News from our stud

Deutsch English

Silvano Sohn Silver Flyer Zweiter in den Cape Guineas

18.12.2011
There are no translations available.

Der von Silvano stammende Silver Flyer belegte am Samstag in Kenilworth (der Rennbahn von Kapstadt) in den Cape Guineas einen hervorragenden zweiten Platz. Er ist damit der zwölfte Silvano Nachkomme, der in einem Gruppe I Rennen gewinnt oder sich platziert. Mit Bold Silvano, King`s Gambit, Flirtation, Aslan, Field Flower, Seal und Bravura stellt Silvano bereits sieben individuelle Gruppe I Sieger in Südafrika. Sein deutscher Jahrgang werden die Zweijährigen in der nächsten Saison sein und man darf schon heute gespannt sein, wie sie sich schlagen werden.

Hier das Video

Super, Zazou!

11.12.2011
There are no translations available.

zazou

Das Team um den deutschen Top-Hengst Zazou hat viel gewagt, und fast alles gewonnen! Denn der im Besitz von Werner Heinz stehende Vierjährige schaffte am Sonntag in Sha Tin im Hong Kong Cup (1,9 Mio. Euro Gesamtdotierung, 1,09 Mio.Euro für den Sieger, 2.000 m) einen ausgezeichneten dritten Rang! 191.000 Euro waren der Lohn für den in Köln von Waldemar Hickst trainierten Star-Galopper.

Kurz sah es so aus, als könnte der Riesenaußenseiter (über 500:10 auf Sieg, Platzquote 75:10) mit dem französischen Meisterjockey Olivier Peslier sogar die Sensation schaffen, aber die Hong Kong-Pferde California Memory (Matthew Chadwick/Tony Cruz) und Irian (Darren Beadman/John Moore) waren am Ende noch stärker. Aber für Zazou war es ein Rennen wie aus dem Bilderbuch: Er galoppierte in der von Pure Champion unterwegs bestimmten Prüfung an zweiter Position und hatte auf der Zielgeraden schon kurz die Spitze.

Hier das Video

Zazou Dritter im Hong Kong Cup

11.12.2011
There are no translations available.

zazou

Im Vorfeld des am Sonntag auf der Rennbahn Sha Tin in der ehemaligen englischen Kronkolonie Hongkong anstehenden internationalen Renntags schien die Beteiligung der zwei deutschen Vertreter eher unter dem olympischen Motto zu stehen. Da der Hongkong Jockey Club seine vier internationalen Top-Prüfungen Mitte Dezember als Einladungsrennen gestaltet, entstehen den internationalen Startern und ihren Teams keine Kosten und sie können ein abwechslungsreiches Wochenende in einer asiatischen Metropole in der Adventszeit verbringen, das auch ohne einen sportlichen Erfolg des Vollblüters ein Erlebnis ist.

Für den von Torsten Mundry in Warendorf vorbereiteten Durban Thunder verlief der  Hongkong Cup (Gruppe I, 2000m, 1,92 Mio. Euro) dann auch ganz unspektakulär. Als 1700:10 Außenseiter des zehnköpfigen Starterfeldes machte der 5jährige Fuchshengst zu keinem Zeitpunkt des Rennens den Eindruck, als hätte er Ambitionen auf ein Preisgeld. Der sonst als Frontrenner agierende Samum-Sohn wurde trotz eines sehr mäßigen Renntempos von Andrasch Starke im Mittelfeld postiert und als es in der Zielgerade ernst wurde nach hinten durchgereicht. Abgehängt kam er als Letzter über den Zielstrich, eine Leistung, die seinem letzten Auftritt am Arc-Wochenende entsprach.

Weit besser hielt sich dagegen der zweite Deutsche im Feld, der von Waldemar Hickst entsandte  Zazou. Trotz seines jüngsten Gruppe I-Sieges in Rom notierte auch er als klarer Außenseiter in Hongkong, wenn auch mit einer Siegeventualquote von 520:10 nicht ganz so extrem wie Durban Thunder. Olivier Peslier verschaffte ihm nach anfänglichen Problemen – er musste den ersten Bogen in äußerer Spur durchlaufen – eine optimale Lage hinter dem Piloten. In der Zielgerade kämpfte der Shamardal-Sohn dann sogar um den Sieg mit, doch zum ganz großen Treffer sollte es nicht reichen.

An der Innenseite zog der Schimmel California Memory (Matt Chadwick) an ihm vorbei und sorgte für einen weiteren Triumph der Hausherren, die am Sonntag in drei der vier internationalen Prüfungen den Sieger stellten. Auch der vom letzten Platz an der Außenseite heranrauschende Ex-Schlenderhaner Irian (Darren Beadman) kam mit seinem Speed noch an Zazou vorbei und belegte wie im Vorjahr den 2. Platz im Hongkong Cup. Immerhin ein mit umgerechnet rund 180.000 Euro dotierter Rang 3 blieb für den im Besitz des Trierer Sportmanagers Werner Heinz stehenden Vierjährigen in der Endabrechnung mit minimalem Vorsprung auf den favorisierten Lokalmatadoren Ambitious Dragon (Douglas Whyte), der in der Zielgerade kurz das ganze Feld zu überlaufen schien, auf den letzten 50m aber zurückstecken musste. Erst dahinter endete nach einem für ihn alles andere als optimalem Rennverlauf der Franzose Cirrus des Aigles (Christophe Soumillon) auf dem 5. Platz und konnte seiner Einschätzung als Favorit bei den euoropäischen Buchmachern nicht entsprechen.

Quelle: Daniel Delius / www.turf-times.de

Nebukadnezar wird Listendritter in Siracusa

08.12.2011
There are no translations available.

Der vier Jahre alte Lomitas-Sohn Nebukadnezar hat auf der Rennbahn im italienischen Siracusa den dritten Rang im Premio Francesco Faraci belegt, holte sich in diesem 2300 Meter-Listenrennen Black Type.

Der Hengst war bereits in letztem Jahr zum Listensieger avanciert, zeigte nun neuerlich eine Stakes-Leistung. Das Gestüt am Schlossgarten ist Züchter des aus der Nova stammenden Hengstes, 16.000 Euro hatte er auf der BBAG Jährlingsauktion gekostet.

Quelle: www.stallions-online.de

Tiger Hill-Tochter Cheetah wird Graded-Zweite in den USA

06.12.2011
There are no translations available.

Die vier Jahre alte Tiger Hill-Tochter Cheetah hat bei ihrem Start im La Prevoyante Handicap auf dem Calder Racecourse in den USA den zweiten Platz belegt, es handelte sich um ein Grade III Rennen über 2400 Meter.

Für Cheetah war es nach einem Gruppe-Sieg in Frankreich und einem zweiten Platz in einem Grade II Rennen in New Yorkbereits die dritte Stakes-Leistung in 2011. In 2010 hatte sie auf den Tattersalls December Mares’ Sale noch den Besitzer gewechselt, war damals für 180.000 Euro zugeschlagen worden.

Tesey, Sinnerman, Rewilding, Young Tiger, Nakaaya, Karatoya, Figli Fanesi, Kirinda, Azongrove, Cheetah, Adorna, Ametrin und Tigre d’Or holten in 2011 Black Type für ihren Vater Tiger Hill, der im Gestüt Fährhof deckt.

Anfang des Jahres sollte alles wieder normal verlaufen

05.12.2011
There are no translations available.

Aufgrund einer Untersuchung in den Instituten der Tierärztlichen Hochschule Hannover ist im Bestand vom Gestüt Fährhof ein Virusabort festgestellt worden. Gemäß “Hygiene für die Vollblutzucht“ Nr. 123 RO dürfen ab sofort bis auf weiteres aus dem Bestand vom Gestüt Fährhof keine Vollblutstuten in andere Gestüte oder andere Stutenbestände überführt und keine tragenden Vollblutstuten aufgenommen werden. In diesem Zusammenhang teilt das Gestüt Fährhof mit, dass die Beschränkung nur das Hauptgestüt betrifft, nicht aber die knapp 10km entfernte Außenstelle in Haberloh, wo die Gaststuten zum Abfohlen verweilen.

Dr. Andreas Jacobs: „Ein Virsusabort ist immer eine ernste Sache und wir werden in enger Zusammenarbeit mit dem Direktorium für Vollblutzucht und Rennen und der Tierärztlichen Hochschule Hannover alle notwendigen Maßnahmen und Schritte einleiten. Der Zeitpunkt ist zwar nicht optimal, aber zum Glück nicht inmitten der Decksaison. Wir hoffen, dass Anfang des Jahres alles wieder normal verläuft.“

Gestütsleiter Stefan Ullrich: „Jede Verfohlung trifft einen wie ein Schock. Erst recht wenn es ein Virusabort ist, auch wenn es wie in unserem Falle nur eine Stute betrifft. Gaststuten können weiterhin kommen, da wir durch unsere Außenstelle in Haberloh, die räumlich vom Hauptgestüt getrennt ist, die Möglichkeit haben, diese wie normal aufzunehmen.“

Molly Malone wird Zweite in Listenrennen in Frankreich

29.11.2011
There are no translations available.

Auf der Rennbahn  in Fontainebleau in Frankreich ist die drei Jahre alte Lomitas-Tochter Molly Malone Zweite im Prix Belle de Nuit geworden, einem über 2500 Meter führenden Listenrennen.

Die im Besitz von Dieter Bürkle stehende und auch von diesem gezogene Stute musste sich nur Racemate geschlagen geben, verdiente 10.400 Euro.

Lomitas kann in 2011 nun auf sieben Stakes-Pferde verweisen. Neben der Arc-Siegerin Danedream sind das Oriental Fox, Silvaner, Nebukadnezar, Molly Malone, Salut, Turfflamme, Sanagas und Saltas. Danedream und Sanagas schafften Gruppe I-Siege, Lomitas hat aktuell das beste Jahr mit seinen Nachkommen, seit diese auf die Rennbahn gekommen sind.

Fährhofer Gruppe I Erfolg in USA

19.11.2011
There are no translations available.

Sanagas

Am Samstagabend trat der Fährhofer Sanagas erstmals in einem Gruppe I Rennen an und konnte sich als Favorit in überlegener Manier durchsetzen. In den über 2400m führenden Hollywood Turf Cup Stakes besiegte er die amerikanische Turf-Elite eindrucksvoll und gewann am Ende mit 3 ½ Längen.

Sanagas avancierte zum sechsten individuellen Gruppe I-Sieger von Lomitas nach Silvano, Shalanaya, Belenus, Meridiana und Danedream.

Das Video zum Rennen findet man hier:
The 29th Running of Hollywood Turf Cup

Zazou: Nach Superleistung in Rom nun noch Hong Kong?

06.11.2011
There are no translations available.

Zazou

Eigentlich wollte Besitzer Werner Heinz die Rennkarriere des Shamardal-Sohnes Zazou mit dessen Gruppe I-Treffer in der römischen Metropole ausklingen lassen, um anschließend ins Gestüt als Deckhengst zu wechseln. Doch jetzt könnte nach Zazous Superleistung respektive seines fulminanten Speeds die Pläne erst einmal auf Eis gelegt werden.

Es könnte also für Zazou auf der Rennbahn weitergehen, nämlich in Hong Kong, wo Mitte Dezember die International Races stattfinden werden. „Mir hat vor allen Dingen Zazous kämpferische Leistung imponiert“, so sein Besitzer Werner Heinz weiter.

„Darüber hinaus hat Mickael Barzalona die Order, die Trainer Waldemar Hickst ausgegeben hat, zu einhundert Prozent umgesetzt. Die Leistung aus Hoppegarten hatte uns im Vorfeld schon stutzig gemacht, sie konnte einfach so nicht stimmen. Um so schöner ist natürlich, das es diesmal geklappt hat und der Traum für uns mit einem Sieg im Gruppe I-Rennen wahr geworden ist.

„Ich werde mich mit dem Trainer in Ruhe zusammen setzen. Aktuell war Zazous Leistung natürlich so stark, dass ich nunmehr mit einem Start in Hong Kong noch liebäugle. Auch der Jockey war voll des Lobes vom Galoppiervermögen des Hengstes. Wenn wir für Hong Kong eine Einladung bekommen sollten und der Trainer grünes Licht gibt, könnte Zazou dort an den Start kommen“, hofft sein Besitzer.

Quelle: www.galopponline.de

Fährhofer Zuchtprodukt Zazou gewinnt den Premio Roma

06.11.2011
There are no translations available.

Zazou

Am Sonntag gewann der vom Gestüt Fährhof als Jährling verkaufte Zazou in Rom den mit 297.000 Euro Premio Roma (Gruppe I, 2000m). Der von Waldemar Hickst für Werner Heinz trainierte Zazou siegte unter dem französischen Jockey Mickael Barzalona mit einer Nasenspitze gegen Gruppe I Sieger und Godolphin Galopper Rio de la Plata.

Rio de la Plata, der das Rennen bereits im vergangenen Jahr gewonnen hatte, kam noch stark auf, doch das Ziel stand für Zazou genau richtig. Es war der bedeutendste Treffer und erste Gruppe I Erfolg in der Karriere des letztjährigen Derby-Zweiten. Auf dem dritten Platz landete mit Voila Ici ein weiterer Gruppe I Sieger.

Why Not avanciert zum Hoffnungsträger des Halleschen Auktionsrennens

01.11.2011
There are no translations available.

Die Siegerliste des seit 1997 ausgetragenen Halleschen Auktionsrennens ist nicht gerade gespickt mit Gruppe-Cracks. Dies verhindert schon die Ausschreibung, die am Ende der Dreijährigen-Saison noch einmal eine lukrative Verdienstmöglichkeit für ehemalige Auktionsangebote bietet, die bislang noch nicht allzu erfolgreich auf der Rennbahn waren. Somit besteht nur bei extremen Spätentwicklern die Chance, dass ihr Stern erst am Reformationstag in Halle aufgeht und sie in ihrer weiteren Laufbahn zu einem echten Crack heranreifen.

Bei der diesjährigen Austragung des Großen Preis des Gestüts Röttgen - BBAG Auktionsrennen Halle (1750m, 37.000€) könnte eine solche Konstellation vorliegen. Der von Markus Klug in Heumar trainierte 3jährige Hengst Why Not, der bis dato erst ein einziges Mal unter Seide stand und dabei gleich überlegen während der Großen Woche in Baden-Baden triumphierte, kam auch in Halle leicht gegen elf Konkurrenten zum Zuge. Mit Andreas Suborics im Sattel ging der 25:10 Favorit nach einem Rennen aus dem Vordertreffen rund 300m vor dem Ziel an die Spitze und blieb mit zwei Längen vor dem mit Speed heranrauschenden Hoppegartener Gast Freemason (Piotr Krowicki) und Gestüt Röttgens Dragoslav (Alexander Pietsch). Dahinter endete mit der Stute Savannah Blue  (Eugen Frank) eine Trainingsgefährtin des Siegers vor dem lange Zeit für das Tempo sorgenden Ostmann-Schützling Ibolo (Koen Clijmans).

Der siegreiche Why Not hatte bei der Badener Jährlingsauktion vor zwei Jahren für stattliche 150.000 Euro den Besitzer gewechselt. Das Gestüt Fährhof veräußerte den Königstiger-Sohn an Rupert Plersch, einen galoppsportlich weltweit agierenden Unternehmer aus dem bayerischen Illertissen, und musste sein Werbeversprechen der Badener Jährlingsauktion, jedem Besitzer eines in einem Auktionsrennen siegreichen Fährhofers 10.000 Euro zusätzlich zur Siegprämie zu zahlen, nunmehr einlösen. Rupert Plersch wechselt die für ihn arbeitenden Trainer häufig, so dass auch Why Not schon in mehreren Quartieren stand. Anfangs zeichnete Werner Hefter in Iffezheim für ihn verantwortlich, dann wurde er von Rodolphe Collet in Chantilly betreut. Erst Mitte des Jahres kam er aus Frankreich zu Markus Klug, der auf dem Gestüt Röttgen trainiert. Klug hofft, ihn in der Zukunft in die Grand Prix Klasse steigern zu können.

Quelle: www.turf-times.de

Hannover: Favoritin Paraisa im Listenrennen locker vorne

31.10.2011
There are no translations available.

Why not
Why not

Als 18:10-Favoritin ging die von Andreas Wöhler trainierte Red Ransom-Tochter Paraisa (Foto) am Sonntag in den Grossen Preis vom Gestüt Burg Eberstein, dem Listenrennen über die Meile für die zweijährigen Stuten in Hannover. Und das, obwohl die Fährhoferin nach drei Starts noch sieglos war. Aber als Dritte aus der Winterkönigin war sie das beste Pferd im Feld.

Nachdem die von Andreas Wöhler trainierte Stute unterwegs immer an der Innenseite gelegen hatte, führte sie Eduardo Pedroza in der Zielgeraden in die Entscheidung und es dauerte nicht lange, bis sie die lange führende Enjoy The Life im Griff hatte. Hinter dieser wurde mit So Smart ein weiteres Pferd Dritter, das zur erweiterten Favoritengruppe gehörte).

Das Team Wöhler/Fährhof/Pedroza hatte bereits im vergangenen Jahr an diesem Renntag das Listenrennen für die zweijährigen Stuten gewonnen, damals mit La Salvita.

"Das ist toll, dass wir den Titel verteidigt haben", freute sich Simon Stokes vom Gestüt Fährhof über den Sieg der Stute, die in dieser Saison wohl eher nicht noch einmal an den Start gehen wird.

Quelle: www.galopponline.de

Königstiger-Sohn Why Not gewinnt Auktionsrennen und 10.000 € Bonus

31.10.2011
There are no translations available.

Why not
Why not

Der drei Jahre alte Königstiger-Sohn Why Not hat sich am Montag in Halle den Sieg im dort ausgetragenen Auktionsrennen gesichert, bleibt nach seinem zweiten Sieg beim zweiten Start ungeschlagen. Ebenfalls gewann er für seinen Besitzer Rupert Plersch den Fährhof Bonus für den Sieg in einem Auktionsrennen in Höhe von 10.000 €.

Tesey wird Tiger Hills 13. Stakes-Pferd in der Saison 2011

24.10.2011
There are no translations available.

Der drei Jahre alte Hengst Tesey ist auf der Galopprennbahn in der italienischen Hauptstadt Rom zum 13. Stakes-Pferd seines Vaters Tiger Hill in der Saison 2011 avanciert, gewann dort in der Listenklasse.

Tesey schaffte den direkten Sprung aus dem Ausgleich II in die Stakes-Klasse, punktete im Premio Conte Felice Scheibler über 2000 Meter. Es war sein zweiter Sieg in Folge.

Tesey, Sinnerman, Rewilding, Young Tiger, Nakaaya, Karatoya, Figli Fanesi, Kirinda, Azongrove, Cheetah, Adorna, Ametrin und Tigre d’Or holten in 2011 Black Type für ihren Vater Tiger Hill, der im Gestüt Fährhof deckt.

Lomitas-Sohn Sanagas wird in den USA zum Listensieger

20.10.2011
There are no translations available.

Das Erfolgsjahr des eingegangenen Fährhofer Stallions Lomitas hat mit einem weiteren Baustein eine Fortsetzung gefunden, sein Sohn Sanagas wurde für Besitzer Andreas Jacobs in den USA zum Listensieger.

Der in Deutschland schon Seriensieger gewesene Sanagas punktete in Keeneland in den Sycamore Stakes auf der Derbydistanz, schnappte sich die Listenprüfung als Favorit.

Lomitas kann in 2011 nun auf sieben Stakes-Pferde verweisen. Neben der Arc-Siegerin Danedream sind das Oriental Fox, Silvaner, Nebukadnezar, Salut, Turfflamme, Sanagas und Saltas.

Dreijähriger Tiger Hill-Sohn gewinnt erneut Top-Rennen in Spanien

18.10.2011
There are no translations available.

Der drei Jahre alte Tiger Hill-Sohn Ayanz hat sich in Spanien in La Zarzuela den Sieg im Gran Premio Memorial Duque de Toledo gesichert, dabei eine Siegprämie von 27.000 Euro in  die Besitzerkasse galoppiert.

25.000 Guineas hatte Ayanz einst als Jährling bei Tattersalls gekostet, war nun erstmals seit seinem Sieg im Spanischen Derby wieder am Start gewesen und gewann auch beim Erstauftritt gegen die ältere Konkurrenz. Vier Siege bei sechs Starts stehen nun für ihn zu Buche.

Sinnerman, Rewilding, Young Tiger, Nakaaya, Karatoya, Figli Fanesi, Kirinda, Azongrove, Cheetah, Adorna, Ametrin und Tigre d’Or holten in 2011 Black Type für ihren Vater Tiger Hill, der im Gestüt Fährhof deckt.

Daveron ausgezeichnete Dritte auf Top-Level in den USA

11.10.2011
There are no translations available.

DaveronDie früher in Deutschland von Andreas Trybuhl trainierte mittlerweile sechsjährige Stute Daveron ist in den USA zu einer der besten Stuten gereift. Am Samstagabend deutscher Zeit versuchte sich die Ex-Deutsche in den First Lady Stakes auf dem Rennkurs in Keeneland.

Die Grade-I-Prüfung wurde auf der Turfpiste entschieden und war mit insgesamt 350.000 US-Dollar Preisgeld versehen. Daveron, die als 46:10-Chance angetreten war, belegte einen ausgezeichneten dritten Platz im Meilencontest.

An der Innenseite wurde sie auf den letzten 250 Metern sehr schnell und kämpfte mit der Irin Together (C. O'Donoghue) um den zweiten Platz. Jockey Eddie Castro hatte kühle Nerven bewahrt und im rechten Augenblick öffnete sich auch eine Lücke für Daveron.

Im Ziel war es dann Platz drei hinter der leichten Siegerin Never Retreat (K. Desormeaux), die sich als 50:10-Chance zu behaupten vermochte, und der von Aidan O'Brien nach Keeneland entsandten Together.

Quelle: galopponline.de

Lomitas Nachkommen Eins-Drei Baden-Württemberg-Trophy

10.10.2011
There are no translations available.

SilvanerSechs Tage nach dem historischen Sieg von Danedream im Prix de l’Arc de Triomphe stellt der Fährhofer Deckhengst Lomitas in der Baden-Württemberg-Trophy (55.000 Euro) mit dem letztjährigen Winterfavoriten Silvaner als Sieger und den favorisierten Saltas den Ersten und Dritten in der Baden-Württemberg-Trophy.

Die Frankfurterin Margot Herbert ist Besitzerin des Siegers Silvaner, der den dritten Karrieresieg schaffte und dabei 32.000 Euro verdiente. Vor einem Jahr hatte Silvaner in Köln mit dem Preis des Winterfavoriten Deutschlands wichtigstes Zweijährigen-Rennen gewonnen, war seitdem aber sieglos geblieben. Nun kehrte er vor 4700 Besuchern in Iffezheim auf die Siegerstraße zurück.

Lomitas kann in 2011 auf sieben Stakes-Pferde verweisen. Neben der Gruppe I-Siegerin Danedream sind das Oriental Fox, Silvaner, Nebukadnezar, Salut, Turfflamme und Saltas.

Silvaner überrascht in der Baden-Württemberg-Trophy

08.10.2011
There are no translations available.

SilvanerDer Winterfavorit von 2010, Silvaner, hat am Samstag überaschend die Baden-Württemberg-Trophy gewonnen. Zum Auftakt des zweitägigen Sales & Racing-Festivals siegte der dreijährige Hengst im Besitz von Margot Herbert aus Frankfurt als 98:10-Außenseiter vor Seismos und dem Derby-Dritten Saltas. Für den Kölner Trainer Peter Schiergen war es ein weiterer großer Erfolg – nur eine Woche nach dem Triumph in Paris mit Danedream. Allerdings hatten die meisten der 4.750 Besucher der Rennbahn Iffezheim / Baden-Baden eher mit einem Sieg von Saltas gerechnet, bei dem Danedream-Reiter Andrasch Starke im Sattel saß.

„Das Tempo war sehr langsam, das war vor allem für Saltas überhaupt nicht günstig“, erklärte Schiergen. „Silvaner hat seine Sache sehr gut gemacht. Er hatte Glück, dass er zu Beginn der Geraden etwas vom Feld wegkam.“ Siegreiter Filip Minarik räumte ein: „Das hat mich schon ein bisschen überrascht. Er hat in diesem Jahr doch einige schwere Rennen gehabt. Aber der Rennverlauf hat gepasst und er hat super gekämpft.“ Silvaner hat vor einem Jahr in Köln das wichtigste Zweijährigen-Rennen für Hengste und somit als Winterfavorit für das Derby überwintert. 2011 konnte er das diese Leistungen aber nicht ganz anknüpfen.

Die Baden-Württemberg-Trophy, eine mit 55.000 Euro dotierte Gruppe III-Prüfung über die Derbydistanz von 2.400m, ist Teil der 2006 geschaffenen europäischen Rennserie „Le defi de galop“. 15 Stationen in Frankreich, Italien, Spanien, der Schweiz und Deutschland umfasst die Serie, Baden-Baden war der zwölfte Stopp. Das Finale findet Mitte Dezember in Toulouse statt.

Laterals Black Type Debüt: Zweijähriger Ice Cool Gruppe-Dritter

07.10.2011
There are no translations available.

Ice CoolAuf der Rennbahn von Paris Saint Cloud hat der zwei Jahre alte Hengst Ice Cool seinem Vater Ice Cool das Black Type Debüt als Stallion beschert, wurde Dritter im auf Gruppe III Level ausgetragenen Prix Thomas Byron.

Nach zwei Siegen zum Karriereauftakt und Rang vier in einem Listenrennen schaffte der von  Werner Hefter in Iffezheim trainierte Ice Cool nun den Sprung in die Gruppe-Klasse, ist nunmehr einer der besten deutschen Zweijährigen.

Ice Cool, aus der Zucht des Appapays Racing Club und auch in diesem Besitz stehend, stammt aus Laterals erstem Jahrgang, den auch Lake Louise vertritt, ein Hengst aus Fährhofer Zucht, der nun ein nationales Listenrennen in Ungarn gewann.

Danedream gewinnt den Prix de l’Arc de Triomphe

07.10.2011
There are no translations available.

DanedreamDie ganz großen Rennbahnen dieses Kontinents sind eigentlich nicht unbedingt die Welt von Patrick Isenmann. Trotzdem hatte er sich am vergangenen Sonntag mit ein paar Freunden nach Longchamp aufgemacht. Um einem Pferd im Prix de l’Arc de Triomphe die Daumen zu drücken. Denn der ehemalige Amateurrennreiter Isenmann ist seit sieben Jahren Präsident der Rennbahn im elsässischen Wissembourg. Dort werden im Jahr drei reine Galopprenntage durchgeführt, 2.100 beträgt der Zuschauerschnitt, immerhin, für Frankreich ist das ganz ordentlich.Und in diesem Wissembourg hatte am 20. Juni 2010 Danedream ihr Lebensdebut gegeben. In einem 1200m-Rennen mit den Titel Prix Constructions HR Rene Hemmerle Schleithal, das sie schließlich mit zwei Längen Vorsprung auf Kirolus und Königstreuer, zwei ebenfalls in Deutschland trainierte Pferde gewann. Stephane Breux saß im Sattel, für ihn war es einer von gerade einmal acht Siegen 2010, „unspektakulär“, sagt er heute, viel ist nicht in Erinnerung geblieben.

DanedreamDanedream ist in ihrer Karriere nie in Watte gepackt worden. Das ist heute keine selbstverständlichkeit mehr. Wenn ein Zweijähriger ein-, zweimal läuft, dann ist es schon viel, ein Derbysieger, der als Youngster am Start war, wird inzwischen zur Rarität. Und auch ältere Pferde werden fünf-, sechsmal gezielt eingesetzt, mehr nicht, im Gegensatz zu früheren Jahren. Danedream ist zweijährig fünfmal gelaufen, dreijährig siebenmal, das ist in den heutigen Zeiten, in denen Trainer aus welchen Gründen auch immer in der Regel defensiv vorgehen, schon viel. Das Phänomenale bei der Stute ist, dass sie sich bei allen zwölf Starts immer wieder einen Tick gesteigert hat. Nach ihrem Sieg in Wissembourg gab es Rang drei im Oppenheim-Rennen, dann die unglückliche und umstrittene Disqualifikation in einem Listenrennen in Deauville. Auch der sechste Platz im Prix Marcel Boussac, am „Arc“-Tag, war gut genug, der Rennverlauf war nicht optimal. Mit dem dritten Platz in der „Winterkönigin“ beendete sie die Saison 2010. Es war aber alles nicht so überzeugend, als dass man Nennungen für größere Rennen getätigt hätte. So fehlte sie in der Nennungsliste für den Henkel-Preis der Diana und gleich zweimal mussten in diesem Jahr kostspielige Nachmeldungen getätigt werden, für den Großen Preis von Berlin und den „Arc“. Zum Zeitpunkt der Arc-Nennung war sie zwar gerade Dritte im Derby Italiano gewesen, doch dies nach einem vierten Platz in einem Listenrennen in Mailand. Dort gewann sie dann aber die Oaks D’Italia, fuhr dann nach Saint-Cloud, wo das gesamte Feld im Prix de Malleret (Gr. II) von der Start-Ziel- Siegerin Testosterone genarrt wurde. Inklusive Maxime Guyon, einer von immerhin fünf Jockeys, der die Stute schon steuerte. Dann war dreimal Andrasch Starke an Bord, dreimal wurden Gr. I-Rennen gewonnen, mit fünf, sechs und nochmals fünf Längen Vorsprung. Ein weiterer Kommentar wäre da überflüssig. Der „Arc“ war ein geniales Rennen, geschuldet natürlich auch einem idealen Rennverlauf (günstige Startnummer, optimale Bodenverhältnisse). Am Ende sprang ein Rennrekord heraus, dank der Tempomacherin Shareta, die Thierry Jarnet nicht hätte besser reiten können. Der Aga Khan wusste schon, warum er diesen Job einem erfahrenen Mann anvertraut hatte. Doch nicht Sarafina wurde letztlich in die Karten gespielt, Danedream profitierte davon.

Ein GAG von 104 ist natürlich schon ein Wort. Danedream ist damit aktuell das drittbeste Pferd der Welt, nach Frankel (Galileo) und Black Caviar (Bel Esprit).Auch in Deutschland wird zumindest in der jüngeren Zeit nur sehr selten eine dreistellige Marke verteilt. In früheren Zeiten war das im Übrigen anders. In den 50er Jahren gingen die damaligen Handicapper geradezu inflationär damit um, so bestand 1952 die Spitzengruppe der deutschen Pferde aus Mangon (106), Niederländer (106), Faubourg (105) und Grenzbock (104). Lange her. Dass Stuten damals nicht im Vorderfeld auftauchten, lag daran, dass sie nur sehr selten gegen die Hengste antraten, was inzwischen jedoch der Vergangenheit angehört.

Black Sam Bellamy stellt mit Jumeirah Leger-Zweiten in Norwegen

06.10.2011
There are no translations available.

Black Sam Bellamy stellt mit Jumeirah Leger-Zweiten in Norwegen. Mit dem drei Jahre alten Jumeirah hat der Stallion Black Sam Bellamy auf der Rennbahn in Ovrevoll in Norwegen den zweiten aus dem dort ausgetragenen St. Leger gestellt, einem Klassiker des Landes.

Für Black Sam Bellamy war zuvor im dänischen Klampenborg Sir Postillion schon Zweiter im dänischen St. Leger über 2600 Meter geworden.

Silvano-Sohn Auvano überrascht als Gruppe-Zweiter in Hoppegarten

03.10.2011
There are no translations available.

AuvanoAuf vermutlich passend schneller Bahn hat der Silvano-Sohn Auvano am Tag der Deutschen Einheit in Berlin-Hoppegarten eine überraschend starke Leistung gezeigt, wurde auf Gruppe-Level Zweiter.

Im Westminster Preis der Deutschen Einheit musste der über sich hinaus wachsende Auvano nur Vorjahressieger Russian Tango vor sich dulden, reihte sich ein in die lange Liste der Stakes-Pferde des Lomitas-Sohnes Silvano in der Zucht.

Bold Silvano, King’s Gambit, Flirtation, Aslan, Seal, Bravura, Proudinsky, Flax, Bulsara, Bergo, Lorenzo Marques, M’Lords Throat, Martial Eagle, Astro News, Auvano und Galanthus sind Stakes-Pferde von Silvano in der Saison 2011.

Lomitas-Tochter Danedream gewinnt Arc und schreibt Geschichte

02.10.2011
There are no translations available.

DanedreamDie deutsche Galopper-Stute Danedream hat am Sonntag sensationell das wichtigste Rennen der Welt gewonnen. Im legendären Prix de l’Arc de Triomphe deklassierte die drei Jahre alte Stute mit ihrem Jockey Andrasch Starke auf der Galopprennbahn von Paris-Longchamp die Konkurrenz.

Sie gewann das mit vier Millionen Euro dotierte Rennen mit fünf Längen Vorsprung in neuer Bahnrekordzeit. Danedream sorgte für den zweiten deutschen Sieg im „Arc“ nach Star Appeal 1975.

Danedream avancierte im über 2400 Meter führenden Prix de l’Arc de Triomphe zu einem der besten Rennpferde der Welt. 2:24,49 Minuten benötigte Danedream für die Strecke, das ist die schnellste je im Arc gelaufene Zeit. Die beiden Außenseiterinnen Shareta (Thierry Jarnet) und Snow Fairy (Frankie Dettori) belegten die Plätze zwei und drei, die klare Favoritin Sarafina wurde nur Siebte.

„Das ist der Wahnsinn“, jubelte Jockey Andrasch Starke nach dem Rennen, „Danedream ist eine phantastische Stute.“ Auch Trainer Peter Schiergen (Köln) stellte Danedream, einer Tochter des großen Lomitas, ein Zeugnis der Extraklasse aus. „Sie ist die beste, die ich je trainiert habe. Dieser Sieg heute stellt alles das, was ich als Trainer und auch zuvor als Jockey erreicht habe in den Schatten.“

Für 100.000 Euro war Danedream zur Wochenmitte für das Rennen nachgemeldet worden, rechtfertigte das in sie gesetzte Vertrauen und verdiente beim Arc-Sieg 2.285.600 Euro. Das Gestüt Burg Eberstein der Familie Volz aus dem badischen Achern und Teruya Yoshida, der sich einen 50 Prozent-Anteil an der Stute vor wenigen Tagen gesichert hatte, sind die Besitzer.

Los Nadis gewinnt sein neutntes Rennen mit 23 Längen

22.09.2011
There are no translations available.

Der von Hernando stammende Los Nadis gewann am Mittwoch sein neuntes Rennen in seiner Laufbahn. Im schottischen Perth bezwang der inzwischen siebenjährige Wallach acht Gegner in überlegener Manier und siegte am Ende mit 23 Längen. Los Nadis wechselte Dreijährig in schottischen Besitz und gewann für seine neuen Besitzer bereits acht Rennen und verdiente dabei knapp £ 70.000 auf den Rennbahnen im Vereinigten Königreich.

Sabiango Sohn Barack gewinnt Zweijährigen Rennen in Ungarn

21.09.2011
There are no translations available.

Der vom Gestüt am Schlossgarten gezogener Sabiango Sohn Barack gewann am Wochenende auf der Rennbahn von Kincsem Park im ungarischen Budapest sein erstes Rennen in beindruckender Manier. Als Jährling kostete der Hengst nur 5.000 € und wechselte in den Besitz von Eclipse Racing.

Königstiger-Sohn Saint Pellerin belegt Prix des Chenes den zweiten Platz

18.09.2011
There are no translations available.

Der zwei Jahre alte Königstiger-Sohn Saint Péllerin ist weiter auf dem Vormarsch, wurde in Paris-Longchamp nunmehr auf Gruppe III-Ebene Zweiter, holte den Ehrenplatz im Prix des Chenes über 1600 Meter. Der Hengst war zuvor bereits Listensieger geworden, schaffte nun den Sprung auf Gruppe-Level.

Züchter des Pferdes ist das Gestüt Fährhof, das den Hengst letztes Jahr als Jährling in Baden-Baden für 20.000 Euro an Sylvain Vidal verkaufte. Die Mutter von Saint Péllerin ist die Dashing Blade-Stute Salontasche, die es in ihrer Karriere auf 87,5 Kilo GAG brachte und zuvor bereits die Black Type-Pferde Salontänzerin und Saphir produzierte. Sie hat aktuelle ein Fohlen von Galileo und ist tragend von Fastnet Rock.

Tiger Hill Zweijähriger punktet in Beverley für Trainer Clive Brittain

15.09.2011
There are no translations available.

Auf der Rennbahn im englischen Beverley hat der zwei Jahre alte Hengst Daghash ein 13 Pferde-Rennen für sich entschieden, damit den Abschied aus der Maidenklasse geschafft, es war ein Zweieinviertel-Längen-Sieg.

Altmeister Clive Brittain ist der Coach des Tiger Hill-Sohnes, der auf der Tattersalls October Yearling Sales nur 5.000 Pfund gekostet hatte. Er ist immerhin Halbbruder des listenplatzierten Fragrancy.

Sinnerman, Rewilding, Young Tiger, Nakaaya, Karatoya, Figli Fanesi, Kirinda, Azongrove, Cheetah, Adorna, Ametrin und Tigre d’Or holten in 2011 Black Type für ihren Vater, der im Gestüt Fährhof deckt

Black Sam Bellamy und Lomitas stellten Zweijährigen-Sieger in Italien

14.09.2011
There are no translations available.

Black Sam BellamyDie Nachkommen von Lomitas, der mit Danedream Deutschlands aktuell bestes Rennpferd stellt, laufen weiterhin auf der Erfolgsspur, in Italien stellte der eingegangene Stallion nun eine zweijährige Siegerin.
Pale Alina punktete in einem 1400 Meter-Rennen, sie stammt aus der In the Wings-Stute Pacific Wings, gewann mit Kopf-Vorteil. Die Siegerin war ein 5.500 Euro-Auktionskauf.
Ebenfalls in Italien erfolgreich war der Black Sam Bellamy Sohn Blackburn gestellt, der auf der Turtle Island-Stute Beirut stammt.
Der 6.000 Euro Auktionskauf von der BBAG Auktion im Oktober 2010 gewann gegen den mehrfachen Sieger Bionic Soul. Beirut steht im Besitz des Gestüts Bona, war in ihrer Rennlaufbahn Zweite in der Maurice Lacroix-Trophy.

Taruma legt ihre Maidenschaft in Hannover ab

13.09.2011
There are no translations available.

Die drei Jahre alte Stute Taruma ist zu einem weiteren Sieger für dem Fährhof deckenden Sabiango avanciert, sie gewann am Wochenende in einem Maidenrennen in Hannover und brachte so ihren Vater weiter ins Gespräch. Taruma entstammt dem zweiten Jahrgang des Silvano Halbbruder Sabiango, der nunmehr also dreijährig ist. Sabiango wurde 2006 im Haras des Chartreux in Frankreich als Deckhengst aufgestellt und deckt seit 2009 im Gestüt Fährhof. Der Acatenango-Sohn war zu Rennzeiten dreifacher Gruppe I-Sieger in Deutschland und Amerika.

Die drei Jahre alte Stute Jive hatte ihrem Vater in diesem Jahr einen der bis dato wichtigsten Siege beschert, auf der Rennbahn im schwedischen Jägersrö die Swedish Oaks überlegen mit dreieinhalb Längen Vorteil gewonnen.

Lomitas-Tochter Danedream die Beste für ihren Vater

08.09.2011
There are no translations available.

von Christa Riebel

Gestüt Fährhofs inzwischen abgetretener Champion-Deckhengst Lomitas erfuhr durch den überaus beeindruckenden Sieg seiner Tochter Danedream in Baden-Baden eine posthume Ehrung, denn die Dreijährige hat sich bereits jetzt als der wohl beste Nachkommen ihres großen Vaters erwiesen. Gestüt Burg Ebersteins dreijährige Lady ging förmlich mit dem Longines Grossen Preis von Baden spazieren und beherrschte die Konkurrenz nach Belieben womit sich die Stute ganz klar nicht nur an die Spitze ihres gesamten Jahrgangs setzte, sondern nun auch über den älteren Pferden stehen sollte. Sie hatte bei ihrem letzten Start zuvor mit ihrem Triumph im Grossen Preis von Berlin gegen starke nationale und internationale Konkurrenz bereits gewaltig Eindruck gemacht. Danedream erreichte zuvor in den zur Gruppe II zählenden Oaks d'Italia einen klassischen Sieg sowie einen dritten Rang im Derby Italiano.

Danedream markierte dabei den 18. individuellen Gruppesieger für ihren Vater und seinen insgesamt fünften Gruppe I-Sieger. Lomitas wurde 1988 vom Gestüt Fährhof gezogen und ist ohne Zweifel eines der besten Pferde, welches je aus dieser Zuchtstätte hervor ging. Der Niniski-Sohn und Nijinsky-Enkel brillierte dreijährig mit eindrucksvollen Siegen in Folge auf höchster Ebene in Grosser Preis der Berliner Bank, Grosser Preis von Baden und Geno Europa-Preis was ihm Ende der Saison 1991 den heimischen Champion-Titel sowie den dritten Platz in der gesamteuropäischen Rangliste der dreijährigen Hengste einbrachte. Vor ihm standen nur Generous und Suave Dancer, zwei klassische Sieger und Top-Hengste, die übrigens genau wie Lomitas als Nachkommen von Caerleon bzw. Green Dancer von Nijinsky-Söhnen abstammten. Lomitas wurde 1995 in seinem Heimatgestüt aufgestellt. Aktuell stehen für ihn 18 individuelle Gruppesieger zu Buche, dazu kommen acht Gruppesieger als Mutterstuten-Vererber mit der in der laufenden Saison bereits dreimal in den USA erfolgreichen Malibu Pier als jüngstes Aushängeschild.

Lomitas Erzeuger Niniski gewann das Irish St. Leger und stellte u.a. den ebenfalls als Deckhengst sehr erfolgreichen französischen Derby-Sieger Hernando. Niniskis Vater Nijinsky avancierte 1970 zum letzten englischen Triple Crown-Sieger. Der Northern Dancer-Sohn ist als Rennpferd wohl als der beste Sohn seines Vaters zu werten, und auch als Hengste-Vererber nimmt er eine führende Position ein. Lomitas Mutter La Colorada war Champion-Zweijährige, Gruppe III-Siegerin und vor allem Zweite im ersten deutschen Stutenklassiker. Sie ist eine der besten Töchter des Fährhofer Derbysiegers und klassischen Vererbers Surumu. La Coloradas rechte Schwester La Virginia lieferte mit Lavirco einen Sieger im Deutschen Derby, ebenso wie ihre nahe Verwandte Liranga mit dem 1984 im Derby erfolgreichen Lagunas das Gleiche vollbrachte, wobei Lagunas in diesem Zusammenhang auch als Sohn des Nijinsky-Hengstes Ile De Bourbon interessiert. Auch Lagunas erwies sich als sehr guter Deckhengst und Mutterstuten-Vererber. Liranga interessiert auch als zweite Mutter des erfolgreichen Nachwuchsbeschälers Lord of England.

Die vom Gestüt Brümmerhof gezogene Danedream wechselte im Vorjahr auf der BBAG Breeze Up Sale für 9.000 Euro in den Besitz des Gestüts Burg Eberstein. Ihre Mutter ist die ungeprüft eingestellte Danehill-Stute Danedrop, wobei Danedream nach Frankel, Golden Lilac und Roderic O'Connor einen von vier individuellen dreijährigen Gruppe I-Siegern und klassischen Siegern in 2011 für ihren Vater als Mutterstuten-Vererber repräsentiert, dazu kommt aus dem jüngsten Jahrgang noch die zweijährige Gruppe I-Siegerin Maybe als Aushängeschild für diesen Cross. Danedrop ist eine Tochter der in Frankreich listenplatzierten High Top-Stute Rose Bonbon, die vor allem auch als Großmutter der zweijährig im Prix Yacowlef als Listensiegerin bewährten und in Newmarket in den Nell Gwyn Stakes gruppeplatzierten Anabaa-Tochter Roseanna sowie des vorjährigen Derby Italiano-Dritten Saratoga Black aus einer Tochter des Danzig-Enkels Orpen zeichnet, wobei Anabaa wie Danehill als Danzig-Hengst ausgewiesen ist. High Top vertritt übrigens die gleiche Mutterlinie wie Surumus bester Sohn Acatenango. Danedreams dritte Mutter ist die auf höchster Ebene im Prix Royal-Oaks erfolgreiche Top-Steherin Lady Berry, die mit Vert Amande, der Prix Vermeille-Gewinnerin Indian Rose und Le Nain Jaune allein drei Gruppe I-Sieger stellte. In ihrer indirekten Nachzucht stößt man zudem auf solche Größen wie den führenden Deckhengst Groom Dancer - hierzulande u.a. Vater der Oaks d'Italia-Siegerin Goose Bay – sowie die von Anabaa stammende Grand Prix de Saint-Cloud-Siegerin Plumania, den Poule d'Essai des Poulains-Gewinner Falco und den japanischen Champion Kinshasa No Kiseki.

Tiger Hill-Sohn Tigre d'Or wird in Craon als Dritter Stakes-Pferd

05.09.2011
There are no translations available.

Der fünf Jahre alte Wallach Tigre d’Or hat bei seinem Start im Grand Prix de la Ville de Craon auf Listenlevel den dritten Rang belegt, landete nach einer Rennstrecke von 2400 Metern auf dem Bronzeplatz. Durch die Platzierung in dem 60.000 Euro-Rennen ist Tigre d’Or das zwölfte Stakes-Pferd von Tiger Hill in diesem Jahr.

Lomitas Tochter Danedream traumhaft stark im Longines Grosser Preis von Baden

04.09.2011
There are no translations available.

danedreamDie märchenhaft anmutende Geschichte der Stute Danedream geht weiter: Am Sonntag gewann sie den Longines Grosser Preis von Baden, das Highlight der Grossen Woche auf der Rennbahn Iffezheim / Baden-Baden. Für 9.000 Euro vom Achern Möbelhändler Helmut Volz (Gestüt Burg Eberstein) im Mai 2010 auf der Frühjahrsauktion in Iffezheim gekauft, verdiente sie allein im Grossen Preis 150.000 Euro und schraubte ihre Gesamtgewinnsumme auf 580.000 Euro. Der Longines Grosser Preis ist eines von nur sieben Gruppe I- Prüfungen in Deutschland und das Rennen mit der höchsten internationalen Reputation in Deutschland.

Die dreijährige Danedream siegte als 29:10-Mitfavoritin überlegen vor der Vorjahressiegerin Night Magic und dem englischen Gast Joshua Tree, der sich knapp gegen Maria Royal aus Frankreich behauptete. Derbysieger Waldpark enttäuschte auf der ganzen Linie und wurde nur Sechster und Letzter. „Ich bin ein bisschen sprachlos, wie sie sich immer wieder steigert“, sagte Reiter Andrasch Starke, der mit Danedream auch den Grossen Preis von Berlin und das italienische Stutenderby gewonnen hat. „So ein Pferd findet man selten.“ Und Trainer Peter Schiergen meinte: „Sie kann einfach alles. Sie erinnert mich an ihren Vater Lomitas.“

Heiko Volz vom Gestüt Burg Eberstein strahlte: „Das ist einfach unbeschreiblich. Der Erwartungsdruck war so riesig, so viele Leute haben gesagt, dass sie extra wegen Danedream nach Iffezheim gekommen sind.“ Paris, Tokio oder Kentucky (USA) sind nun die nächsten Start-Optionen für die Stute.

Eine tolle Abschiedsvorstellung gab die fünfjährige Night Magic, die bei ihrem vierten Start in Iffezheim zum ersten Mal bezwungen wurde. „Sie sehen hier einen glücklichen, aber auch sehr emotional bewegten Trainer“, sagte Wolfgang Figge aus München. „Night Magic hat heute wieder alles gegeben, aber Danedream war einfach besser. Ich hoffe, dass sie gesund bleibt und auch in ihrer neuen Karriere als Zuchtstute viele Sieger stellt.“

Black Sam Bellamy-Tochter Daveron Gruppe II-Siegerin in Saratoga

29.08.2011
There are no translations available.

Die beachtliche Erfolgsserie der sechs Jahre alten Black Sam Bellamy-Tochter Daveron, die vom
Gestüt Fährhof auf der BBAG-Jährlignsauktion 2006 angeboten wurde und für das Team Valor startet, hält in den USA weiterhin an.

In Saratoga kam die Sechsjährige zu einem Gruppe II-Sieg, punktete in den Ballston Spa Stakes. Die aus der Acatenango-Tochter Darwinia stammende Daveron siegte mit eindreiviertel Längen Vorteil. Im Mai hatte Daveron ein Gruppe III-Handicap gewonnen, nun langte es auch eine Etage höher.

Sie ist eine von sechs Gruppe-Siegern für Black Sam Bellamy, der im Shade Oak Stud deckt, zuvor in Fährhof wirkte. In diesem Jahr machte er vor allem auch durch den Derbyzweiten und Gruppe I-Sieger  Earl of Tinsdal von sich reden. Auch Vengence punktete in 2011 auf Gruppe-Level für ihn.

Lomitas stellt Auktionsrennen-Sieger und Listendritten in Iffezheim

28.08.2011
There are no translations available.

saltasGestüt Fährhofs eingegangener Stallion Lomitas hat am Sonntag am zweiten Tag der Großen Woche in Iffezheim einen Sieger im Auktionsrennen und einen auf Listenlevel platzierten Dreijährigen gestellt.

Gestüt Bonas drei Jahre alter Hengst Salut war im Preis der BBAG Jährlingsauktion das dominierende Pferd, gewann als Favorit locker. Er war jüngst zu einem neuen Stakes-Pferd für Lomitas avanciert, holte nun ein hochdotiertes Rennen.

Oriental Fox wurde für Lomitas Dritter im Preis des Casino Baden-Baden, kommt offenbar mit weiten Wegen wie der 2800 Meter-Strecke bestens zurecht und könnte sich in Zukunft noch weiter in der Spitzengruppe der deutschen Steher etablieren.

Polish Vulcano holte im Rahmenprogramm für Lomitas noch einen Ausgleich II-Sieg.

Lomitas kann in 2011 auf sechs Stakes-Pferde verweisen. Neben Salut und der Gruppe I-Siegerin Danedream sind das besagter Oriental Fox, Silvaner, Nebukadnezar und Saltas, der Derbydritte aus dem 142. Deutschen Derby.

Königstiger-Sohn Why Not imponiert bei Debütsieg in Iffezheim

27.08.2011
There are no translations available.

Why notDer drei Jahre alte Königstiger-Sohn Why Not hat am Auftaktrenntag der Großen Woche in Iffezheim sein spätes Lebensdebüt in einen überzeugenden Sieg umgemünzt, deklassierte die Konkurrenz eindrucksvoll.

Der Hengst stammt aus Fährhofer Zucht, steht heute im Besitz von Rupert Plersch, der ihn von Markus Klug in Köln-Rath/Heumar trainieren lässt. Win for us ist die Mutter von Why Not, sie war Siegerin des klassischen St. Leger und in zahlreichen weiteren Top-Rennen platziert. Sie kam auf 95 Kilo GAG. Die gleiche Marke bekam ihr Erstling Win for Sure, ein Top-Meiler.

Why notNach Why Not brachte Win for us ein weiteres Königstiger-Produkt, Winafortune ist der Name, er steht für Besitzer Klaus Allofs und die Stiftung Gestüt Fährhof bei Andreas Wöhler in Training.

Königstiger, der im Gestüt Zoppenbroich deckt, könnte mit Why Not ein Pferd haben, das auf Dauer in die Stakes-Klasse hineinwächst.  Er reiht sich mit seinem Sieg ein in die Liste von Top-Leistungen von Nachkommen des Tiger Hill-Sohnes in den letzten Wochen.

Fährhofer Champion Lateral stellt seine ersten Sieger

23.08.2011
There are no translations available.

Auch wenn er inzwischen in Südafrika stationiert ist, so hat Lateral doch noch einige zweijährige Nachkommen und Jährlinge hier in Deutschland. Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass er mit Cincinnatus und Ice Cool auch bereits seine ersten Sieger stellt. Ice Cool, der aus der Schlenderhaner Linie der Diana-Siegerin Indra stammt, kam gleich beim Erstauftritt in Vittel souverän zum Zuge.

Auf der kommenden BBAG Jährlingsauktion ist Lateral mit zwei Hengsten vertreten. Der aus Fährhofer Zucht stammende Lateral beendete seine erste Saison selbst als ungeschlagener Champion-Zweijähriger. Nach einem Sieg im Badener Kronimus-Rennen triumphierte Lateral auf oberstem Level im Gran Criterium. Seine weiteren Gruppesiege feierte der im Exterieur kompakte und athletische Champion-Meiler in der Grossen Europa-Meile in Köln sowie im Jaxx-Pokal in Hamburg und in der Oppenheim Pramerica-Meile ebenfalls in Köln. Dazu kommen Platzierungen im Darley Oettingen-Rennen, Prix de Guiche und Bavarian Classic.

Lateral ist ein Sohn des erstklassigen In The Wings-Sohnes Singspiel, der bei neun Siegen sechs Rennen auf Gruppeparkett gewann, darunter in bester Gesellschaft den Coronation Cup, die Juddmonte International Stakes, die Rothman’s International Stakes sowie die Canadian International Stakes und dabei bis 2400m erfolgreich war. Der die Northern Dancer-Hengstlinie vertretende Singspiel kann zudem ein erstklassiges Pedigree vorweisen. Der dreifache Gruppe I-Sieger In The Wings – in Deutschland u.a. auch Vater des Derbysiegers Adlerflug und der weiteren Gruppe I-Sieger und erfolgreichen Nachwuchsbeschäler Mamool und Soldier Hollow - ist auf der Bahn und als Deckhengst einer der besten Söhne des Rekord-Vererbers Sadler’s Wells, während die Halo-Stute Glorious Song in den USA als eine der besten Rennstuten aller Zeiten in die Geschichte einging. Singspiel führt die einflussreiche Almahmoud zweimal über deren beste Töchter Natalma und Cosmah sowie den Top-Vererber Hail To Reason über seine Söhne Halo und Bold Reason ebenso wie Herbager über seinen Sohn Sea Hawk und Glorious Songs Mutter Ballade zweimal vorkommt.

Lateral ist das achte und beste Produkt der Aragon-Stute Ligona, die dreijährig zweimal auf Listen-Ebene erfolgreich war. Ligona zeichnet vor allem auch für den gruppeplatzierten Alzao-Sohn Lidio verantwortlich. Der schnelle Aragon lässt sich über den erfolgreichen Hengste-Vererber Mummy’s Pet und Sing Sing auf den brillanten Tudor Minstrel zurückführen, einem Enkel des überragenden Hyperion. Die nächste Mutter ist die Surumu-Stute Lima, die in Baden-Baden das Idee-Rennen gewinnen konnte nachdem sie zweijährig bereits im Rudolf Oetker-Rennen listenplatziert gelaufen war. In der Zucht lieferte sie neben Ligona die als gruppeplatzierte Listensiegerin profilierte Königsstuhl-Tochter Lindera und den bei fünfzehn Siegen auch zweimal im Silbernen Band der Ruhr erfolgreichen Top-Steher und Unfuwain-Sohn Lamantan.

Lima ist eine Tochter der Caracol-Stute Limas deren Erzeuger Caracol im Grossen Preis von Baden zum ersten Gruppe I-Sieger gegen internationale Konkurrenz für seine Zuchtstätte Fährhof wurde. Limas ist über die Botticelli-Stute Lizarda eine Enkelin der überaus vielseitigen Klassestute Liebeslied, die auch als Mutterstute Geschichte schrieb. Ihre wie sie selbst in beiden Stutenklassikern erfolgreiche Masetto-Tochter Lis brachte Surumus Erzeuger Literat. Der Surumu-Sohn Acatenango zeugte aus dieser Linie den im Deutschen Derby, Japan Cup und in fünf weiteren Gruppe I-Rennen erfolgreichen Champion Lando, der auch als Deckhengst überaus erfolgreich ist und die rechten Geschwister Literat und Liberty 3x3 in seinem Pedigree führt. Weitere Spitzenpferde aus dieser Linie sind Landos Halbbruder und ebenfalls im Derby erfolgreicher Halbbruder Laroche, die weiteren Deutschen Derbysieger Lebos und Lauscher sowie die weiteren klassischen Sieger Licata, Lord Udo und Lorofino.

Zazou meldet sich im Preis der Sparkassen Finanzgruppe eindrucksvoll zurück

23.08.2011
There are no translations available.

zazouDer vom Gestüt Fährhof gezogene vierjährige Hengst Zazou hat am Eröffnungstag der Grossen Woche den Preis der Sparkassen-Finanzgruppe, ein Gruppe III-Rennen über 2.000m, gewonnen. Es war schon sein zweiter großer Erfolg auf der Rennbahn Iffezheim / Baden-Baden: Vor zwei Jahren holte Zazou das Ferdinand Leisten Memorial, das am höchsten dotierten Rennen für Zweijährige in Deutschland. Im vergangenen Jahr gehörte der Hengst zu den besten deutschen Pferden, war unter anderem Zweiter im Deutschen Derby.

Doch im Frühjahr zeigte Zazou nur enttäuschende Leistungen und Besitzer Werner Heinz (WH Sport International) wechselte den Trainer – von Mario Hofer zu Waldemar Hickst. Und was manchmal im Fußball funktioniert, hat bei Zazou offenbar geklappt. „Dass er ein tolles Rennpferd ist, wussten wir“, sagte der neuer Trainer. „Andreas Suborics ist toll geritten.“ Die Siegquote betrug 44:10. Eine Enttäuschung war dagegen die Favoritin Elle Shadow, die hinter Empire Storm und Altair Star, nur Vierte wurde.

„Mario Hofer hat nichts falsch gemacht“, betonte Hickst. Der Krefelder Trainer konnte sich mit dem Erfolg im mit 102.500 Euro dotierte BBAG Auktionsrennen für zweijährige Stuten mehr als trösten. Das Rennen wurde zu einer Familienangelegenheit, denn Hofer ist Mitbesitzer und Trainer von Survey, die vor Amelie Beat und Miss Coral gewann. Im Sattel saß Tochter Steffi Hofer. Die erfolgreichste deutsche Reiterin wird zur Spezialisten für hohe Dotierungen. Ende Juli gewann sie das mit 80.000 Euro ausgelobte Internationale Superhandicap in Berlin-Hoppegarten. „Es ist schon etwas Besonderes solch große Rennen zu gewinnen“, sagte Steffi Hofer, “gerade in Baden-Baden. Jetzt fehlt eigentlich nur noch ein Gruppe-Sieg.“ Die Chance dazu hat sie am kommenden Donnerstag, im Darley Oettingen-Rennen auf dieser Bahn.

Königstigers Hausnummer: Shining Glory ist erste Stakes-Siegerin

21.08.2011
There are no translations available.

Für den im Gestüt Zoppenbroich deckenden Stallion Königstiger hat die vier Jahre alte Stute Shining Glory am Sonntag die Stakes-Hausnummer markiert, ist erste Black Type-Siegerin des Tiger Hill-Sohnes.
Shining Glory, die aus dem Ausgleich II kam, punktete im Großen Preis der Eilert Bauunternehmung in Hannover, kam im letzten Galoppsprung noch an den Konkurrentinnen vorbei und steigerte alle Karriere-Vorleistungen noch einmal beträchtlich.
Devilish Lips und Anking waren die bisherigen Stakes-Pferde von Königstiger, nun legte Shining Glory nach. Der Stallion hatte noch in der Vorwoche mit World’s Flash einen imponierenden Sieger im BBAG Auktionsrennen in Köln gestellt.

Silvano-Sohn Bergo Gruppe II-Dritter in Lonsdale Stales in York

20.08.2011
There are no translations available.

bergoDer schon acht Jahre alte Silvano-Sohn Bergo, einst in Deutschland bei Werner Hefter in Training, hat in den Lonsdale Stakes in York den dritten Platz belegt, damit die vierte Stakes-Leistung der Karriere gezeigt.
Der Wallach wurde hinter Opinion Poll und Duncan Dritter, zeichnete sich damit erstmals auf Gruppe II-Level aus.
Bold Silvano, King’s Gambit, Flirtation, Aslan, Seal, Bravura, Proudinsky, Flax, Bulsara, Bergo, Lorenzo Marques, M’Lords Throat, Martial Eagle, Astro News und Galanthus sind Stakes-Pferde von Silvano in der Saison 2011.

Tiger Hill stellt Elf-Längen Dreijährigen-Siegerin in Kempton

15.08.2011
There are no translations available.

Der Fährhofer Stallion Tiger Hill hat auf der Allwetter-Bahn im englischen Kempton die dreijährige Siegerin Zafarana gestellt, die die Konkurrenz mit einem Elf-Längen-Sieg überlegen in Schach hielt. Es war der vierte Start der Stute aus dem Stall von Ed Dunlop, die aus der Oaks d’Italia-Dritten Miss Meltemi stammt. Ein Exceed And Excel-Bruder der aktuellen Siegerin geht zur Tattersalls October Sales.
Tiger Hill hat aktuell ein sehr erfolgreiches Jahr. Sinnerman, Rewilding, Young Tiger, Nakaaya, Karatoya, Figli Fanesi, Kirinda, Azongrove, Cheetah, Adorna und Ametrin holten in 2011 Black Type für ihren Vater.

Laterals zweiter Sieger: Debütant Ice Cool gewinnt in Vittel

15.08.2011
There are no translations available.

Der Sohn des einstigen Fährhofer Stallions Lateral, der zwei Jahre alte Ice Cool, hat auf der Rennbahn in Vittel / Frankreich sein Debüt in einen Sieg umgemünzt, punktete für Trainer Werner Hefter gleich beim ersten Start. Es ist der zweite Sieger für Lateral, der zuvor in Norwegen mit Cincinnatus den ersten Treffer erreicht hatte mit einem  Pferd aus seinem ersten Jahrgang.
Lateral war 2008 in Fährhof aufgestellt worden, seine ersten Nachkommen sind damit jetzt zweijährig. 2009 hatten 21 Fohlen das Licht der Welt erblickt.
Lateral war bei zehn Starts in seiner Karriere sechsfacher Sieger, hatte sich zweijährig in Italien auf Gruppe I-Level das Gran Criterium geholt, dreijährig dann drei Gruppe-Sieger verbucht. Diese Leistungen machten ihn zum Champion Meiler in Deutschland, und Timeform wählte ihn zum besten deutschen Dreijährigen.
Der Hengst wechselte kürzlich auf das Maine Chance Stud in Südafrika und wird dort neben dem ebenfalls aus Fährhofer Zucht stammenden Lomitas-Sohn Silvano decken. Andreas Jacobs setzt damit in seinem Gestüt in Südafrika weiter auf aus Deutschland ins WM-Gastgeberland 2010 überstellte Stallions.

Ex-Fährhofer 1,2,3 in Gruppe I: Black Sam Bellamy vor Lomitas

14.08.2011
There are no translations available.

Im Stil eines Klassepferdes hat der Derbyzweite Earl of Tinsdal am Sonntag auf der Galopprennbahn in Köln den mit 155.000 Euro dotierten Rheinland-Pokal gewonnen, seinem Vater Black Sam Bellamy einen Gruppe I-Sieg beschert.
Unter seinem Jockey Eduardo Pedroza deklassierte der drei Jahre alte Hengst auf der 2400 Meter-Strecke die Konkurrenz mit einem Start-Ziel-Sieg. Als Zweiter blieb der Derbydritte Saltas wie im Rennen um das begehrte Blaue Band hinter Earl of Tinsdal, mit dem letztjährigen Winterfavoriten Silvaner wurde der dritte Dreijährige im Feld der sechs Teilnehmer Dritter. Der eingegangene Fährhofer Deckhengst Lomitas stellte damit in diesem Gruppe I-Rennen posthum den Zweiten und Dritten.
Bei seinem sechsten Karrierestart schaffte der Black Sam Bellamy-Sohn Earl of Tinsdal seinen vierten Sieg, Andreas Wöhler trainiert ihn in Gütersloh für die Besitzergemeinschaft „Sunrace Stables“ um die Familie Gutschow aus Hamburg.
Black Sam Bellamy stellt in diesem Jahr drei Gruppe-Sieger, Vengence, Earl of Tinsdal und Daveron punkteten in einer Gruppe-Prüfung für den im Shade Oak Stud in England deckenden Hengst. Lomitas kann in 2011 auf sechs Stakes-Pferde verweisen. Neben Saltas und Silvaner sind das Salut, die Gruppe I-Siegerin Danedream sowie Oriental Fox und Nebukadnezar.

Königstiger mit zweijährigem Auktionsrennen-Sieger und 3j Siegerin

14.08.2011
There are no translations available.

Der im Gestüt Zoppenbroich deckende Tiger Hill-Sohn Königstiger hat am Sonntag in Köln den Sieger im BBAG Auktionsrennen Köln gestellt, dazu punktete im Rahmenprogramm eine seiner Töchter bei den Dreijährigen.
World’s Flash gewann das Auktionsrennen als debütierendes Pferd, nach nicht einmal optimalem Start ergriff der Hengst schnell die Initiative und gab die Führung bis ins Ziel nicht mehr ab.
Der Hengst stammt aus der 82 Kilo-Stute World’s Vision, Wild Angel und World’s Mission zählen zu seinen Geschwistern.
Erfolgreich war für Königstiger auch die drei Jahre alte Stute Koos, die nach Rang zwei zum Einstand nun zum vollen Erfolg kam, Start-Ziel knapp die Oberhand behalten konnte.
Die Nachkommen des Zoppenbroicher Stallions eilen in den letzten Wochen von Sieg zu Sieg, besonders beeindruckt hat dabei der zweijährige  Saint Pellerin in einem Course B-Rennen in Frankreich.
Während der zweijährige World's Flash, der wie Königstigers beste Tochter Devilish Lips von Andreas Löwe trainiert wird, im Auktionsrennen in Baden-Baden weitermachen wird, peilt Saint Pellerin Grupperennenn in Frankreich an.

Zweijähriger Königstiger-Sohn von Rouget überlegen im Course B

05.08.2011
There are no translations available.

Zu einem überlegen Sieg in einem mit 34.000 Euro dotierten Course B-Rennen kam am Freitagmittag der zweijährige von Königstiger stammende Hengst Saint Péllerin im französischen Deauville. Unter Christophe-Patrice Lemaire gewann der von Jean-Claude Rouget trainierte Zweijährige das Rennen über 1500 Meter nach einem Rennen von der Spitze nach Belieben und wird sich als nächstes auf Gruppe-Level in Frankreich versuchen. Der Königstiger-Sohn feierte den bereits zweiten Sieg in diesem Jahr, hatte zuvor bereits überlegen ein Course F-Rennen gewonnen.
Züchter des Pferdes ist das Gestüt Fährhof, das den Hengst letztes Jahr als Jährling in Baden-Baden für 20.000 Euro an Jean-Claude Rouget verkaufte. Die Mutter von Saint Péllerin ist die Dashing Blade-Stute Salontasche (Foto), die es in ihrer Karriere auf 87,5 Kilo GAG brachte und zuvor bereits die Black Type-Pferde Salontänzerin und Saphir produzierte.

Devilish Lips zum sechsten Mal auf Black Type Ebene platziert

02.08.2011
There are no translations available.

Die vier Jahre alte Königstiger-Tochter Devilish Lips bleibt in den Stakes-Rennen für Stuten eine beständige Größe, bleibt in der Listenklasse aber dauerplatziert und schrammt immer wieder am Sieg vorbei. Im Dallmayr Coupe Lukull wurde Devilish Lips in München Zweite, belegte damit zum insgesamt vierten Mal in ihrer Karriere den Ehrenplatz in einem Listenrennen, zwei weitere Male wurde sie in dieser Klasse Dritte.

Die Lomitas Tochter Danedream gewinnt in Berlin-Hoppegarten

24.07.2011
There are no translations available.

danedream siegtDie Lomitas Tochter Danedream gewinnt in Berlin-Hoppegarten mit 175.000 Euro dotierte Große Preis von Berlin (Gruppe I, 2400m) in imponierenden Stil mit 5 Längen gegen den amtierenden Galopper des Jahres Scalo auf dem dritten Platz landete die Stute Superstition.

Trainer Peter Schiergen äußerte sich nach dem Rennen der Presse gegenüber sehr zufrieden: "Das ist natürlich eine tolle Leistung von Danedream, die ihre Gewichtsvorteile als Dreijährige blendend ausgespielt hat. Die Stute hat mir schon im Führring gefallen, ist ein phantastisches Reisepferd. Das war eine gute Vorprüfung für den Breeders' Cup, den wir als nächstes Ziel anvisieren. Vielleicht erhält sie vorher noch einen Start direkt in den USA zur Vorbereitung."

Danedream gewann bei zehn Starts drei Rennen und verdiente dabei mehr als 430.000 €. Zweijährig belegte sie den dritten Platz in der Winterkönigin und stieg in der aktuellen Saison zur klassischen Siegerin auf, als sie in Mailand die Oaks d’Italia (Gruppe II, 2200m) leicht gewann, der Sieg in Berlin ist der bisherige Höhepunkt in ihrer Laufbahn.

Starke(r) Volltreffer im historischen Grand Prix

24.07.2011
There are no translations available.

danedream siegtDer fünfmalige Championjockey Andrasch Starke beweist auf Danedream seine Klasse. Überraschender Ausgang des 121. Grossen Preises von Berlin vor rund 11.000 Zuschauern. Vierbeiniger Schnäppchenkauf Danedream ist jetzt Millionen wert

(Berlin-Hoppegarten, 24. Juli 2011) Danedream heißt die Siegerin der 121. Austragung des Großen Preises von Berlin. Die dreijährige Stute des badischen Gestüts Burg Eberstein, verwies den für beinahe unschlagbar gehaltenen „Galopper des Jahres 2010“ Scalo auf Platz zwei vor Superstition, einer weiteren Außenseiterin, sowie den Mitfavoriten Night Magic und Lucas Cranach. Besonders verblüffend war der Vorsprung von fünf Längen, den die Siegerin dem Rest des Feldes auf der Zielgeraden abnahm.

Der Sieg in dem wieder an seinem Gründungsort Hoppegarten (1888) ausgetragene Grosse Preis, das bisher bestbesetzte Galopprennen des Jahres in Deutschland, war entschieden eine Beute des Jockeys Andrasch Starke. Der fünfmalige deutsche Championjockey verdiente ihn sich in zwei Akten: Erstens entschied er sich in den Tagen vor dem Rennen den Ritt auszuführen, obwohl das von der Stute zu tragende Gewicht von 53 Kilogramm einige Pfund unter seinem normalen Kampfgewicht liegt und er energisch „ackern“ musste, um am Renntag leicht genug zu sein. Zweitens spielte Starke in dem taktisch gelaufenen Rennen seine ganze Erfahrung und Klasse aus. Als nach lange verschlepptem Tempo sein Kollege Filip Minarik vor dem Schlussbogen die Spitze übernahm und das Tempo beschleunigte, war Starke ihm mit Danedream aufmerksam auf den Fersen und eingangs der Zielgeraden sofort in Angriffshaltung. Energisch brachte er Danedream an der Außenseite des Feldes in Schwung. So hatten einige seiner Kollegen, die mit ihren Angriffen zu lange gewartet hatten, das Nachsehen. Starke: „In einem so langsam gelaufenen Rennen darf man nicht so weit hinten bleiben,“ freute sich der Stalljockey von Danedreams Trainer Peter Schiergen. „Ich war begeistert, dass Danedream gegen ein so hochklassiges Feld so überlegen gewonnen hat, und das als Stute“. Der frühere Championjockey betreut die Dreijährige in seinem Stall an der Kölner Rennbahn. Für ihre Besitzer, die sie vor nur 14 Monaten zum Schleuderpreis von 9.000 Euro in Baden-Baden ersteigern konnten, ist Danedream geradezu ein Lottotreffer, denn nach einem dritten Platz im italienischen Derby sowie dem größten Stutenrennen Italiens und dem gestrigen Grand Prix ist sie auf dem internationalen Vollblutmarkt jetzt Millionen wert. Nach Einschätzung der offiziellen Handicapper ist sie die zweitbeste dreijährige Stute Europas. Als nächstes soll sie das Prestigerennen um den Grossen Preis von Baden bestreiten sowie im November eines der Millionenrennen um den Breeders` Cup in Kentucky.

danedream siegtNur auf dem letzten Platz landete Cavalryman aus dem Turfimperium des Herrschers von Dubai. Er wurde, nach einem schweren Sturz von Godolphin-Jockey Lanfranco Dettori am Vortag ersatzweise von Alexander Pietsch geritten. Eine herbe Enttäuschung war auch das Abschneiden des Hoppegartener Lokalmatadors Gereon. Der dreijährige aus dem Stall von Christian Zschache kam, diesmal unter Eduardo Pedroza, nicht über den neunten und vorletzten Platz hinaus.

Rund 11.000 Besucher sahen bei letztlich idealem Rennwetter neun bestens besetzte Rennen und wetteten nach Kräften. Circa 400.000 Euro flossen durch die Wettkassen, der Umsatz betrug 369.999, 85 wovon 210.540,50 € auf der Bahn erzielt. Einen besonderen Erfolg gab es für den Veranstalter auch an der Medienfront: Die ARD-Sportschau, seit Jahren eher abstinent, soweit es um Galopprennsport geht, brachte einen Beitrag von dem Ereignis.

Quelle: www.hoppegarten.com

Querari wird Deckhengst auf Maine Chance Farms

22.07.2011
There are no translations available.

querari wird deckhengst auf maine chance farmsDer vom Champion-Deckhengst Oasis Dream stammende Querari beendet seine Rennlaufbahn und wird ab September Deckhengst auf dem südafrikanischen Gestüt Maine Chance Farms der Familie Jacobs. Querari gewann bereits Zweijährig bei seinem einzigen Start ein Rennen in Bremen in überlegener Manier und gehörte zu den klassischen Hoffnungen der kommenden Saison. Nach zwei Platzierungen auf Gruppenebene im Sommer gewann er während der Großen Woche in Iffezheim den Preis des Casino Baden-Baden (Listenrennen, 1600m) nach einem beeindruckenden Finish. Zum Abschluss der Saison schlug er im Euro Cup in Frankfurt (Gruppe III, 2000m) die Gruppesieger Norderney, Walzertraum und Daveron Start-Ziel und gewann überlegen mit rund 3 Längen. Vierjährig kam der attraktive schwarze Hengst nur viermal an den Start, konnte sich aber in Italien Premio Presidente Repubblica (Gruppe I, 2000m) durchsetzen und schlug dabei unter anderem die Gruppe I Sieger Voila Ici, Pressing, Campanologist, Jakkalberry und Deutschlands Spitzenstute Night Magic.

Während seiner Laufbahn gewann Querari 5 Rennen und konnte sich dreimal platzieren; er verdiente dabei 206.000 €. Sein höchster GAG waren 98,5kg als Vierjähriger. Er beendete die Saison 2010 nicht nur als einziger deutscher Gruppe I Sieger im Ausland, sondern auch als das am höchsten eingeschätzte älterer Hengst in Deutschland.

Querari wurde vom Gestüt Fährhof gezogen und ist der Erstling der Acatenango-Stute Quetena. Acatenango zeichnete sich in der aktuellen Saison als Mutterstutenvererber nicht nur für den Deutschen Derbysieger (Gruppe I, 2400m) Waldpark verantwortlich, sondern auch für den Kentucky Derby (Gruppe I, 2000m) Animal Kingdom, Amerikas bestem Dreijähjähigen Hengst.

Quetena gewann selbst drei Rennen in Deutschland und platzierte im Premio Archidamia (Listenrennen) ; sie ist eine Tochter der klassischen Siegerin und Champion Zwei- & Dreijährigen Stute Quebrada, welche selber in ihrer Laufbahn sieben Rennen gewinnen konnte. Quebrada ist Mutter von sieben Siegern, inklusive der Stakespferde Quilanga, Quebra und Quetena. Ihre Mutter Queen to Conquer gewann in den USA vier Grupperennen, u.a. die Yellow Ribbon Stakes (Gruppe I) in Santa Anita. In der weiteren Mutterlinie findet man auch die Deutsche Diana (Gruppe I, 2200m) Siegerin Silvester Lady.

Querari’s rechte Schwester, eine noch namenlose Oasis Dream-Stute, wird auf der kommenden BBAG-Jährlingsauktion zum Verkauf angeboten und sicherlich eines der Highlights auf der Auktion werden.

Lateral stellt ersten Sieger als Deckhengst

19.07.2011
There are no translations available.

Der ehemalige Fährhofer Deckhengst Lateral (Singspiel), der inzwischen auf der Maine Chance Farm in Südafrika steht, hat seinen ersten Sieger gestellt. Vergangenen Donnerstag gewann in Ovrevoll/Norwegen Cincinnatus, der Erstling der Norwegischen 1000 Guineas-Siegerin Strapina (Stravinsky), bei seinem Debut über 900 Meter gegen fünf Gegner. Rune Haugen trainiert den Hengst für den Stall RH, Rafael Schistl saß im Sattel. Lateral hat in seinem ersten Jahrgang 21 lebende Nachkommen, elf davon in Deutschland, die anderen überwiegend in Skandinavien.

Tiger Hill-Tochter Kirinda wird in Irland Zweite auf Gruppe III-Level

17.07.2011
There are no translations available.

Auf dem irischen Curragh wurde die von Tiger Hill stammende drei Jahre alte Stute Kirinda Zweite in den Kilboy Estate Stakes, einem über 1800 Meter führenden Gruppe III-Rennen, in dem sie am Ende schnellstes Pferd war.

John Oxx trainiert die Stute für den Aga Khan, auch die Siegerin Manieree kommt aus dem Oxx-Stall, war aber nicht das gemeinte Pferd des Stalles. Für Kirinda war es die zweite Stakes-Leistung der Karriere.

Sie ist eines von elf Stakes-Pferden des im Gestüt Fährhof deckenden Tiger Hill in diesem Jahr. Sinnerman, Rewilding, Young Tiger, Nakaaya, Karatoya, Figli Fanesi, Kirinda, Azongrove, Cheetah, Adorna und Ametrin holten in 2011 Black Type.

Tiger Hill: Listensieg mit Sinnerman und Gruppe-Treffer mit Cheetah

11.07.2011
There are no translations available.

Im auf Listenlevel ausgetragenen Großen Bavaria-Preis ist in München Gestüt Schlenderhans Dreijähriger Sinnerman zu einem neuen Stakes-Sieger für seinen Vater Tiger Hill avanciert, gewann Start-Ziel.

Es war beim dritten Karrierestart der zweite Sieg für Sinnerman, der in München sogar als Favorit an den Ablauf gegangen war.Sinnerman ist Bruder zahlreicher Klassepferde, darunter Sommertag, Sommersturm und Sommerabend, der aktuell auch in der Listenklasse gepunktet hat.

Cheetah, eine vier Jahre alte Tochter von Tiger Hill, ist mit einem Sieg auf Gruppe III-Level zu einer neuen Gruppe-Siegerin ihres Vaters aufgestiegen, gewann in Delaware Park in den USA die Robert G Dick Memorial Stakes. Nach einem Listensieg und einer Gruppe-Platzierung war es die dritte Stakes-Leistung der Stute. Sinnerman, Rewilding, Young Tiger, Nakaaya, Karatoya, Figli Fanesi, Kirinda, Azongrove, Cheetah, Adorna und Ametrin sind die Stakes-Pferde für Tiger Hill in diesem Jahr.

Lomitas mit Listenzweitem Oriental Fox und Zweijährigen-Siegerin

11.07.2011
There are no translations available.

Unter seinen Dreijährigen hat der im letzten Jahr eingegangene Fährhofer Stallion Lomitas seit Sonntag ein weiteres Klassepferd, im DEVK Jubiläumspreis wurde Oriental Fox auf Listenlevel knapp geschlagen Zweiter. Der zuvor in einem Derbytest Drittplatzierte überbot seine bisherige Bestform noch einmal, musste sich nur denkbar knapp dem in der Grand Prix-Klasse bestens erprobten Illo geschlagen geben.

In Bremen kam die zwei Jahre alte Lomitas-Tochter Turfflamme beim Lebensdebüt zu einem überzeugenden Sieg, könnte für bessere Aufgaben gerüstet sein.

Fährhof-Stallions 2,3 im Derby: Black Sam Bellamy vor Lomitas

03.07.2011
There are no translations available.

earl-of-tisdale-derby

Der drei Jahre alte Black Sam Bellamy-Sohn Earl of Tinsdal hat im IDEE 142. Deutschen Derby auf Gruppe I-Level seine beste Karriereleistung gezeigt, wurde im Rennen um das Blaue Band Zweiter vor dem Lomitas-Sohn Saltas.

Der von Galileos rechtem Bruder Black Sam Bellamy stammende Earl of Tinsdal ist das fünfte Fohlen der zweijährig im Raffelberger Stutenpreis zweitplatzierten und dreijährig erfolgreichen Dashing Blade-Stute Earthly Paradise.

Deren Erstling ist der so überaus beständige Seriensieger und inzwischen auch zweimal auf Listen-Ebene nicht zu beeindruckende Kingsalsa-Sohn Earlsalsa. Earthly Paradise ist auch Mutter des in Tschechien klassisch platzierten Tiger Hill-Sohnes Easy Tiger und des mehrfach im zweithöchsten Ausgleich erfolgreichen Samum-Sohnes Earl of Winds.

lomitas-sohn-salts-derby

Durch den drittplatzierten Saltas holte ein Pferd eines weiteren ehemaligen Stallions des Gestüts Fährhof, er stammt von Lomitas, eine weitere Derby-Platzierung. Saltas kam auf den letzten Metern des Rennens noch unter die ersten drei. Ever Strong, übrigens ein naher Verwandter zu Earl of Tinsdal, markierte für Lomitas zudem noch einen Treffer im Meiler Auktionsrennen in Hamburg, der im Vorjahr eingegangene Stallion ist mit seinen Dreijährigen nach wie vor bestens in Gang.

Wachwechsel am Fährhof

24.06.2011
There are no translations available.

Nach über 40 Jahren geht Gestütsleiter Herbert Kahrs in den Ruhestand - Stefan Ullrich wird sein Nachfolger

Am kommenden 30. Juni findet beim Gestüt Fährhof ein denkwürdiger Wachwechsel statt. Gestütsleiter Herbert Kahrs geht nach über 41 Jahren in den Ruhestand. Ihm folgt Stefan Ullrich als neuer Gestütsleiter. Herbert Kahrs begann im April 1970 seine berufliche Laufbahn auf dem Fährhof, wo er dann Mitte der siebziger Jahre die Meisterprüfung ablegte und 1980 die Gestütsleitung übernahm.

Herbert Kahrs hat das Gestüt Fährhof über vier Jahrzehnte maßgeblich geprägt. Unter seiner Regie züchtete der Fährhof fünf Derby-Sieger (Surumu, Acatenango, Lagunas, Lavirco und Osorio) und gewann unzählige Championate als Besitzer und Züchter, zuletzt das Züchterchampionat 2010. Andreas Jacobs: "Er war es, den mein Großvater ausgewählt hatte und der das Gestüt in die Blütezeit unserer Hengste Surumu, Acatenango und Lomitas begleitete. Dafür gebührt ihm unser ganz besonderer Dank."

Die Nachfolge von Herrn Kahrs tritt am 1. Juli Stefan Ullrich an. Stefan Ullrich (46) begann seine Laufbahn in der Vollblutzucht im Gestüt Röttgen, wo er nach erfolgreicher Ausbildung zum Pferdewirt Zucht und Haltung 1997 auch seine Meisterprüfung absolvierte. 1998 wechselte Stefan Ullrich auf den Fährhof, wo er ab 2000 die Leitung des neugebauten Jährlingsbetriebs im benachbarten Haberloh übernahm. Dort war er auch für Betreuung der ausländischen Mutterstuten und Fohlen verantwortlich. Während seiner Zeit als Leiter der Jährlingsabteilung des Gestüts Fährhof, sammelte Herr Ullrich auch mehrfach Erfahrung im Ausland, so arbeitete er während der Decksaison in Südafrika (Maine Chance) und Kentucky (unter anderem in Lane's End und Taylor Made).

Als Gestütsleiter wird Herr Ullrich für die Zucht, inklusive Mutterstuten, Fohlen, Jährlinge und Hengste zuständig sein, und an der Seite von Racing Manager Simon Stokes arbeiten. Im Jährlingsbetrieb in Haberloh wird Christina Müller die Nachfolge von Stefan Ullrich antreten. Christina Müller wechselte 2002 vom Gestüt Schlenderhan auf den Fährhof und absolvierte dort ihre Meisterprüfung. "Wir sind sehr froh, dass wir die Nachfolge von Herrn Kahrs langfristig planen konnten, und mit Stefan Ullrich einen fachlich hoch kompetenten und passionierten Nachfolger gefunden zu haben." kommentierte Dr. Andreas Jacobs den Wechsel.

Tiger Hill mit Listensieger und Dreijährigen-Treffer durch Elope

19.06.2011
There are no translations available.

Der im Gestüt Fährhof deckende Tiger Hill hat mit Figli Fanesi in Italien einen weiteren Listensieger gestellt, im Premio di Lombardia gab es einen neuerlichen Listensieg des Pferdes, insgesamt stehen drei Stakes-Leistungen in 2011 zu Buche für den Dreijährigen.

Georg von Ullmanns Elope setzte die Serie der Dreijährigen-Sieger aus dem Hirschberger-Rennstall fort, kam gleich bei ihrem Einstand zum Sieg, bescherte ihrem Vater Tiger Hill einen Dreijährigen-Treffer. Die verwandtschaftlichen Referenzen sind blendend, durch die Geschwister Eagle Rise, Evensong, Echoes Rock und Eye of the Tiger als Gerling-Preis-Sieger.

Tiger Hills Rewilding holt in Royal Ascot zweiten Gruppe I-Sieg

15.06.2011
There are no translations available.

Der vier Jahre alte Hengst Rewilding hat unter starken Hilfen seines Jockey Frankie Dettori den zweiten Gruppe I-Sieg der Karriere perfekt gemacht, während Royal Ascot die Prince of Wales’s Stakes gewonnen.

Der in diesem Jahr schon im Dubai Sheema Classic siegreiche Godolphin-Galopper, ein Sohn von Tiger Hill, punktete nun auch auf der eher zu kurz erscheinenden Strecke von 2012 Metern. Jockey Dettori wurde wegen übertriebenen Gebrauchs der Peitsche indes für neun Tage gesperrt.
Der schon im Vorjahr groß aufgetretene Rewilding bescherte seinem Vater Tiger Hill jetzt den vierten Gruppe I-Sieg als Stallion, er ist nach Königstiger und Iota Nummer drei im Bunde der auf höchstem Level erfolgreichen Tiger Hill-Söhne. Ein Gruppe II-Treffer war ihm schon letztes Jahr gelungen, 2011 legte er noch einmal nach und punktete auch in der Eliteklasse. Er ist mittlerweile fraglos der beste  Nachkomme seines Vaters, der in diesem Jahr zurückgekehrt ist in die deutsche Zucht. Tiger Hill ist in diesem Jahr im Gestüt Fährhof stationiert, deckt für 7.500 Euro. Fährhof hat gemeinsam mit dem Gestüt Ittlingen einen Pachtvertrag für den im Gestüt Wittekindshof gezogenen Hengst unterzeichnet. In 2010 hatte der Danehill-Sohn noch im Dalham Hall Stud gedeckt.

Der vier Jahre alte Hengst Rewilding hat unter starken Hilfen seines Jockey Frankie Dettori den zweiten Gruppe I-Sieg der Karriere perfekt gemacht, während Royal Ascot die Prince of Wales’s Stakes gewonnen.

Der in diesem Jahr schon im Dubai Sheema Classic siegreiche Godolphin-Galopper, ein Sohn von Tiger Hill, punktete nun auch auf der eher zu kurz erscheinenden Strecke von 2012 Metern. Jockey Dettori wurde wegen übertriebenen Gebrauchs der Peitsche indes für neun Tage gesperrt.
Der schon im Vorjahr groß aufgetretene Rewilding bescherte seinem Vater Tiger Hill jetzt den vierten Gruppe I-Sieg als Stallion, er ist nach Königstiger und Iota Nummer drei im Bunde der auf höchstem Level erfolgreichen Tiger Hill-Söhne. Ein Gruppe II-Treffer war ihm schon letztes Jahr gelungen, 2011 legte er noch einmal nach und punktete auch in der Eliteklasse. Er ist mittlerweile fraglos der beste  Nachkomme seines Vaters, der in diesem Jahr zurückgekehrt ist in die deutsche Zucht.

Tiger Hill ist in diesem Jahr im Gestüt Fährhof stationiert, deckt für 7.500 Euro. Fährhof hat gemeinsam mit dem Gestüt Ittlingen einen Pachtvertrag für den im Gestüt Wittekindshof gezogenen Hengst unterzeichnet. In 2010 hatte der Danehill-Sohn noch im Dalham Hall Stud gedeckt.

Fährhof-Stallion Tiger Hill gewinnt mit Ayanz das Spanische Derby

05.06.2011
There are no translations available.

Der in diesem Jahr im Gestüt Fährhof deckende Tiger Hill hat am Wochenende mit dem Hengst Ayanz, der aus einer Shareef Dancer-Stute stammt, das Spanische Derby gewonnen, mit Mirco Demuro im Sattel.

Kürzlich stellte der Stallion in den Sheepshead Bay Stakes mit Cheetah die Drittplatzierte, in dem Gruppe II-Rennen musste sie sich mit einer Länge und einem Hals geschlagen geben, Siegerin war die in Deutschland durch die letztjährige Diana-Nachnennung bestens bekannte Hibaayeb.

Der Tiger Hill-Sohn Sinnerman kam in Iffezheim unterdessen zu seinem ersten Sieg, punktete beim zweiten Lebensstart.

Neuer Aufgalopp im TV

05.05.2011
There are no translations available.

Der deutsche Galopp-Rennsport ist zurück im Fernsehen. Am 29. Mai 2011 startet bei "sport1" (vormals DSF) die neue Vollblut-Show "RaceBets.com - GERMAN RACING live". An insgesamt 15 Wochenenden ist die 30-Minuten-Sendung in diesem Jahr zu sehen. Durch das Programm führt der bekannte TV-Moderator und bekennende Galopper-Fan Ulli Potofski (59). Initiiert wurde der TV-Neuling von GERMAN RACING, der Dachmarke des deutschen Galopp-Rennsports. Namensgeber ist Deutschlands führender Online-Anbieter von Pferdewetten, RaceBets.com, an dem der Galopper-Verband maßgeblich beteiligt ist.
Über das Konzept berichtet Andreas Tiedtke, geschäftsführendes Vorstands-Mitglied im DVR: "Das neue Format richtet sich nicht nur an bereits vorhandende Galopp-Freunde wie es einst die Vorgänger-Sendungen gemacht haben, sondern es soll eine Menge neuer Fans hinzugewinnen. Jede Ausgabe dreht sich spielerisch jeweils um ein Rennen und dessen Protagonisten." Tiedtke weiter: "Wir sind froh, dass RaceBets nicht nur einen großen Teil der Kosten übernimmt, sondern auch innovative Angebote mit in die Sendung einbringt. Ohne unsere Partnerschaft wäre diese TV-Show nicht möglich gewesen."
RaceBets-Geschäftsführer Sebastian J. Weiss: "Ich freue mich, dass wir dazu beitragen können, die Vision vom jungen und modernen Galopp-Rennsport der Zukunft ein Stück weiter umzusetzen. Wir möchten diesen faszinierenden Sport gerne einem breiterem Publikum bekannt machen."

Damit dieses Vorhaben in Erfüllung geht, erhält Ulli Potofski charmante Unterstützung. Deutschlands schönste Sport-Moderatorin Esther Sedlaczek (Sky, "Mein Stadion") wird die Interviews führen und zuvor produzierte Einspieler kommentieren.
Unterstützung erhält die neue Vollblut-Show "RaceBets.com - GERMAN RACING live" auch vom Verband der Rennpferde-Besitzer und Vollblutzüchter. Deren Präsident Manfred Ostermann: "Ich bin mir sicher, die Sendung wird dazu beitragen, dass sich der Aufwärtstrend beim deutschen Galopprennsport noch schneller fortsetzt. Seit Jahresbeginn verzeichnen die deutschen Rennbahnen ein Besucher- und Umsatzplus von knapp 25 Prozent. Mit über einer Million Zuschauern jährlich sind Galopp-Rennen hinter Fußball hierzulande die Nummer zwei bei Freiluft-Sportveranstaltungen."

Galopprennsport vor dem möglichen Aus

31.03.2011
There are no translations available.

Mehr als 3.000 Arbeitsplätze gefährdet

Der deutsche Galopprennsport und die damit verbundenen mehr als 3.000 Arbeitsplätze stehen vor einem möglichen Aus. Dieses Szenario befürchtet Albrecht Woeste (75), Präsident des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen (DVR), Dachverband für den deutschen Rennsport.

Der ehemalige Chef des Henkel-Konzerns: "Es zeichnet sich ab, dass bei der Neuregelung des Glückspielstaatsvertrages das alte Rennwett- und Lotteriegesetz unter den Tisch fällt. Damit wären Galopprennen hierzulande nicht mehr durchzuführen.“

Denn der Glücksspielstaatsvertrag der Länder soll neu geregelt werden. Obwohl er vor den Gerichten, zuletzt beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) gescheitert ist, versuchen die Länder eine Neuordnung, um das Monopol für das staatliche Lotto- und Sportwettangebot (Oddset) zu rechtfertigen.

Die Pferdewette ist seit 1922 im Rennwettlotteriegesetz geregelt. Ein Bundesgesetz, das den gemeinnützigen Rennvereinen das Wetten zur Finanzierung der Leistungsprüfungen in der Vollblutzucht ermöglicht und privaten Buchmachern unter strengen Regeln Lizenzen zur Annahme von Pferdewetten erteilt.

Durch die Abhaltung von Pferdewetten sichern die Vollblutzucht und die Rennvereine, sowie Trainer, Futtermittelhändler, Transporteure und viele andere Arbeitgeber über 3.150 Arbeitsplätze in der Bundesrepublik. Die Vollblutzucht ist als Veredler verantwortlich für viele Siege deutscher Pferde bei Olympischen Spielen und bedeutenden Turnieren in Vergangenheit und Gegenwart. Die seit über 200 Jahren durchgeführten Pferderennen sind heute ein Freizeitvergnügen für eine Million Besucher in grünen Lungen der Großstädte und auf dem Land. Die Rennen und die Zucht verursachen direkt und indirekt ein Bruttoinlandseinkommen von mehr als 140 Millionen Euro / Jahr.

Woeste: „Die Entwürfe zum neuen Staatsvertrag sehen erhebliche Restriktionen vor, die uns wirtschaftlich den Boden unter den Füßen wegziehen. Neben den Arbeitsplätzen ist auch die Zukunft von über 2400 Zuchtstuten, 1000 Fohlen und über 8000 anderen Vollblütern in Gefahr.“

Der Chefmanager des deutschen Rennsports Andreas Tiedtke führt aus, dass es juristisch keine Notwendigkeit mehr gibt, die Pferdewette aus dem Regelungsgehalt des Bundes, der u.a. auch das Automatenspiel regelt, in den Staatsvertrag zu überführen. „Weder die beabsichtigte Öffnung für Sportwetten, noch die inkohärente Regelung innerhalb der staatlichen Glücksspiele (Lotto, Oddset), erfordern eine so wenig suchtgefährdende Wette wie die Pferdewette endgültig von der Bildfläche verschwinden zu lassen.“

Manfred Ostermann vom Gestüt Ittlingen, Präsident der deutschen Vollblutzüchter und Besitzer, vertritt die Pferdebesitzer und Züchter im DVR. „Ohne diese Galopprennen fehlen uns die geforderten Nachweise, auch für den bislang so erfolgreichen Export deutscher Vollblüter“, führt er aus, „die teure Aufzucht würde sich nicht lohnen. Viel schlimmer noch: Es würde zu einem Ausverkauf bereits geborener Tiere in Deutschland kommen. Deren Wert würde schlagartig sinken, zum Teil unter den Preis, den Ross-Schlachter in Polen und Frankreich bieten. Wir müssten für ca. 7500 Pferde Gnadenhöfe finden."

Fakten zum Galopprennsport:

Rennbahnen in Bad Doberan, Bad Harzburg, Berlin-Hoppegarten, Baden-Baden (Iffezheim), Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Halle, Hannover, Krefeld, Köln, Leipzig, Magdeburg, Mannheim, Mülheim, München, Neuss, Saarbrücken und weiteren 20 Standorten.

3.150 Arbeitsplätze (zum Teil für Geringqualifizierte) werden durch den Rennsport gesichert.

Nach dem Tierzuchtgesetz ist die Vollblutzucht eine staatliche Aufgabe, die u.a. an das Direktorium für Vollblutzucht und Rennen e.V. delegiert ist. Es führt das Zuchtbucht und zusammen mit 40 gemeinnützigen Rennvereinen Leistungsprüfungen (Rennen) durch. Die Rennvereine veranstalten im Totalisatorprinzip Wetten. Die Erträge daraus fließen ausschließlich dem gemeinnützigen Zweck zu.

1 Million Besucher besuchen pro Jahr über 180 Rennveranstaltungen mit Leistungsprüfungen in der Vollblutzucht.

Das Direktorium für Vollblutzucht und Rennen e.V. (DVR) ist die anerkannt Züchtervereinigung im Bereich Vollblutzucht, überwacht den Wettbetrieb auf den deutschen Galopprennbahnen und entwickelt die Vollblutzucht im Rahmen der Ziele des Tierzuchtgesetzes und der Landespferdezucht. Präsident ist der ehemalige Henkel KgaA Aufsichtsratsvorsitzende Albrecht Woeste, Vizepräsidenten sind der Einrichtungsunternehmer und Vollblutzüchter Manfred Ostermann aus Witten und der Neusser Rechtsanwalt Jan-Anthony Vogel.

Quelle: german-racing.com

Wird Zazou Deutschlands neuer Superstar?

31.03.2011
There are no translations available.

Der Name Zazou ist derzeit in aller Munde. Fragt man einen Freund des Galopprennsports, dann kommt wie aus der Pistole geschossen schon die Antwort: Das ist doch der Sieger des vorjährigen Oppenheim Union-Rennens, und Zweiter im Derby war der auch! Stimmt genau.
Die große Fangemeinde der RTL-Sendung, in der Deutschlands „Superstar“ gesucht wird, tickt allerdings etwas anders. Da ist die 26-jährige Schweizerin Zazou Mall nämlich eine erklärter Publikumsliebling. Spätestens seit Zazou tapfer gegen die Tränen ankämpft hatte, als sie ziemlich wehrlos Dieter Bohlens Verbalattacken gegenüberstand.
Gleichzeitig hatte sie damit aber die Herzen der TV-Zuschauer wie im Sturm erobert und sich deren Stimmen gesichert. Am Samstag macht sie nun den nächsten Schritt in Richtung „Superstar“. Unlängst hat sie auch einmal ihren Namensvetter auf der Rennbahn in Krefeld besucht und mit ihm auf Anhieb Freundschaft geschlossen. Der vierbeinige Zazou muss nebenbei nur einen Tag nach ihr ran.
Er allerdings bei der Saisoneröffnung auf der Kölner Galopprennbahn Weidenpescher Park am 3. April. Dort startet er in der yoobet.de- Grand Prix Premiere (c.a.17.10 Uhr), dem ersten wirklich wichtigen Rennen der noch jungen deutschen Galoppsaison.

Übrigens für alle, die bis 12.30 Uhr vor Ort sind und ihre Adresse angeben, ist erstens: der EINTRITT FREI! Und zweitens bietet sich gleichzeitig die Gelegenheit, an einer kleinen Einführung in die Welt des Galopprennsports mit teilzunehmen.
Eckhard Sauren, der neue Präsident des Kölner Renn-Vereins, hat hierfür mit Trainer Peter Schiergen und Jockey Andreas Suborics gleich zwei höchst kompetente Gesprächspartner gewinnen können. Beide gehören seit vielen Jahren zu den bekanntesten Aktiven im deutschen Galopplager und haben im Laufe ihrer Karrieren bereits eine Vielzahl von Championaten errungen.
Apropos Zazou. Wenn am 3. April alles gut läuft, will Trainer Mario Hofer seinen vierjährigen Schützling sogar nach Hong Kong schicken. Wo er im Audemars Piguet Queen Elizabeth Cup IIstarten soll, einem der renommiertesten Rennen weltweit.
Selbstverständlich drückt die Zazou Mall dem Vollblutstar für den Start am Sonntag beide Daumen. So wie der es bestimmt auch für sie machen würde, wenn er denn nur könnte. Das Zazou-Doppelpack gibt’s am Samstag übrigens ab 17.45 Uhr im TV zu sehen. Natürlich bei RTL.

Tiger Hill-Sohn Rewilding macht es seiner Schwester nach

26.03.2011
There are no translations available.

Turfgeschichte schrieb am Samstagabend in Meydan im Dubai Sheema Classic, dem mit fünf Millionen Dollar dotierten Gruppe I-Rennen über 2410 Meter, der in Godolphin-Besitz stehende Tiger Hill-Sohn Rewilding. Der Vierjährige, der seit seinem enttäuschenden sechsten Platz im Doncaster St. Leger nicht mehr am Start gewesen war, machte es seiner Schwester Dar Re Mi nach, die in dieser Prüfung vor zwölf Monaten erfolgreich gewesen war.


Frankie Dettori hielt den von Mahmood Al Zarooni trainierten Hengst im von Laaheb und später Rulership angeführten Feld im Mitteltreffen. Dort sah man auch den Lando-Sohn Calvados Blues (Mahmood Al Zarooni/Ahmed Ajtebi), der ebenfalls in Godolphin-Besitz steht, aber als Außenseiter angetreten war.


In der Zielgeraden wehrte sich Rulership noch länger an der Spitze, doch dann tauchte Khalid Abdullahs Redwood (Barry Hills/Michael Hills) auf der Szene auf und an der Außenseite kam auch der 30:10-Favorit Rewilding mit langgezogenem Speed immer stärker auf.


Früh war abzusehen, dass es für den Tiger Hill-Sohn reichen würde, im Ziel hatte er einen Vorteil von dreieinviertel Längen. In seinem Sog kam auch noch Calvados Blues gut auf und belegte hinter Redwood den dritten Platz, sodass die deutsche Zucht in dem Top-Grasbahnrennen sehr erfolgreich abschnitt.


Für Godolphin war es nach Skysurfers in der Mile und Khawlah im UAE Derby der dritte Sieg an einem hocherfolgreichen Abend. "Er ist ein sehr großes Pferd, das wir sehr vorsichtig behandeln mussten, fast wie eine Stute" erklärte Trainer Mahmood Al Zarooni nach dem Rennen.


Der Breeders' Cup-Turf-Sieger Dangerous Midge (Brian Meehan/Martin Dwyer), der zunächst auch in der Spitzengruppe gelegen hatte, war schon im Schlussbogen restlos geschlagen. keine Chance besaß auch Al Shemali, der vor einem Jahr hier das Dubai Duty Free gewonnen hatte. Beide kamen auf den letzten beiden Plätzen über die Linie.

Quelle: Galopponline.de

Rewilding gewinnt das Sheema Classic

26.03.2011
There are no translations available.

Der vierjährige Tiger Hill Sohn Rewilding gewann am Samstagabend das mit $ 5.000.000 dotierte Sheema Classic (Gruppe I, 2400m) in Dubai. Bereits im vergangenen Jahr gehörte Rewilding zu den besten Dreijährigen Englands und gewann unter anderem die Great Voltigeur Stakes (Gruppe II, 2400m) überlegen mit 4 Längen, unter anderem gegen den späteren Gruppe I Sieger Joshua Tree.
Das Dubai Sheema Classic ist das am höchsten dotierte Rennen der Welt auf Turf und findet jährlich Ende März in Dubai statt. Rewilding wird in den kommenden Tagen nach England überstellt werden und dort für eine Kampagne in Europa trainiert werden.

http://www.youtube.com/watch?v=kiEH0TzaZw8

Tiger Hill-Sohn gewinnt Dubai Sheema Classic

26.03.2011
There are no translations available.

Der Fährhofer Deckhengst Tiger Hill feierte am Samstag am World Cup-Tag in Meydan/Dubai einen seiner größten Erfolge als Vererber: Sein vier Jahre alter Sohn Rewilding gewann das mit umgerechnet 2,1 Millionen € dotierte Dubai Sheema Classic, ein über 2400 Meter führendes Gruppe I-Rennen auf der Grasbahn. Mit Frankie Dettori im Sattel setzte er sich souverän mit über drei Längen Vorsprung auf Redwood (High Chaparral) und Calvados Blues (Lando) durch. Rewilding steht im Besitz von Scheich Mohammeds rennsportlichem Unternehmen Godolphin und wird von Saeed Bin Suroor trainiert. Der vom Watership Down Stud von Andrew Lloyd-Webber gezogene Hengst hatte schon im vergangenen Jahr mit den Great Voltigeur Stakes (Gr. II) ein wichtiges Dreijährigen-Rennen gewinnen können. Er ist ein Bruder zur mehrfachen Gruppe I-Siegerin Dar Re Mi.

Quelle: Turf-Times.de

Tiger Hill-Tochter gewinnt Gr. II-Rennen

24.03.2011
There are no translations available.

Der im Gestüt Fährhof stehende Tiger Hill (Danehill) feierte seinen bisher größten Erfolg als Vererber in Australien: Seine vier Jahre alte Tochter Nakaaya gewann am vergangenen Freitag in Moonee Valley die mit 120.000 A$ (ca. 87.000 €) dotierten Sunline Stakes (Gr. II), ein 1600-m-Rennen für vier Jahre und ältere Stuten. Sie setzte sich mit einer Nase-Vorsprung auf Lady Lynette durch, eine Tochter des einst vom Gestüt Erlenhof nach Australien exportierten Gr. III-Siegers Ladoni (Danehill). Ein Protest aus dem Lager der Zweitplatzierten gegen die Siegerin wurde abgewiesen. Tiger Hill war in den vergangenen Jahren mehrfach nach Australien/Neuseeland geshuttelt. Sein bisher bester Nachkomme, die Stute Posavina, gewann mit den Lowland Stakes ein Gr. III-Rennen in Trentham. Nakaaya war als Jährling in Melbourne für 60.000 A$ (ca. 43.500 €) verkauft worden.

Quelle: Turf-Times.de

Königstiger stellt in Frankreich erste Siegerin im Jahr 2011

23.03.2011
There are no translations available.

Durch die Stute Shining Glory, die in Le Croise Laroche beim ihrem Jahreseinstand 2011 zum Zuge kam, ist der Tiger Hill-Sohn Königstiger off the mark mit dem ersten Treffer eines seiner Nachkommen in diesem Jahr.


Königstiger deckt ab der Saison 2011 im Gestüt Zoppenbroich der Familie Bresges bei Mönchengladbach, zu einer Taxe von 2.500 Euro mit Lebendfohlengarantie. Er war aus Fährhof nach dort gewechselt.

Der von Tiger Hill stammende Stallion wurde vom Gestüt Schlenderhan gezogen und gewann zwei- bzw. dreijährig vier Rennen bei sechs Starts. Darunter mit dem Gran Criterium (Gruppe I, 1600m) das wichtigste Zweijährigen-Rennen Italiens.


Seine bisher besten Nachkommen sind Devilish Lips, die in Frankreich und Deutschland auf Listenebene platziert lief und das mit 100.000 Euro dotierte BBAG Auktionsrennen in Iffezheim gewann sowie die von Sascha Smrczek trainierte Anking, die mit dem Badener Jugendpreis (1000m) direkt das erste Rennen der Saison gewann und später in mehreren Auktionsrennen gute Platzgelder verdiente.

Quelle: Stallions-Online.de

La Lunas zweiter USA-Streich

20.03.2011
There are no translations available.

Die Maßnahme von Rashid Shaykhutdinov, die von der Stiftung Gestüt Fährhof gezogene La Luna de Miel (Monsun), Siegerin letztes Jahr für Andreas Wöhler, in die USA zu schicken, war der Tatsache geschuldet, dass es dort eine Vielzahl von gut dotierten Rennen für ältere Stuten gibt. Eines davon sind die Orchid Stakes und dieses 150.000 $-Rennen über die Derbydistanz konnte die Vierjährige am vergangenen Sonntag in Gulfstream Park unter John Velazquez gewinnen. Es war beim zweiten Start der zweite Sieg für die von Graham Motion trainierte La Luna de Miel, die zuvor an gleicher Stelle ein Allowance Race gewinnen konnte. „Sie ist seit November bei uns in Palm Meadows“, berichtete Motion, „mein Assistent David Rock hat sich sehr mit ihr beschäftigt. Natürlich bleiben wir auf einer ähnlichen Route, sie wird die Bewitch Stakes am 28. April in Keeneland bestreiten.“


Obwohl das Rennsystem in Nordamerika Nachkommen von Monsun eher nicht entgegenkommt, haben diese dort eine Reihe großer Rennen gewinnen können. Shirocco (Breeders‘ Cup Turf) und Royal Highness (Beverley D Stakes) waren auf Grade I-Ebene erfolgreich, auf Grade-Ebene siegten zudem Caprice und Noble Stella.

http://www.youtube.com/watch?v=hm3YXHNKtb4
Quelle: Turf-Times.de

Lomitas-Enkelin gewinnt Gr.-Rennen

19.03.2011
There are no translations available.

Der im vergangenen Jahr eingegangene Fährhofer Lomitas (Niniski) konnte sich am Samstag in den USA als Vererber von erfolgreichen Mutterstuten profilieren. Die vier Jahre alte Stute Malibu Pier (Malibu Moon) gewann in Santa Anita die über 1800 Meter der Grasbahn führenden Santa Ana Stakes, ein mit 150.000 $ dotiertes Gr. II-Rennen für vierjährige und ältere Stuten. Es war der erste Sieg auf dieser Ebene für die von der Spendthrift Farm gezogenen Stute, die zuvor bereits Zweite in den La Bra Stakes (Gr. I) und Dritte im Buena Vista Handicap (Gr. II) war. Die Mutter ist die in Frankreich gezogene Blue Moon, dort Listensiegerin und Gr. III-platziert, später in den USA Siegerin in eben jenem Buena Vista Handicap (Gr. II), das ihre Tochter nicht gewinnen konnte. Der Deckhengst Big John (Gift Card) und der spanische Spitzensteher und Prix du Cadran (Gr. I)-Sieger Bannaby (Dyhim Diamond) sind bekannte Namen im Pedigree.

Quelle: Turf-Times.de

Termin geklärt: Werder-Renntag am 10.07.2011 auf der Rennbahn in der Vahr

18.03.2011
There are no translations available.

Galopp-Renntage gehören neben den Heimspielen des SV Werder zu den wichtigsten regelmäßigen Sportveranstaltungen in Bremen. Erstmals findet in diesem Jahr auf der Rennbahn in der Vahr nun auch ein Werder-Renntag statt. Einer, der sich auf dieses Highlight am 10. Juli 2011 ganz besonders freut, ist Werders Geschäftsführer und Galoppsport -Liebhaber, Klaus Allofs: "Ursprünglich wollten wir den Renntag schon am 8. Mai diesen Jahres veranstalten, für uns geht aber die volle Konzentration auf die Endphase der Bundesliga vor."


Mit dabei am 10. Juli auf, laut Klaus Allofs, „einer der schönsten Galopprennbahnen Deutschlands", wird dann auch die gesamte Mannschaft des SV Werder sein, die den Tag gemeinsam mit hoffentlich vielen Pferdesport- aber auch Fußballanhängern erleben wird. Das genau Programm wird noch bekannt gegeben.

Sheikh Mohammed Bin Khalifa Al Maktoum kauft Silvano-Anteile

20.02.2011
There are no translations available.

Der Besitzer des aktuellen Dubai World Cup-Mitfavoriten Bold Silvano, Sheikh Mohammed Bin Khalifa Al Maktoum, hat überraschend Anteile an dem in Südafrika hocherfolgreichen Fährhofer Stallion Silvano erworben.
Die Maine Chance Farm von Dr. Andreas Jacobs hält unverändert die Mehrheit an Silvano, gab jetzt aber einen nennenswerten Anteil an dem 15 Jahre alten Hengst ab. Gerüchte besagen, dass die Gesamtbewertung des Hengstes bei mehr als drei Millionen Euro lag, daraus dann der prozentuale Kaufpreis berechnet wurde. Für einen schon 15 Jahre alten Hengst ist das eine extrem hohe Wertschätzung. 
Andreas Jacobs gab indes bekannt, dass Silvanos Decktaxe in 2011 bei umgerechnet rund 10.000 Euro liegen wird und dass sein Buch auf 110 Stuten begrenzt wurde, nachdem er in 2010 noch 143 Stuten gedeckt hat.
Flirtation, Bulsara, Galanthus, M'Lords Throat, Bold Silvano und Proudinsky sind die jetzt schon sechs Stakes-Pferde, die Silvano in der noch jungen Saison 2011 stellt.

Monsun-Tochter La Luna de Miel: Erfolgreiches USA-Debüt

19.02.2011
There are no translations available.

Für Trainer Andreas Wöhler gewann die aus Fährhofer Zucht stammende Monsun-Tochter La Luna de Miel im Vorjahr gleich beim Debüt in Hannover. Beim zweiten Start im Festa-Rennen in Köln kam sie dann über einen achten Platz allerdings nicht hinaus. Das war zugleich ihr letzter Deutschland-Start, denn sie wechselte in die USA ins Training.

Für ihren neuen Trainer Graham Motion gab die nun Vierjährige, die unverändert im Besitz von Rashit Shaykutdinov steht, am Freitag in Gulfstream Park ihr Debüt in der neuen Heimat.

Unter Jockey John Velasquez kam sie dabei als 99:10- Außenseiterin in einem 2300 Meter-Rennen auf der Grasbahn, das mit 51.500 Dollar dotiert und den Stuten vorbehalten war, gleich zu ihrem ersten USA-Sieg. Dabei schlug sie neun Gegnerinnen.

Auf die nächsten Starts der Vierjährigen, auch in besserer Klasse, darf man sicherlich sehr gespannt sein.

Fährhof schickt in 2011 vier Stuten zu Silvano-Bruder Sabiango

13.02.2011
There are no translations available.

Sein Standortgestüt Fährhof wird den dort in sein drittes Stallion-Jahr gehenden Acatenango-Sohn Sabiango in 2011 mit vier Stuten unterstützen, wie der aktuelle Deckplan des Champion-Gestüts 2010 nun aufzeigt.
Die La Salvita-Mutter La Hermana, Mattinata, Pacific Blue und Prada werden in diesem Jahr von Sabiango gedeckt. Letztere hat aktuell die große drei Jahre alte Hoffnungsträgerin Paragua auf der Bahn, stellte mit Puntilla und Paita schoh zuvor zwei überdurchschnittlich gute Stuten.
Sabiango wurde 2006 im Haras des Chartreux in Frankreich als Deckhengst aufgestellt und deckt seit 2009 im Gestüt Fährhof.  Der Acatenango-Sohn war zu Rennzeiten dreifacher Gruppe I-Sieger. In seinem ersten Jahrgang befindet sich mit Codoor bereits ein Stakes-Pferd. Er deckt zu einer Taxe von 3.000 Euro.
Sabiango ist ein Sohn der aus den USA eingeführten Beau’s Eagle-Stute Spirit Of Eagles, die in 63 Starts elf Rennen gewann. Spirit Of Eagles erwies sich als wahrer Glückskauf für Fährhof, denn sie ist auch Mutter des ebenfalls international als Gruppe I-Sieger profilierten Klassehengstes und Lomitas-Sohnes Silvano, der in Deutschland und seiner neuen Heimat Südafrika als Deckhengst in der Spitzengruppe der Statistiken zu finden ist

Tiger Hill nach Fährhof-Wechsel: Heimatgestüt schickt sieben Stuten

12.02.2011
There are no translations available.

Der in diesem Jahr nach Deutschland zurückgelehrte Danehill-Sohn Tiger Hill wird in seinem ersten Jahr auf dem Gestüt Fährhof vom neuen Heimatgestüt gleich mit sieben Stuten unterstützt, erhält damit alle Chancen.
Die Gruppe III-Siegerin Quilanga, eine Lomitas-Tochter aus der Klassestute Quebrada, ist die prominenteste Stute, die ihn in 2011 aufsuchen wird, nachdem in 2010 kein Geringerer als Sea the Stars ihr Partner war. Eine etablierte Fährhofer Linie vertritt auch La Candela, eine Schwester von Lomitas und Mutter schon von La Hermana. Sie geht ebenso wie die La Virginia-Tochter La Vinchina zu Tiger Hill. Es handelt sich um eine Schwester von Lavirco und auch Laveron.
Die Dynaformer-Tochter Bless You, Louve Solitaire als Schwester von Loup Sauvage und Loup Solitaire, Ogmore Vale als Osorio-Schwester und Tu Eres Mi Amore sind die weiteren Fährhof-Stuten, die Tiger Hill zugeführt werden.
Nach seinem Wechsel ins Gestüt Fährhof wird Tiger Hill in der Saison 2011 zu einer Taxe von 7.500 Euro mit einer Special Live Foal Garantie decken.

Wählen Sie den „Galopper des Jahres“!

11.02.2011
There are no translations available.

Bis zum 28. Februar 2011 dauert die Publikumswahl zum Galopper des Jahres
2010. Mit Vorjahressiegerin Night Magic sowie Scalo und Vanjura sind drei
Kandidaten im Rennen um den begehrten Preis. Es kommt auf Ihre Stimme an.
Wählen Sie den Galopper des Jahres 2010 – und sichern Sie sich die Chance
auf attraktive Gewinne! Jeder, der teilnimmt, kann auch gewinnen! Zum
Beispiel eine Reise zu den Hong Kong International Races, Wochenendreisen zu
einem Galoppereignis in Deutschland und vieles mehr.

Hier geht´s zur Abstimmung

Oder schreiben Sie eine Postkarte mit dem Namen Ihres Favoriten an:

Direktorium für Vollblutzucht und Rennen e.V.
Stichwort „Galopper des Jahres“
Rennbahnstraße 154
50737 Köln

Malinas Sieger in England

11.02.2011
There are no translations available.

In Frankreich stationierte Deckhengst mit der Zielrichtung National Hunt-Sport machen mit ihren Nachkommen jetzt auch verstärkt in England auf sich aufmerksam. Am Dienstag gewann der vier Jahre alte Wallach Turbolinas in Sedgefield ein über 3400 Meter führendes National Hunt-Flachrennen in überzeugendem Stil. Er stammt aus dem ersten Jahrgang des Ex-Fährhofers Malinas (Lomitas), Sieger im Oppenheim-Union-Rennen (Gr. II) und Zweiter im Deutschen Derby (Gr. I), der für 2.000 € im Haras de la Clayette steht.

Surumu immer wieder aktuell

11.02.2011
There are no translations available.

Seine Vielseitigkeit als Vererber stellt der Fährhofer Surumu (Literat) auch noch Jahre nach seinem Tod unter Beweis. Letzten Sonntag gewann der acht Jahre alte Wallach Malberaux (Michel Georges) im französischen Pau den Prix Gaston de Bataille (LR), ein mit 65.000 € dotiertes Cross Country-Jagdrennen, erste Etappe des länderübergreifenden Crystal Cups eine Serie von derartigen "Querfeldeinjagdrennen". Die Mutter von Malberaux ist die Surumu-Tochter Fleur Blanche, eine Stute, die der französische Besitzer Naji Pharaon gezogen hatte. Pharaon war ein großer Fährhof-Fan, war viele Jahre mit seinen Stuten auch sehr erfolgreich bei Acatenango.

Silvano-Sohn Proudinsky mit 14. Karriere-Stakes-Leistung

06.02.2011
There are no translations available.

Der Silvano-Sohn Proudinsky hat in den USA einen Saisonstart nach Maß absolviert, seine Beständigkeit in der Stakes-Klasse neuerlich untermauert und im Thunder Road Handicap Platz zwei belegt.
Das Rennen zählt zur Gruppe III, es war die insgesamt 14. Black Type-Leistung von Proudinsky, der aus der Zucht von Dr. Rolf Wilhems stammt und dreijährig in die USA gewechselt war.
In der mit rund 70.000 Euro dotierten, über die Meile führenden Prüfung musste der Silvano-Sohn nunmehr nur seinem Trainingsgefährten Fluke den Vortritt lassen.
Flirtation, Bulsara, Galanthus, M'Lords Throat, Bold Silvano und nunmehr Proudinsky sind die sechs Stakes-Pferde, die Silvano schon in der noch jungen Saison 2011 stellt.

Silvano-Sohn Bold Silvano nun auf Dubai World Cup-Kurs

04.02.2011
There are no translations available.

Der vier Jahre alte Silvano-Sohn Bold Silvano segelt nach einem überzeugenden Sieg in der Al Maktoum Challenge nun auf Kurs Richtung Dubai World Cup, die Kurse auf den Hengst purzelten direkt nach dem Sieg.
Auf der 1900 Meter-Strecke des Gruppe III-Rennens gewann Bold Silvano mit anderthalb Längen Vorteil, hatte die Sache immer im Griff und zeigte in einem starken Feld eine der besten Karriereleistungen, wenn nicht die bisher beste überhaupt.
Sheikh Mohammed bin Khalifa Al Maktoum und Gill Thomson sind die Besitzer des von Mike de Kock trainierten Hengstes, der in seiner Karriere schon zum Gruppe I-Sieger avanciert war, das Durban July 2010 gewinnen konnte. Es war der insgesamt vierte Gruppe-Sieg des Vierjährigen. Silvano stellt insgesamt sechs Gruppe I-Sieger.
Nach 13 Stakes-Pferden in 2010 hat Silvano in der jungen Saison 2011 nunmehr auch schon fünf Stakes-Pferde auf der Bahn.

Der ehemalige Fährhofer Win For Sure gewinnt in Dubai

04.02.2011
There are no translations available.

Trainer Xavier Nakkachdji meinte nach seinem ersten Dubai-Sieg überhaupt, dass Win for Sure ihm schon 2009 bei einem Frankreich-Gastspiel aufgefallen seieine Kaufanfrage scheiterte damals aber noch am Preis. Für 100.000 € war der Fährhofer aber bei der vorjährigen "Arc"-Sale bestimmt nicht zu teuer. Er hatte sich in diversen Gruppe-Rennen auch auf höchster Ebene mehrfach hervorragend verkauft, ist zudem ein unkompliziertes Reisepferd - ideal also für Dubai. Und gleich beim zweiten Start in Meydan kam er zu einem knappen, hochdotierten Sieg. Da kann noch mehr kommen.Fährhof hat die Mutter Win for Us in den USA, tragend von Stravinsky, erworben, sie stammt aus der Zucht des Gestüts Röttgen und hat 1999 in den Farben von Gary Tanaka das Deutsche St. Leger (Gr. II) gewonnen.  In den Staaten war ihre Zuchtlaufbahn nicht von Glück begleitet, sie hat sich mit Win for sure natürlich gleich bestens eingeführt. Nach ihm kam die noch wenig gelaufene Wenchita (Big Shuffle), die in die Zucht genommen wurde, der jetzt vier Jahre alte Win for Gold (Shamardal), der noch gar nicht am Start war, aber unverändert für den Stall Helena auf der Trainingsliste von Andreas Wöhler steht, und der drei Jahre alte Why Not (Königstiger). Rupert Plersch hat für ihn vor zwei Jahren bei der BBAG 150.000 € bezahlt, er steht in Frankreich und gilt unverändert als Talent. Danach kam als bisher letzter Nachkomme ein weiterer Königstiger-Hengst.
Nach hinten heraus ist es eine sehr erfolgreiche Familie, die auch unverändert in Röttgen lebendig ist. Wild Side (Sternkönig), die Schwester von Win for us, hat etwa versprechende junge Stuten von Shirocco und Dalakhani bei Henry Cecil bzw. Markus Klug im Training, eine weitere Schwester, die Gr. III-Siegerin und Preis der Diana (Gr. I)-Zweite White Rose (Platini) ist bereits Black Type-Mutter.

Silvano-Sohn auf World Cup-Kurs

04.02.2011
There are no translations available.

Der fünf Jahre alte Bold Silvano (Silvano) gab bei seinem Debut beim Dubai Carnival eine beeindruckende Vorstellung. Mit Christophe Soumillon im Sattel setzte sich der von Mike de Kock für Scheich Mohammed Bin Khalifa Al Maktoum trainierte Gr. I-Sieger am Donnerstag in Meydan im Al Maktoum Challenge (Gr. III) über 1900 Meter der Tapeta-Bahn gegen Spring of Fame (Grand Slam) und Interaction (Easing Along) durch. Der Dubai World Cup (Gr. I) wird für ihn Ende März das logische Ziel für ihn sein. Fünfter wurde der Arlington Million-Sieger Gitano Hernando (Hernando). Auch in weiteren tragenden Rennen war das Team Maktoum/De Kock/Soumillon nicht zu schlagen. In den UAE 1000 Guineas (LR) setzte sich Mahbooba (Galileo) gegen Reem (Galileo) und Chocolicious (Kahal) durch, ein 2500-m-Handicap gewann Star Empire (Second Empire) gegen Calvados Blues (Lando) und den aus deutscher Zucht stammenden Peligroso. Der vorjährige Deutsche Derby (Gr. I)-Sieger Buzzword (Pivotal) wurde im neunköpfigen Feld nur Vorletzter.

Meydan: Silvano-Sohn Bold Silvano deklassiert Gegner

03.02.2011
There are no translations available.

Das bestbesetzte Rennen am vierten Tag des Dubai Racing Carnivals war ohne Zweifel der zweite Lauf der Al Maktoum Challenge, denn in dem Gruppe III-Rennen über 1900 Meter der Sandbahn starteten mehrere Gruppe I-Sieger. Und auch hier war es mit dem Hengst Bold Silvano ein Pferd aus dem Stall von Trainer Mike de Kock, das der Konkurrenz keine Chance ließ.

Und dabei handelte es sich mit dem 27:10-Favoriten auch noch um einen Sohn des deutschen Deckhengstes Silvano. Von der Spitze aus kam der Vierjährige unter Christophe Soumillon in der 200.000 Dollar-Prüfung zu keinem Zeitpunkt in Verlegenheit, da blieb für Godolphins Spring of Fame und dem von Pascal Bary trainierten Außenseiter Interaction nur die Plätze zwei und drei. Vierter wurde der Dubai Duty Free-Sieger Al Shemali, Klassepferde wie Gitano Hernando und Crowded House landeten im geschlagenen Feld.

Lomitas-Sohn Local Hero gewinnt in Hindernis-Hochburg Cheltenham

29.01.2011
There are no translations available.

Der vier Jahre alte Lomitas-Wallach Local Hero entpuppt sich im englischen Turf als einer der kommenden Stars auf der Hindernisbahn, nachdem er nun in der Hindernis-Hochburg Cheltenham ein Gruppe II-Rennen gewann.

Der Bruder von Liquido gewann im JCB Triumph Hurdle Trial, war sogar als 28:10-Favorit ins Rennen gegangen. Der Wallach stammt aus der Zucht des Gestüts Evershorst, seine Mutter ist Lolli Pop, deren Erstling Liquido seinerzeit war.

Der im letzten Jahr abgetretene Lomitas hat aktuell noch einmal einen vielversprechenden Dreijährigen-Jahrgang auf der Bahn. Die Black Type-Liste von Lomitas in 2010 umfasste elf Pferde. Das sind Nebukadnezar, Hasay, Danedream, Margarita, Shalanaya, Heedas, Rosa Grace, Ranthambore, Nianga, Fly the stars und Silvaner.

Silvano: Derbydritter und 175.000 Euro Auktionsjährling

29.01.2011
There are no translations available.

Im Investec Cape Derby, einem zur Gruppe I zählenden Rennen auf der Rennbahn von Kenilworth in Südafrika, wurde der Silvano-Sohn M'Lords Throat am Samstag als Außenseiter überraschend Dritter, legte für seinen Vater in dessen aktueller Heimat damit neuerlich einen Meilenstein und verschaffte ihm eine weitere Gruppe I-Leistung eines seiner Nachkommen.

Für 1,7 Millionen Rand, umgerechnet rund 175.000 Euro, ist auf den Cape Premier Yearling Sales in Südafrika ein Hengst von Silvano zugeschlagen worden, er zählte damit zu den Top-Lots der gesamten Auktion.

Der Hengst aus der Lady Windsor wurde von Shadwell South Africa erworben, das Varsfontein Stud war der Anbieter. 214 Lots sind bei der Auktion insgesamt zu einem Betrag von rund neun Millionen Euro verkauft worden, der Durchschnitt lag bei rund 42.300 Euro.

In diesem Jahr stellt Silvano mit Flirtation, Bulsara und Galanthus bereits vor der aktuellen Derbyplatzierung drei Stakes-Pferde, im letzten Jahr hatte der auf der Maine Chance Farm deckende Stallion 13 Stakes-Performer auf der Bahn.

Jahrestreffer Nummer Eins für Fährhofs Neu-Stallion Tiger Hill

28.01.2011
There are no translations available.

Der drei Jahre alte Hengst Songjiang aus dem renommierten Quartier von Trainer John Gosden hat seinem Vater Tiger Hill den ersten Jahressieg 2011 beschert, er siehgte über 2000 Meter in Lingfield in einem Maidenrennen.

Prinzessin Haya von Jordanien ist Besitzerin des Siegers, der beim zweiten Start nun den ersten Sieg erreichte. Tiger Hill stellt in 2010 insgesamt sieben Black Type-Sieger und drei weitere Black Type-Platzierte. Auf Stakes-Level zeichneten sich im Einzelnen für ihn aus: Cheetah, Rewilding, Abbashiva, Eye of the Tiger, Posavina, Intigra, Young Tiger, Royal Bangalo, Hafjell und Darley Sun.
Nach seinem Wechsel ins Gestüt Fährhof wird Tiger Hill in der Saison 2011 zu einer Taxe von 7.500 Euro mit einer Special Live Foal Garantie decken.

Top! Win for Sure holt sich auf der Linie ein Top-Handicap

27.01.2011
There are no translations available.

Bereits bei seinem Dubai-Debüt überzeugte der sechsjährige Stravinsky-Sohn Win for Sure aus der Zucht des Gestüt Fährhof als Dritter in einem schweren Handicap-Rennen. Am Donnerstagabend holte sich der nun bei Xavier Nakkachdji stationierte Win for Sure nach einem sensationellen Finish ein mit 150.000 US-Dollar dotiertes megaschweres Handicap! Und das auf der Linie.

Denn bis dahin hatte Navajo Chief (A. Jarvis) das Sagen, doch mit dem letzten Galoppsprung schaffte der Ex-Deutsche die Wende zu seinen Gunsten. Jockey Gregory Benoist benötigte jeden Meter der 1600-Meter-Prüfung, um Win for Sure nach vorne zu bringen, doch schaffte er es genau im rechten Moment.
"Win for Sure hat eine mächtige Beschleunigung und das schnell gelaufene Rennen kam ihm sicher entgegen. Der Besitzer hat schon länger Pferde bei mir im Training, heute kann ich ihm etwas zurückgeben", sagte Nakkachdji nach dem Rennen.

110:10 zahlte der Deutsche auf Sieg, so mancher Wetter aus Deutschland dürfte sich darüber gefreut haben. Für 100.000 Euro wechselte Win for Sure auf der letztjährigen Arc-Sale vom Gestüt Fährhof in heutigen Besitz, verdiente am Donnerstag rund 60.000 Euro.

Quelle: www.galopponline.de

Jacobs bullish über Derby-Mitfavorit: "Stehen kann er!"

19.01.2011
There are no translations available.

Am 10.10.2010 avancierte er zum vorläufigen Favoriten für das Deutsche Derby 2011: Fährhofs Monsun-Sohn Quinindo. Mit einem imponierenden Treffer in einem Sieglosen-Rennen in Bremen galoppierte er sich auf Platz 1 des Derby-Wettmarktes bei RaceBets.com. Mittlerweile hat der Sohn der 96,5-Kilo-Stute Quebrada seine Favoritenrolle zwar nicht mehr inne, zählt aber nach wie vor zu den ganz heißen Eisen im Derbyfeuer 2011.

Nach seinem Canter-Sieg folgte Platz fünf auf Gruppe I-Level im Criterium de Saint-Cloud. Dafür gab es eine Handicap-Marke von 88,5 Kilo. Viele Insider der Szene wollen bei genau diesem Start erkannt haben, dass Quinindo für das Deutsche Derby das nötige Stehvermögen fehlen könnte!
Quinindos Besitzer Dr. Andreas Jacobs ist da anderer Meinung und macht gegenüber GaloppOnline.de klar: „An seinem Stehvermögen zweifle ich überhaupt nicht." Der Fährhof-Boss weiter: „Quinindo ist sicher ein gutes Pferd. In Frankreich war er etwas heiß, weil er keine Anlehnung und kein Führpferd hatte. Die Leistung war dafür noch sehr gut. Ich bin sicher: Stehen kann er!"

Und Jacobs verrät auch gleich, wo Quinindo in die Saison 2011 starten soll: „Es ist geplant, dass Quinindo sein Jahresdebut auf Gruppeparkett in Frankfurt geben wird." Den Frühjahrspreis des Bankhauses Metzler gewann bereits im letzten Jahr ein Pferd von Andreas Wöhler, kein Geringerer als Scalo. Der Star-Coach trug sich zuvor bereits mit Shrek und Tao in die Siegerliste des Gruppe- III-Rennens ein. Quinindos Vater Monsun gewann das Rennen 1993 selbst. Der letzte Derby-Sieger, der in Frankfurt siegte und danach in Horn triumphierte, war vor drei Jahren Stall Blankeneses Kamsin.

Quelle: www.galopponline.de

Meydan: Starke Win for Sure-Form beim Carnival-Auftakt

13.01.2011
There are no translations available.

Da es in dieser Saison beim Dubai Racing Carnival in Meydan lediglich einen deutschen Starter, den von Pavel Vovcenko trainierten Indomito gibt, konzentriert sich das Augenmerk aus deutscher Sicht in erster Linie auf die Ex-Deutschen, die in dem Wüstenemirat antreten. So war es auch am Donnerstag beim Auftakt zum diesjährigen Racing Carnival.

Im Hauptrennen des Abends, der auf Gruppe III-Parkett gelaufenen Al Maktoum Challenge Round I, die über 1600 Meter der Sandbahn führte und mit 200.000 Dollar dotiert war, trat dabei der Ex-Fährhofer Win for Sure an, der sein Debüt für neue Farben und seinen neuen Trainer Xavier Nakkachdji gab.

Im Feld von 14 Pferden galt der Stravinsky-Sohn unter Gregory Benoist dabei als einer der größten Außenseiter (Quote 260:10). Doch das hinderte ihn nicht an einer guten Leistung.
Nur der 20:10-Favorit Mendip (Saeed Bin Suroor/Frankie Dettori, auf dem Foto noch in alten Farben), der im vergangenen Jahr Dritter im UAE Derby war, und der von Mike de Kock trainierte Imbongi waren stärker als der Ex-Wöhler-Wallach.

Der Sieger, der im Besitz von Sheikh Hamdan bin Mohammed Al Maktoum steht, war dabei mit zweieinviertel Längen Vorsprung leichter Sieger. Win for Sure fehlte für Platz zwei nur eine Viertellänge.

Quelle: www.galopponline.de

Silvano-Tochter Flirtation zum Auftakt 2011 Gruppe I-platziert

03.01.2011
There are no translations available.

Die vier Jahre alte Silvano-Tochter Flirtation ist zum Saisonauftakt 2011 auf der Rennbahn Kenilworth in Südafrika Zweite in den The Paddock Stakes geworden, einem Gruppe I-Rennen für Stuten über 1800 Meter. Die de Kock-Stute musste sich nur der dreijährigen Emerald Cove geschlagen geben, zeigte erneut eine starke Leistung auf höchstem Level, auf dem ihr im vergangenen Jahr schon ein Sieg im Sansui Summer Cup gelungen war.

Die Stute ist damit das erste Stakes-Pferd von Silvano in 2011, im letzten Jahr hatte der auf der Maine Chance Farm deckende Stallion 13 Stakes-Performer auf der Bahn.

Gleich am nächsten Tag legten Bulsara und Galanthus nach, machten als Silvano-Nachkommen die London News Stakes als Erster und Zweiter unter sich aus, das Rennen war eine Gruppe III-Prüfung.

Königstiger nach Zoppenbroich

06.12.2010
There are no translations available.

Der Fährhofer Deckhengst Königstiger wird in der kommenden Saison im Gestüt Zoppenbroich der Familie Bresges bei Mönchengladbach aufgestellt werden. Der von Tiger Hill stammende Königstiger wurde vom Gestüt Schlenderhan gezogen und gewann Zwei- bzw. Dreijährig vier Rennen bei sechs Starts. Darunter mit dem Gran Criterium (Gruppe I, 1600m) das wichtigste Zweijährigen Rennen Italiens. Dank dieses Sieges wurde Königstiger 2004 auch Champion-Zweijähriger. Dreijährig gewann Königstiger, dessen Mutter eine Halbschwester des King George VI and Queen Elizabeth Diamond Stakes (Gruppe I, 2400m) Siegers Pentire ist, mit dem Union Rennen (Gruppe II, 2200m) und dem Frühjahrspreis des Bankhaus Metzler (Gruppe III, 2000m) zwei der wichtigsten Vorprüfungen für das Deutsche Derby (Gruppe I, 2400m). Im wichtigsten Rennen des Jahres wurde dem attraktiven Hengst die Distanz auf dem aufgeweichten Hamburger Boden doch etwas zu weit und er belegte daher nur den vierten Platz hinter den Acatenango-Söhnen Nicaron und Night Tango.

Ende der Saison wurde der Hengst von der Stiftung Gestüt Fährhof erworben und in Sottrum bei Bremen als Deckhengst aufgestellt. Dort überzeugte der Nachwuschsbeschäler mit seinem ersten Jahrgang und landete hinter Big Shuffle und Areion auf dem dritten Platz der führenden Zweijährigenvererber Deutschlands. Seine bisher besten Nachkommen sind die von Andreas Löwe trainierte Devilish Lips, die in Frankreich und Deutschland auf Listenebene platziert lief und das mit 100.000 € dotierte BBAG Auktionsrennen in Iffezheim gewann sowie die von Sascha Smrczek trainierte Anking, die mit dem Badener Jugendpreis (1000m) direkt das erste Rennen der Saison gewann und später in mehreren Auktionsrennen gute Platzgelder verdiente.

Auf den Auktionen erreichten die Nachkommen von Königstiger einen Durchschnitt von über 21.000 € und Preise von 150.000 €, 61.000 € und 43.000 € zeigten das er im In- und Ausland beliebt ist.

Alexandra Besges-Jung: „Wir freuen uns sehr darüber, dass Königstiger 2011 in Zoppenbroich decken wird. Als naher Verwandter von Shirley Hights und Pentire und als Vertreter der Danzig-Hengstlinie hat er eines der interessantesten Deckhengstpedigrees in Deutschland aufzuweisen. Königstiger bringt darüber hinaus die Frühreife mit, die der deutschen Zucht gut tut. Einen Hengst vergleichbarer Qualität im Ausland aufzusuchen, ist für die Züchter mit großen Kosten verbunden. Hier stellt Königstiger mit seiner realistischen Decktaxe eine echte Alternative in Deutschland dar. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Fährhofer Team um Dr. Jacobs."

Die Decktaxe von Königstiger wird in der kommenden Saison 2.500 € (1.10) mit Lebendfohlengarantie betragen. Dr. Andreas Jacobs: „Wir hatten mehrere Anfragen aus dem In- und Ausland für Königstiger, wollten ihn aber zum aktuellen Zeitpunkt nicht verkaufen, da wir unverändert Hoffnungen in Königstiger haben. Daher freuen wir uns, mit dem Gestüt Zoppenbroich einen verlässlichen Partner gefunden zu haben, der seit vielen Jahrzehnten ein guter Name unter den deutschen Gestüten ist. In der abgelaufenen Saison hat Königstiger 50 Stuten gedeckt und sein bisher bester Jahrgang werden die Dreijährigen der kommenden Saison sein. Es gibt also eine Menge worauf wir uns freuen können.“

Die Derby-Nennungen: Lomitas ist mit zehn Nachkommen top

01.12.2010
There are no translations available.

Der kürzlich im Gestüt Fährhof eingegangene Lomitas, dem als mit Abstand bestes Jahrgangspferd ein Derbysieg selbst nicht vergönnt war, stellt für das Deutsche Derby 2011 mit zehn Pferden die meisten Nachkommen eines einzelnen Stallions.

Tiger Hill-Dreijährige gewinnt Sand-Listenrennen in Kempton

27.11.2010
There are no translations available.

Die dreijährige Schimmel-Stute Cheetah gewann am Samstag ein mit 37.000 Euro dotiertes Listenrennen über 2400 Meter auf der Sandbahn in Kempton. Die von Luca Cumani trainierte Stute aus der Kendor-Mutter Kassiyra gewann ihr zweites Rennen, triumphierte allerdings erstmals in der Black Type-Klasse, in welcher sie beim letzten Start Platz vier belegt hatte.

Cheetah, die aus der Familie von Kahyasi stammt, ist eine Tochter des Deutschland-Rückkehrers Tiger Hill, der im kommenden Jahr bekanntlich im Gestüt Fährhof seine Tätigkeit als Stallion aufnehmen wird und den deutschen Züchtern zu einer Decktaxe von 9.500 Euro zur Verfügung stehen wird.

Cheetah avancierte am Samstag zum sechsten individuellen Black Type-Sieger von Tiger Hill im laufenden Jahr, in welchem er insgesamt neuen Stakes-Pferde stellte.
Angeführt wird die Liste seiner Stakes-Sieger in der Saison 2010 von Rewilding, der vor seinem dritten Platz im Englischen Derby ein Gruppe II-Rennen in England gewann.

Auch Abbashiva, Eye of the Tiger, Posavina siegten für Tiger Hill auf Gruppe-Level, während Intigra und Young Tiger in der Listenklasse erfolgreich waren. Tiger Hills weitere Stakes-Pferde in 2010 waren Royal Bangalo, Hafjell und Darley Sun.

Lomitas-Sohn Nebukadnezar gewinnt Listenrennen in Rom

14.11.2010
There are no translations available.

Der aus deutscher Zucht stammende drei Jahre alte Lomitas-Sohn Nebukadnezar hat sich am Sonntag in Rom den Sieg im aus Listenebene ausgetragenen Premio Roma Vecchia gesichert.

Das Gestüt am Schlossgarten von Elisabeth und Dr. Stephen Eversfield ist Züchter des neuen Listensiegers, schon seine Mutter Nova avancierte in ihrer Karriere zum Black Type-Pferd. Nova hat mit Nebukadnezar einen zweiten guten Steher in Italien, der vier Jahre alte Novio war beim jüngsten Start auf der 3000 Meter-Strecke nur knapp unterlegen.

Die Verbindung zwischen dem Gestüt am Schlossgarten und Trainer Pierluigi Gianotti hat sich nunmehr nachhaltig als Erfolgsbeziehung herausgestellt. Zwei Pferde erwarb er von der Zuchtstätte (Windhuk für 5.500 Euro und Nebukadnezar für 16.000 Euro), beide stiegen zu erfolgreichen Black-Type-Pferden auf, erstere wurde sogar sogar klassische Siegerin.

Die Black Type-Liste von Lomitas in 2010 umfasst nunmehr beachtliche elf Pferde. Das sind neben Nebukadnezar Hasay, Danedream, Margarita, Shalanaya, Heedas, Rosa Grace, Ranthambore, Nianga, Fly the stars und Silvaner.

Black Sam Bellamy-Tochter Daveron in den USA gruppeplatziert

13.11.2010
There are no translations available.

Die fünf Jahre alte Black Sam Bellamy-Tochter Daveron hat im Long Island Handicap in Aqueduct ihre erste Gruppe-Platzierung erreicht, ließ einem kürzlichen Listensieg in den USA gleich eine weitere Top-Leistung auf Gruppe III-Level folgen.

Die einst in Deutschland aktive Stute, hierzulande auch Listensiegerin im Preis der Hotellerie Baden-Baden, war im Jacobs-Stutenpreis schon einmal Gruppe-Vierte, nun gelang ihr die erste Platzierung unter den ersten drei.

Bella Amica, Daveron, Hosiba, Mombasa und Salontänzerin sind die auf Black Type-Level siegreichen oder platzierten Pferde der Saison 2010 des Galileo-Bruders. Der Hengst, ein Sadler’s Wells-Sohn, wechselte nach seiner Zeit auf dem Gestüt Fährhof ins Shade Oak Stud in Shropshire in den West Midlands in England.

Black Sam Bellamy-Sohn Earl of Tinsdal holt Auktionsrennen

02.11.2010
There are no translations available.

Der zwei Jahre alte Black Sam Bellamy-Sohn Earl of Tinsdal hat sich den Sieg im mit 52.000 Euro dotierten BBAG-Auktionsrennen München gesichert, der Hengst blieb damit auch nach dem zweiten Start ungeschlagen.

Der von Galileos rechtem Bruder Black Sam Bellamy stammende Earl of Tinsdal ist das fünfte Fohlen der zweijährig im Raffelberger Stutenpreis zweitplatzierten und dreijährig erfolgreichen Dashing Blade-Stute Earthly Paradise.

Deren Erstling ist der so überaus beständige Seriensieger und inzwischen auch zweimal auf Listen-Ebene nicht zu beeindruckende Kingsalsa-Sohn Earlsalsa. Earthly Paradise ist auch Mutter des in Tschechien klassisch platzierten Tiger Hill-Sohnes Easy Tiger und des mehrfach im zweithöchsten Ausgleich erfolgreichen Samum-Sohnes Earl of Winds.

Rang drei im Auktionsrennen ging an den Lomitas-Sohn Salut, der beim Einstand ebenfalls gewonnen hatte, nun auf gehobenem Level erstmals auf sich aufmerksam machen konnte. Er kostete auf der Auktion 20.000 Euro.

Lomitas vor Black Sam Bellamy: Ex-Fährhof-Stallions vorne in LR

01.11.2010
There are no translations available.

Im Großen Preis der Mehl Mülhens-Stiftung, ausgetragen auf Listenlevel auf der Galopprennbahn in Hannover und mit 20.000 Euro dotiert, waren Nachkommen zweier ehemaliger Stallions des Gestüts Fährhof eins-zwei.

Die Lomitas-Tochter Nianga machte souverän ihren zweiten Listensieg in der Saison 2010 perfekt, übernahm zu Beginn der Geraden die Führung und war von dort an nicht mehr gefährdet. Sie hatte schon eine ähnliche Prüfung in Köln für sich entscheiden können.

Die Black Type-Liste von Lomitas in 2010 umfasst 10 Pferde. Das sind Hasay, Danedream, Margarita, Shalanaya, Heedas, Rosa Grace, Ranthambore, Nianga , Fly the stars und Silvaner.

Fünf Stakes-Pferde stellt in diesem Jahr der nach England gewechselte Black Sam Bellamy. Bella Amica, Daveron als Listensiegerin in den USA, Hosiba, Mombasa und nunmehr die in Hannover zweitplatzierte Salontänzerin sind die auf Black Type-Level siegreichen oder platzierten Pferde des Galileo-Bruders.

Lomitas vor Tiger Hill: Fährhofer Stallions eins zwei in Nantes

26.10.2010
There are no translations available.

Der auf Listenlevel ausgetragene Grand Prix de Nantes endete am Dienstag mit einem Eins-Zwei-Einlauf eines einstiger und eines neuen Stallions des Gestüts Fährhof, als Ranthambore vor Young Tiger siegte.

Der Lomitas-Sohn Ranthambore hatte in der Listenprüfung überraschend das beste Ende für sich, verwies den klar favorisierten Vorjahressieger Young Tiger auf den zweiten Rang. Für den kürzlich auf dem Fährhof eingegangenen Lomitas war der Treffer ein weiterer Stakes-Sieg in einem hocherfolgreichen Jahr, die Nachkommen des einstigen Stargaloppers sind grandios in Schwung.

Young Tiger, ein Sohn des in der kommenden Saison 2011 auf dem Fährhof deckenden Tiger Hill, bewies erneut seine Konstanz in der Listenklasse, zeigte seine insgesamt zwölfte Stakes-Leistung, die vierte alleine aus diesem Jahr. Auch im gehobenen Alter von nunmehr neun Jahren hat der Wallach kaum etwas verlernt.

Lomitas-Tochter Danedream wird Winterkönigin-Dritte

24.10.2010
There are no translations available.

Eine Woche nach dem Sieg von Silvaner im Preis des Winterfavoriten hat mit Danedream am Sonntag eine Lomitas-Stute Rang drei im Coolmore Stud Preis der Winterkönigin auf der Galopprennbahn Iffezheim belegt.

Die Stute schaffte damit eine Gruppe-Leistung, konnte zuvor schon auf Stakes-Level überzeugen und gilt als Hoffnung für die kommende Dreijährigen-Saison.

Die Black Type-Liste von Lomitas in 2010 umfasst 10 Pferde. Das sind Hasay, Danedream, Margarita, Shalanaya, Heedas, Rosa Grace, Ranthambore, Nianga , Fly the stars und Silvaner. Der Stallion war kürzlich im Gestüt Fährhof eingegangen, seine Nachkommen sorgen indes weiter für Aufsehen.

Tiger Hill kommt zurück nach Deutschland

21.10.2010
There are no translations available.

Der ehemalige Championdeckhengst und zweifache Galopper des Jahres Tiger Hill wird ab der nächsten Saison als Deckhengst den deutschen Züchtern zur Verfügung stehen und das Hengstroster des Gestüts Fährhof verstärken. Zusammen mit dem Gestüt Ittlingen sicherte sich das bei Bremen beheimatete Gestüt den Hengst für die kommende Decksaison. Der 1995 geborene Tiger Hill gehörte zu den besten Rennpferden seiner Generation und blieb als Zweijähriger bei drei Starts ungeschlagen. Dreijährig gewann er mit dem Mehl-Mühlens-Rennen (Gruppe II, 1600m) den ersten Klassiker der Saison und zeigte bei seinem Sieg im Grossen Preis von Baden (Gruppe I, 2400m) eine hervorragende Leistung als er Cracks wie Caitano, Elle Danzig und Luso leicht mit 4 Längen schlug.  Seine vielleicht beste Form zeigte er anschließend im Prix de l'Arc de Triomphe (Gruppe I, 2400m) wo er keine Länge hinter dem Sieger herausragender Dritter wurde. Vierjährig bestätigte Tiger Hill diese Formen mit drei weiteren Siegen. Zum Saisondebüt gewann der Danehill Sohn den Gerling Preis (Gruppe II, 2400m) in überlegener Manier und zeigte dann mit dem zweiten Platz im Grand Prix de Saint-Cloud (Gruppe I, 2400m) hinter dem japanischen Supercrack El Condor Pasa und vor Pferden wie dem Arc Sieger Sagamix und der Spitzenstute Borgia seine Klasse auf internationalen Parkett.

Zurück in Deutschland gewann der großrahmige Hengst den Grossen Dallmayr-Preis (Gruppe I, 2000m) und verteidigte seinen Titel im Grosser Preis von Baden (Gruppe I, 2400m), den er wiederum überlegen gewann. Zum Ende der Saison wurde Tiger Hill zum zweiten Mal zum Galopper des Jahres gewählt. Dies gelang vor ihm nur Pferden wie Lando, Mondrian, Windwurf, Lombard, Acatenango (Dreimal) und Orofino (Dreimal). Ende vierjährig wechselte Tiger Hill nach Frankreich in die Zucht, wo er seine ersten zwei Jahre tätig war, bevor er nach Schlenderhan kam und dort zum Spitzenvererber aufstieg.

Aktuell ist Tiger Hill Vater von nicht weniger als 15 individuellen Gruppesiegern und 14 Listenrennensiegern, seine Nachkommen  haben weit mehr als 6.000.000 € an Preisgeld gewonnen.

In Deutschland ist Tiger Hill vor allem mit der klassischen Siegerin Iota und dem zweijährigen Gruppe I Sieger Königstiger bekannt, aber auch in England konnte er schon seine ersten Spuren hinterlassen. So stammt der drittbeste englische Dreijährige der aktuellen Saison Rewilding auch von dem Hengst aus der Zucht des Gestütes Wittekindshof. Stiftungsvorsitzender Dr. Andreas Jacobs: „Das Gestüt Fährhof gehört zu den wichtigsten Hengstgestüten in Deutschland und unsere Kunden haben schon lange nach einen geprüften Hengst gefragt. Mit Tiger Hill ist es uns gelungen, diesen Hengst zu finden und in der kommenden Saison in Deutschland aufzustellen. Manfred Ostermann und ich sind  Scheich Mohammed sehr dankbar, dass er sich bereit erklärt hat, den Hengst nach Deutschland zu verpachten und  gehen fest davon aus, dass er von den deutschen Züchtern angenommen wird. Tiger Hill nimmt in allen einschlägigen Statistiken einen vorderen Platz ein und harmoniert vor allem mit deutschen Stuten sehr gut.“

Tiger Hill wird den deutschen Züchtern für 7.500 € zur Verfügung stehen und wie alle Fährhof Hengste mit einer „Special Live Foal“ Garantie. Dr. Andreas Jacobs: „Wir praktizieren die „Special Live Foal“ schon seit vielen Jahren und sie wurde von den Züchtern sehr gut angenommen. Es minimiert das finanzielle Risiko für die Züchter erheblich. Vor allem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es für unsere Kunden eine Erleichterung.“ Tiger Hill wird Anfang November nach Deutschland kommen und kann von interessierten Züchtern jederzeit auf dem Fährhof besucht werde

Lomitas-Hengst Salut gewinnt als Sohn der Saldentigerin beim Debüt

17.10.2010
There are no translations available.

Gleich bei seinem Rennbahneinstand hat der zwei Jahre alte Lomitas-Sohn Salut einen lockeren Sieg erreicht, war in Düsseldorf auf der 1500 Meter-Strecke nicht zu schlagen und peilt nun bessere Aufgaben an.

Salut ist ein Sohn der Tiger Hill-Stute Saldentigerin, selbst Gruppe-Siegerin und eine der besten deutschen Stuten des letzten Jahrzehnts. Wie Saldentigerin startet Salut in den Rennfarben des Gestüts Bona.

Der kürzlich eingegangene Lomitas kann in 2010 wieder auf eine großartige Black Type-Bilanz verweisen, er stellt in diesem Jahr neun Stakes-Pferde. Das sind im einzelnen Hasay, Danedream, Margarita, Shalanaya, Heedas, Rosa Grace, Ranthambore, Nianga  und Fly the stars. Auf der Hindernisbahn belegte der sieben Jahre alte Lomitas-Sohn Salesin den dritten Rang auf Gruppe III-Level.

Lomitas top: Silvaner Winterfavorit und Shalanaya Gr.I-platziert

17.10.2010
There are no translations available.

Die Zweijährigen des kürzlich im Alter von 22 Jahren eingegangenen Stallions Lomitas marschieren weiter und mit dem Hengst Silvaner stellt der Fährhofer den neuen Winterfavoriten des deutschen Turfs.

Silvaner schaffte beim zweiten Start den zweiten Sieg, erwies sich im Lando Preis des Winterfavoriten als Kämpfer und soll nun in Richtung Deutsches Derby 2011 marschieren. Trainer Peter Schiergen traut dem vom Gestüt Fährhof gezogenen Hengst Stehvermögen zu, damit könnte ein Winterfavorit tatsächlich seine Rolle als Derbyfavorit über Winter auch einmal ausfüllen.

Silvaner ist Erstling der ungeprüften Monsun-Stute Suisun, die nach dem Winterfavoriten Nachkommen von Königstiger und Mount Nelson brachte.

Im Rahmenprogramm punktete in Köln ein weiterer Lomitas-Zweijähriger, der für das Gestüt Graditz laufende Sundream gewann beim Erstauftritt auf der 1850 Meter-Strecke.

Die Lomitas-Tochter Shalanaya, selbst für ihren Vater schon Gruppe I-Siegerin, wurde in Kanada Dritte in den EP Taylor Stakes, die ebenfalls auf Gruppe I-Level ausgetragen werden. Die Aga Khan-Stute zeigte damit neuerlich eine Top-Leistung in einem der wichtigsten Stutenrennen der Welt.


Die Black Type-Liste von Lomitas in 2010 ist nach dem Erfolg von Silvaner auf nunmehr 10 Pferde angewachsen. Das sind Hasay, Danedream, Margarita, Shalanaya, Heedas, Rosa Grace, Ranthambore, Nianga , Fly the stars und nunmehr Silvaner.

Lomitas mit Listensiegerin Nianga und Black Sam Bellamy an 3

26.09.2010
There are no translations available.

Im Preis des Prosche Zentrum Köln ist in der Domstadt auf der 2400 Meter-Strecke die Fährhofer Stute Nianga zu einer weiteren Listensiegerin für ihren kürzlich eingegangenen Vater Lomitas avanciert.

Nianga kam am Europa-Preis-Tag zu einem ungefährdeten Sieg, besserte die Black Type Bilanz von Lomitas in der Saison 2010 weiter auf und ist nun eines von neun Stakes-Pferden für ihn in diesem Jahr. 
Hasay, Danedream, Margarita, Shalanaya, Heedas, Rosa Grace, Ranthambore  und Fly the stars sind neben Nianga seine Stakes-Pferde in diesem Jahr.

Der einst im Gestüt Fährhof aufgestellte Black Sam Bellamy stellte mit Mombasa die Dritte aus dem Kölner Listenrennen. Bella Amica und Hosiba waren vor Mombasa dessen beide Stakes-Pferde in diesem Jahr.

Lomitas-Sohn Fly the Stars Zweiter in Düsseldorfs Junioren-Preis

19.09.2010
There are no translations available.

Der zwei Jahre alte Lomitas-Sohn Fly the Stars ist bei seinem Debüt auf Listenlevel Zweiter im Junioren-Preis in Düsseldorf geworden, musste sich dort nur dem klaren Favoriten Lindenthaler geschlagen geben.

Von der Spitze aus lief Fly the Stars ein Top-Rennen, lies sich auch in der Geraden nicht diekt in die Knie zwingen und hat gezeigt, dass er zu den Top-Pferden des aktuellen Zweijährigen-Jahrgangs zählt.


Quelle: www.stallions-online.de

Lomitas-Hengst Ranthambore Listendritter in Frankreich

11.09.2010
There are no translations available.

Der vier Jahre alte Lomitas -Hengst Ranthambore hat in Frankreich bei seinem Start im Grand Prix du Sud-Ouest in Toulouse den dritten Rang belegt, Lomitas damit eine weitere Stakes-Leistung in 2010 beschert.

Der Hengst ist kürzlich im Gestüt Fährhof im Alter von 22 Jahren eingeschläfert worden, gesundheitliche Gründe ließen den Verantwortlichen keine andere Wahl mehr.

Lomitas ist mit seinen Pferden in 2010 auf Black Type-Level wiederholt sehr erfolgreich. Ranthambore reiht sich ein in die Liste der Pferde, die sich auf Black Type-Level ausgezeichnet haben, sechs an der Zahl: Hasay, Danedream, Margarita, Shalanaya, Heedas und Rosa Grace sind neben Ranthambore seine Stakes-Pferde in diesem Jahr.


Quelle: www.stallions-online.de

LOMITAS - eine Legende tritt ab

30.08.2010
There are no translations available.

Sottrum, 30.08.2010
Im Alter von 22 Jahren musste der Fährhofer Deckhengst Lomitas aus gesundheitlichen Gründen eingeschläfert werden. Er erblickte 1988 im englischen Northmoore Stud bei Newmarket das Licht der Welt und wuchs auf dem Gestüt Fährhof auf.
1990 gewann er zweijährig unter der Obhut seines Trainers Andreas Wöhler seine beiden ersten Rennen in überlegener Manier und wurde Champion seines Jahrgangs. Damit avancierte er zum Derbyfavorit. Dreijährig gewann er zum Saisondebüt das Dr. Busch-Memorial in leichter Manier, der Sieg stempelte ihn zum Favoriten für die 2000 Guineas in Köln. Im ersten Klassiker der Saison für die dreijährigen Hengste zeigte Lomitas jedoch erstmals seine Angst, in die Startmaschine einzurücken. Er weigerte sich erfolgreich, seine Startbox zu beziehen.
Walther J. Jacobs entschied sich deshalb dafür, den amerikanischen Pferdeexperten Monty Roberts zu Rate zu ziehen, und lud diesen nach Deutschland ein. Zusammen mit Simon J. Stokes, der damals Assistenztrainer bei Andreas Wöhler war, schulte Monty Roberts den Hengst erfolgreich, mit dem Ergebnis, dass der Hengst wenige Wochen später an der letzten Derby-Vorprüfung, dem Consul Bayeff Rennen in Bremen an, teilnahm und das Rennen leicht gewann.
Im Deutschen Derby unterlag er nach Kampf dem Riesenaußenseiter Temporal. Monty Roberts gestand erst später, die beim Start aufspringende Klappe von Lomitas versehentlich nochmals zugedrückt zu haben, sodass der Hengst viel zu spät absprang und am Rennverlauf scheiterte.

Danach gewann Lomitas drei Gruppe 1 Rennen in Folge, mit bis zu 8 Längen, womit er einen GAG von 105,5 erhielt und zum drittbesten Dreijährigen Europas gekürt wurde. Dieses Rating hat seitdem nur ein weiteres deutsches Pferd (Manduro) erreichen können. Ebenfalls wurde er 1991 von den Zuschauern der ARD-Sportschau zum Galopper des Jahres gewählt.  

Nach Siegen im Gerling-Preis in Köln und im Hansa-Preis in Hamburg folgte eine Odyssee, die einem Krimi entsprungen sein könnte. Nach einem Erpressungsversuch gegenüber Walther J. Jacobs und einem Giftanschlag auf Lomitas reiste dieser unter der Obhut von Simon Stokes in einer Nacht und Nebel Aktion zunächst nach Newmarket, und späte weiter nach Santa Anita, wo er über ein halbes Jahr brauchte, um die völlig zerfallenen Hufe soweit nachgewachsen waren, dass er wieder an Rennen teilnehmen konnte. Sechsjährig trat er von der Rennbahn ab. Für Andreas Wöhler war er „Der Beste den ich je trainiert habe“. Und für Peter Schiergen, mit dem er seine Gruppe 1 Rennen gewann, „der Beste den ich je geritten habe“.

Als Deckhengst beeindruckte Lomitas bereits mit seinem ersten Jahrgang. Von den 17 Hengsten seines ersten Jahrgangs, traten allein fünf im Derby an, darunter der Champion 2-jährige und 2000 Guineas Sieger Sumitas, der Derby-Sieger Belenus und natürlich der dreifache Gruppe 1 Sieger Silvano, der rund um die Welt auf drei Kontinenten tragende Prüfungen gewann. Heute ist Silvano erfolgreicher Deckhengst in der südafrikanischen Maine Chance Farm, wo er die Gene seines Vaters weitergibt.

Ein züchterischer Höhepunkt war das Engagement seiner königlichen Hoheit Scheich Mohammed bin Rashind Al Maktoum, der einen Anteil an Lomitas erwarb und ihn für fünf Jahre auf seinem englischen Gestüt Darley aufstellte. Mitte 2006 kehrte Lomitas auf den Fährhof zurück und war dort noch vier weitere Jahre als Deckhengst aktiv.

In den letzten Jahren machte Lomitas auch als Mutterstutenvererber immer mehr von sich reden. So ist der klassische Sieger Santiago aus einer Lomitas stute sowie der Arc-Dritte und Galopper des Jahres 2008 It‘s Gino.

Dr. Andreas Jacobs: „Ich bin sehr traurig. Ich habe ihn sehr geliebt.“
Gestütsleiter Herbert Kahrs: „Mit Lomitas habe ich einen treuen Wegbegleiter verloren. Als Trost bleibt nur, dass wir fünf seiner Töchter in unserer Stutenherde haben.“
Simon Stokes: „Mir fehlen die Worte. Ich habe meinen besten Freund verloren.“

Mögen seine Kinder und Kindeskinder noch lange die deutsche Vollblutzucht begeistern.

Bold Silvano gewinnt Gruppe I-Kracher gegen Top-Gegner

02.08.2010
There are no translations available.

Auf der Rennbahn im südafrikanischen Durban hat der drei Jahre alte von Silvano stammende Hengst mit dem passenden Namen Bold Silvano den Vodacom Durban July gewonnen, ist damit zum Gruppe I-Sieger avanciert.

Der Hengst aus dem Stall von Mike de Kock und dem Besitz von Khalifa al Maktoum hat souverän das mit umgerechnet rund 300.000 Euro dotierte Rennen gewonnen, die Prüfung zählt den den Top-Events in Südafrika. Das Rennen wird als Handicap gelaufen, Bold Silvano gelang der Treffer gegen dreijährige und ältere Konkurrenten, unter denen zahlreiche Gr.I-Sieger waren.

Mit den letzten Renntagen ist nun auch die Saison in Südafrika zu Ende gegangen. Silvano wurde knapp bezwungen Zweiter im Championat der Hengste zu Jet Master, weist allerdings die besseren Schnitte auf. Er stellte 13 Stakes-Sieger, das bedeutet er hatte 14Stakes-Sieger zu Siegern.

Passenderweise gewann der Silvano-Sohn Löwenherz in Bad Harzburg am Samstag das letzte der vier dort ausgetragenen Super-Handicaps.

Quelle: www.stallions-online.de

Codoor sorgt als Listendritter für Stakes-Debüt von Sabiango

01.08.2010
There are no translations available.

Der im Besitz von Klaus Allofs und dem Gestüt Fährhof stehende drei Jahre alte Hengst Codoor hat für seinen Vater Sabiango als Dritter der Henkel-Trophy in Düsseldorf das Black Type-Debüt geschafft.

Der Hengst, der die Derby-Qualifikation noch knapp verpasst hatte, zeigte bei seinem Start in dem Listenrennen, dass er in diese Klasse gehört, musste sich nur Falun und Illo geschlagen geben.

Codoor entstammt dem ersten Jahrgang des Silvano-Bruders Sabiango, der nunmehr also dreijährig ist. Sabiango wurde 2006 im Haras des Chartreux in Frankreich als Deckhengst aufgestellt und deckt seit 2009 im Gestüt Fährhof.  Der Acatenango-Sohn war zu Rennzeiten dreifacher Gruppe I-Sieger.

Quelle: www.stallions-online.de

Königstiger Stute Dritte im Listenrennen

19.06.2010
There are no translations available.

Nach viel Pech in den 1000 Guineas, verdiente sich die von Andreas Löwe vorbereitete Stute Devlish Lips im Preis des HSBC Trinkhaus (Listenrennen, 1400m) ihr erstes Black Type. Königstiger ist in der aktuellen Saison mit den ersten Dreijährigen auf der Bahn vertreten und stellte bisher in Deutschland, Ungarn, Tschechien und Frankreich zehn Sieger.

Silvano Nachkommen in Royal Ascot erfolgreich

19.06.2010
There are no translations available.

Während des Royal Ascot Meetings bei London, hat der Fährhofer und Maine Chance Deckhengst  Silvano zwei Starter. So belegte der in Südafrika auf Gruppe I Ebene erfolgreiche Kings Gambit, im Wolferton Handicap (Listenrennen, 2000m), gegen 15 Gegner den zweiten Platz. Der inzwischen sechsjährige Hengst stammt aus dem ersten südafrikanischen Jahrgang von Silvano und ist der letzten Saison in England im Training. Seine bisher beste Leistung zeigte er in York, wo er in den Skybet York Stakes (Gruppe II, 2100m) den dritten Platz belegt.

Am Samstag gewann der in Deutschland geborene, siebenjährige Wallach, Bergo das Abschlußrennen des Meetings. Es handelte sich dabei um die Queen Alexandra Stakes, in denen Bergo 17 Gegner leicht mit 1 1/2 Längen besiegte.

Zazou gewinnt Union

13.06.2010
There are no translations available.

Der vom Gestüt Fährhof gezogene Zazou gewinn das Union-Rennen (Gruppe II, 2200m) überlegen mit zwei Längen gegen Lindentree und Baschar. Dies war bereits der vierte Sieg von Zazou, bei acht Starts verdiente der Hengst mehr als 240.000.

Huacut in die USA

08.06.2010
There are no translations available.

Gestüt Fährhofs 3jähriger Tale of the Cat-Sohn Huacut ist heute morgen in den USA gelandet. Im Moment befindet er sich noch in Quarantäne, wird aber in den nächsten Tagen sein neues Domizil bei Graham Motion beziehen, der in Fair Views, einer privaten Trainingsanlage ca. 2Std. südlich von New York, stationiert ist. Huacuts Mutter Humaita war 2004 ebenfalls schon bei Graham Motion, der mit ihr ein Gr.III-Rennen, sowie zwei Listenrennen gewinnen konnte. bevor sie, tragend von Tale of the Cat, wieder die Reise ins heimische Gestüt antrat.

Querari

17.05.2010
There are no translations available.

Was für ein Auftritt von Gestüt Fährhofs 4-jährigem Hengst Querari  am heutigen Sonntag im  Premio Presidente della Repubblica in Rom! Natürlich hatte man genug Zuversicht um diese lange Reise von 1.500km anzutreten - das Pferd hatte sehr gut gearbeitet, die letzte Platzierung war nicht unbedingt ein Maßstab und Querari war richtig gut auf dem Posten - aber es war eben auch ein Gruppe I-Rennen und die Mitstreiter keine Statisten. Aber man wollte diese Chance nicht verpassen und so ging es für Querari am Donnerstag auf nach Rom.

Der Hengst hatte unterwegs eine bequeme Position im Mittelfeld aber im Einlauf wurde es für einen kurzen Moment prenzlig als Eduardo Pedroza keine richtige Passage fand um anzusetzen. Als sich dann die Lücke auftat, ging er auch hin und man dachte, super, er wird noch Dritter aber dann forderte Eddie ihn etwas energischer auf und Querari ging richtig ab, so dass er dann letztendlich Voila Ici und Pressing noch sehr sicher auf die Plätze zwei und drei verweisen konnte. Fährhof-Chef Dr. Andreas Jacobs bekam auf der Bremer Veranstaltung mangels Bilder per Telefon eine Live-Reportage von Racing Manager Simon Stokes, der in Vertretung nach Rom gereist war. Das Geschrei und Gejubel am anderen Ende der Leitung war allerdings so laut und wild, dass es einige Zeit dauerte bis die glückliche Botschaft bis in den hohen Norden durchgedrungen war. Ein wirklich schöner Sieg für alle Beteiligten!

Quelle: www.rennstall-woehler.de

Querari gewinnt in Rom

16.05.2010
There are no translations available.

Der von Oasis Dream stammende Fährhofer Galopper Querari gewinnt in Rom den Querari gewinnt in Rom den Premio Presidente della Repubblica (Gruppe I, 2000m)leicht mit einer 3/4 Länge.

Querari bei den Römern

14.05.2010
There are no translations available.

Stiftung Gestüt Fährhofs 4-jähriger Oasis Dream-Sohn Querari hat am Sonntag im Premio Presidente Della Republica, einem Gruppe I-Rennen über 200m, eine anspruchsvolle Aufgabe zu bewältigen. 2001 konnte Paolini unter Andreas Suborics dieses Rennen gegen den Godolphin-Hengst Kutub für sich entscheiden. Querari wird von Champion Eduardo Pedroza geritten und trägt 58kg. Eddie meinte nach der gestrigen Arbeit, das wäre nicht gut, das wäre sehr gut gewesen.

Quelle: www.rennstall-woehler.de

Wichtige Starter in Deutschland und Italien

12.05.2010
There are no translations available.

Am Donnerstag tritt unsere Derbyhoffung Cabimas in Dortmund im „Grosser Preis der Stadtsparkasse“  (Listenrennen, 2000m) gegen sieben Gegner an. Am Sonntag versucht sich Gruppe III Sieger Querari erstmals auf Gruppe I – Ebene, wenn es im Premio Presidente della Repubblica um knapp 300.000 € geht.

Black Sam Bellamy stellt Guineas Zweite

11.05.2010
There are no translations available.

Black Sam Bellamy hat am Sonntag in Prag die Zweite in den dortigen 1000 Guineas gestellt. Linda, eine in Tschechien von Agrolipt gezogene Stute aus der Lavirco-Tochter Larana, wurde unter Vaclav Janacek nur von der Außenseiterin Vinnah (Look Honey) geschlagen.

Win for Sure gewinnt beim Jahresdebüt

10.05.2010
There are no translations available.

Win for Sure – der 5-jährige Fährhofer nimmt seinen Namen sehr wörtlich und war auch bei seinen ersten Jahresstart in der Kölner Excelsior Hotel Ernst-Meile nicht zu schlagen. Bei zehn Starts war das bereits der siebte Sieg in seiner Karriere. Wenn man ihn jeden Tag in der Arbeit sieht, fällt das gar nicht mehr so auf aber wenn er einem auf der Rennbahn dann so mit seinen 500 Kilo geballter Energie entgegenrollt, sieht das schon gewaltig aus und seine Spritzigkeit im Rennen überrascht immer wieder. Heute Morgen war er zwar etwas müde aber ansonsten hat er alles gut weggesteckt. Sein nächstes Ziel ist ein Gr. II-Rennen über 1600m in Mailand am 30.05. Quelle: www.rennstall-woehler.de

Zazou siegt im Busch Memorial

28.04.2010
There are no translations available.

Im mit 50.000 Euro dotierten Dr. Busch Memorial startete der drei Jahre alte Hengst Zazou in Krefeld in die Saison und setzte sich auf der 1700-Meter-Distanz klar gegen den ebenfalls von Mario Hofer vor Ort trainierten Kite Hunter durch. Ganze 15:10 gab es auf Sieg des im Besitz des Trierer Sportmanager Werner Heinz stehenden Zazou, der im vergangenen Jahr bereits das hochdotierte BBAG-Auktionsrennen in Baden-Baden für sich entscheiden konnte. Terry Hellier saß im Sattel des von der Stiftung Gestüt Fährhof gezogenen Zazou, der Nennungen in allen wichtigen Rennen des Jahrgangs hat, unter anderem auch im französischen Derby. Platz drei ging an Wuhan. Mit Russian Tango wurde einer der Vorausfavoriten kurzfristig abgemeldet, seinem Trainer Andreas Wöhler war der Boden zu trocken. Dem Vernehmen nach soll es in Krefeld Probleme mit der Sprenganlage der Bahn gegeben haben. Quelle: sid/ila

Busch-Memorial mit einem überzeugenden Zazou

27.04.2010
There are no translations available.

Mit einem souveränen Sieg im Dr. Busch Memorial startete der drei Jahre alte Hengst Zazou (Shamardal) in Krefeld in die Saison, setzte sich auf der 1700-Meter-Distanz klar gegen den ebenfalls von Mario Hofer vor Ort trainierten Kite Hunter (Muhtathir) durch. Ganze 15:10 gab es auf Sieg des im Besitz des Trierer Sportmanager Werner Heinz stehenden Zazou, der im vergangenen Jahr bereits das hochdotierte BBAG-Auktionsrennen in Baden-Baden für sich entscheiden konnte. Terry Hellier saß im Sattel des von der Stiftung Gestüt Fährhof gezogenen Zazou, der Nennungen in allen wichtigen Rennen des Jahrgangs hat, u.a. auch im französischen Derby.

Unsere Hoffnungsträger 2010 bei Andreas Wöhler

06.04.2010
There are no translations available.

Win for Sure, 5j. br. W., v. Stravinsky – Win for us. Es gab in den letzten Wochen großes Kaufinteresse von Besitzern und Trainer aus dem Ausland an dem Wallach, doch scheiterte es letztlich an den Preisvorstellungen. Und so hat man sich entschlossen, Win for Sure zu behalten, denn ihm wird trotz des anspruchsvollen GAGs noch etwas zugetraut. Nachdem er dreijährig nur zweimal am Start war, dann längere Zeit aussetzen musste, war 2009 die erste komplette Saison für ihn. Er startete mit zwei Ausgleich II-Siegen in Hannover und München, musste dann in einem Ausgleich I in Hoppegarten seine erste Niederlage hinnehmen. Seine Siegesserie nahm er aber umgehend wieder auf, gewann in Hamburg ein stark besetztes Handicap gegen Freminius, dann ein Altersgewichtsrennen in Deauville und schließlich ein Listenrennen in Mailand. Seine beste Saisonleistung zeigte er dann zum Jahresabschluss, als er in Mailand im Premio Vittorio di Capua nur an Godolphins Gladiatorus scheiterte, Sieger im letzten Jahr auch im Dubai Duty Free (Gr. I), in Bestform auf der Meile sicher eines der besten Pferde der Welt. „Er wird wieder auf Tournee gehen“, heißt es zu Win for Sure, dessen Aktionsradius zwischen 1600 und 2000 Meter liegt. Im In- und Ausland gibt es eine Fülle von Möglichkeiten und die letzte Leistung hat gezeigt, dass er international auf höchster Ebene mitmischen kann. Der Stravinsky-Sohn sieht hervorragend aus, sollte wieder zu den Leistungsträgern des Stalles gehören. Quelle: www.rennstall-woehler.de

Querari, 4j. dbr. H., v. Oasis Dream – Quetena

05.04.2010
There are no translations available.

In den Zeiten von Trainer Johannes Kuhr in Ravensberg stand der Crack des Stalles im alten Rennstall immer vorne rechts, in der Box in der Ecke. Dieses ist beibehalten worden, aktuell ist Querari nicht ganz zu Unrecht der Bewohner dieser Box. Seine intensive Dreijährigen-Kampagne war ohne Fehl und Tadel, er steht zu neuen Taten bereit und hat folgerichtig in der Hessen-Meile (Gr. III) Mitte April in Frankfurt eine Nennung erhalten. Kaufinteressenten wurde abschlägig beschieden, denn man will sich in Fährhof jede Option offenhalten. Auch, ihn möglicherweise als Deckhengst aufzustellen, denn es stimmt bei ihm auch die Abstammung. Mit einem unglücklichen sechsten Platz startete er im Busch-Memorial in die Saison. Er gewann dann eine kleinere Prüfung in Köln, startete in Hamburg als respektabler Sechster in die Serie der Sommer-Meilenrennen. Zweiter war er in der Hessen-Meile auf zu weicher Bahn, Zweiter auch in der Henkel-Trophy, gewann dann in Baden-Baden den Preis von Schlenderhan (LR) und zum Abschluss der Saison den Euro-Cup (Gr. III) in Frankfurt über 2000 Meter. Dabei bewies er, dass sein Radius bis zu dieser Distanz geht. Anzumerken ist, dass die Starts im Sommer relativ kurz hintereinander waren, was seine Härte unterstreicht, und er im Gewicht gegen die älteren Pferde nicht immer günstig im Rennen stand. Querari, der sich körperlich noch einmal weiterentwickelt hat, gehört zur Spitze der deutschen Mitteldistanzpferde. Quelle: www.rennstall-woehler.de

Quilali, 3j. br. H., v. Monsun – Quilanga

05.04.2010
There are no translations available.

Das ist ein sehr gutes Pferd“, wird Quilali vorgestellt, mit der Einschränkung: „Aber…“, denn vor einigen Wochen musste ihm ein Chip herausoperiert werden, was zunächst einmal mit einer Pause verbunden ist. Zwei Wochen stehen, zwei Wochen führen, dann erst geht es erst wieder unter den Sattel. Die Vorbereitung Richtung Derby ist also nachhaltig gestört, „auch wenn uns die Fußball-Weltmeisterschaft zwei Wochen geschenkt hat“, verweist der Trainer auf den in diesem Jahr späteren Austragungstermin. Eine Nennung für das Union-Rennen wurde auch abgegeben, doch ist das natürlich Spekulation. Einmal war Quilali, Erstling ihrer u.a. im Prix de Psyche (Gr. III) erfolgreichen Mutter, zweijährig am Start, war in Frankfurt Zweiter, u.a. vor dem späteren „Winterfavoriten“ Glad Tiger. Sollte er sich von seiner Operation schnell erholen, gehört er zweifellos zu den Derbypferden im Stall. Quelle: www.rennstall-woehler.de

Quijano startet im Dubai Sheema Classic

10.03.2010
There are no translations available.

Keine leichte Aufgabe hat unser Stall-Crack Quijano am morgigen Samstag in Dubai; im Sheema Classic (Gr. I, 2400m) treten nicht weniger als neun amtierende Gruppe I Sieger an. Darunter der Sieger, Zweite und Vierter dieser Prüfung aus dem Vorjahr (Quijano wurde damals Sechster) und noch wichtiger, der Zweite, Dritte und Fünfte aus dem vorjährigen Arc de Triomphe.
Pferde wie Youmzain, Cavalryman oder Dar Re Mi waren in Paris keine 2-3 Längen hinter dem Ausnahmekönner Sea the Stars und setzen hier erneut eine hohe Messlatte. Als ganz fest Daumen drücken, das Rennen (17:35 Uhr) wird bei so gut wie allen Internetbuchmachern und Wettbüros live übertragen.

Dubai Sheema Classic - die Vierte!

14.03.2010
There are no translations available.

Quijano hat sich von seinem letzen Rennen gut erholt und wird nun am 27. März im Dubai Sheema Classic (Gruppe I, 2400m) antreten.Dies ist bereits der vierte Start des Acatenango Sohns in dieser Gruppe I Prüfung am Golf.Im letzten Jahr landete Quijano knapp 5 Längen hinter dem Sieger Eastern Anthem auf dem sechsten Platz und verdiente dabei $ 100.000.

Dubai City of Gold

03.03.2010
There are no translations available.

Unser alter Haudegen Quijano wird am Donnerstag im Dubai City of Gold Rennen antreten. Vor drei Jahren konnte Quijano dieses Rennen gewinnen und belegte in der vergangenen Saison eine 1/2 Länge hinter der Siegerin Front House den zweiten Platz. Das Rennen am Donnerstag ist der zweite Saisonstart von Quijano, der zum Jahresdebüt in Dubai eine guten dritten Platz belegte.