war auch 2011 Gruppe I-platziert und schaffte das jetzt auch in 2012.

In den Majorca Stakes gelang der Silvano-Tochter Frequent Flyer die zweite Gruppe I-Platzierung für Silvano, die Stute wurde ebenfalls Zweite. Sie war jüngst Listensiegerin, nach diesem Treffer waren die Majorca Stakes schon als Ziel für sie auserkoren worden.

Mit We Three, Frequent Flyer und Bravura stellt Silvano aktuell bereits wieder drei Stakes-Pferde in 2012.

Quelle: stallions-online.de

Königstiger im Gestüt Aesculap

20.01.2012
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Der im vergangenen Jahr im Gestüt Zoppenbroich stationierte Königstiger (Tiger Hill) hat einen neuen Standort: Wie der für das Management des Hengstes mit zuständige Erhard T. Vogt mitteilt, wird der Gruppe I-Sieger im Gestüt Aesculap, beheimatet auf dem Gelände des Gestüts Buschhof, zu einer Decktaxe von 1.750 € (1.10.) aufgestellt. Königstiger hatte im vergangenen Jahr mit Saint Pellerin und Shining Gloy zwei Listensieger auf der Bahn.

Quelle: turf-times.de

Saint Péllerin nach Hong Kong verkauft

10.01.2012
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Der drei Jahre alte Königstiger-Sohn Saint Péllerin wurde in den vergangenen Tagen nach Hong Kong verkauft und wird dort für das Hong Kong Derby vorbereitet. Der seit vielen Jahren in Hong Kong tätige Tony Cruz wird in Zukunft den Hengst trainierten.

Züchter des Pferdes ist das Gestüt Fährhof, welches den Hengst 2010 als Jährling in Baden-Baden für 20.000 Euro an Trainer Jean-Claude Rouget verkaufte. Die Mutter von Saint Péllerin ist die Dashing Blade-Stute Salontasche, die es in ihrer Karriere auf 87,5 Kilo GAG brachte und zuvor bereits die Black Type-Pferde Salontänzerin und Saphir produzierte. Sie ist tragend von Fastnet Rock und ist Mutter einer Jährlingsstute von Galileo.

Silvano startet mit Gruppe I-Platzierung in das Jahr 2012

05.01.2012
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silvano

Nicht unerwartet hat der in Südafrika deckende Fährhofer Lomitas-Sohn Silvano die Hausnummer der Stallions-Online.de-Hengste in den Black Type-Rennen des Jahres 2012 geschafft, We Three sorgte dafür.

Die fünf Jahre alte Stute wurde auf Gruppe I-Ebene Dritte in den Paddock Stakes, einem 1800 Meter-Rennen. We Three war als längste Außenseiterin gestartet, zeigte eine bärenstarke Leistung. Es war für We Three die erste Gruppe I-Platzierung.

Knapp an einer Gruppe I-Leistung vorbei schrammte Bravura am gleichen Tag in Kenilworth. Der fünf Jahre alte Wallach wurde Vierter in der L' Ormarins Queen' S Plate.

Silvano stellt bis dato sieben Gruppe I-Sieger, in 2011 konnten rund 20 seiner Nachkommen sich auf Stakes-Level auszeichnen.

Quelle: stallions-online.de

Tiger Hill: Guineas-Siegerin in Australien und Cheltenham-Hoffnung

02.01.2012
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Der Fährhofer Danehill-Sohn Tiger Hill hat in Australien mit Punch On die Gold Coast Magic Millions 3yo Guineas gewonnen, war auf der 1400 Meter-Strecke des Rennens im Ziel mit einer Nase Vorsprung voraus.

Punch On ist nun für die Queensland Guineas eingeplant, man will vorerst mit der Stute noch nicht nach Sydney gehen zu den dortigen Rennen.

Zu einer echten Cheltenham-Hoffnung entwickelt sich indes der Tiger Hill-Sohn Cotton Mill, der in Warwick für Trainer John Ferguson das Leamington Noives Hurdle (Grade II) gewann. Er ist über Sprünge ungeschlagen.

Quelle: stallions-online.de