Nicht lange mussten die deutschen Turffans im französischen Le Croise-Laroche auf den ersten deutschen Treffer warten.

Für diesen sorgte gleich in der mit 14.000 Euro dotierten Auftaktprüfung, einem Sieglosenrennen für dreijährige Stuten über 1800 Meter, die von Andreas Suborics für ihre Züchter, das Gestüt Fährhof, trainierte La Hacienda.

Unter Siegreiter Aurelien Lemaitre rettete sich die Free Eagle-Tochter gegen die heranfliegende Polly Gray mit einer halben Länge Vorsprung ins Ziel. 4,8:1 gab es auf den deutschen Treffer

Nach seinem leichten Debütsieg in Haydock Park konnte der zweijährige Helmet-Sohn Helmont gleich beim nächsten Start Wolverhampton in souveräner Manier mit vier Längen wieder leicht gewinnen.  Der Fährhofer Pascha Helmet steht jetzt aktuell bereits bei dreizehn Stakes-Siegern und 34 individuellen Stakes-Pferden weltweit. Sein bester Sohn Thunder Snow konnte 2019 zum zweiten Mal in Folge den Dubai World Cup (Gr.I) für sich entscheiden, dazu sind aus 2019 allen voran die weiteren Gruppesieger Anda Muchacho, La Tene und Tin Hat zu nennen. Der kapitale Fuchhengst Helmet (Decktaxe: 9.000 Euro)  konnte zweijährig zweimal auf höchstem Level punkten und fügte dieser Bilanz dreijährig mit seinem Erfolg in den Caulfield Guineas einen dritten Gruppe I-Treffer hinzu.

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Deutschlands bester Steher der Saison heißt Quian, das steht spätestens nach dem Comer Group International 49. Oleander-Rennen (Gr.II/100.000 Euro) in Hoppegarten fest.

Denn der amtierende St.Leger-Sieger entschied auch das zweite ganz große deutsche Steherrennen für sich und manifestiert so seinen Status als bestes deutsches Pferd jenseits der 2400-Meter-Distanz. In der Hoppegartener 3200-Meter-Prüfung, neben den klassischen 1000 und 2000 Guineas eines der höchstdotiertesten Gruppe II-Rennen des deutschen Rennkalenders, war Quian schon im Vorfeld als der große Favorit gehandelt wurden.

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Zunächst für 43.000 Euro zurückgekauft wurde am Samstag bei der BBAG Herbst-Auktion die Lot-Nummer 237, die Pivotal-Jährlingsstute Indianerin, die bereits bei der diesjährigen Jährlingsauktion im Ring der BBAG war (damals für 75.000 Euro zurückgekauft).

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Ex-Fußball-Nationalspieler und Manager Klaus Allofs ist ein großer Galoppsport-Fan, das ist bekannt. Bereits während seiner aktiven Zeit als Profi-Fußballer war der Düsseldorfer Besitzer von Galopprennpferden, und auch in der jüngeren Vergangenheit hatte der frühere Stürmer-Star, meistens gemeinsam mit dem Gestüt Fährhof, zahlreiche, oft hochklassige Galopper, wie beispielsweise die Gruppesieger Potemkin oder Wake Forest, um nur zwei zu nennen.

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Der „Aufsteiger des Jahres“, der vierjährige Hengst Quian, hat am Sonntag auf der Galopprennbahn Dortmund-Wambel das 136. RaceBets Deutsches St. Leger gewonnen – das wichtigste Rennen des Landes über die Extremdistanz von 2.800m und eines von nur fünf „klassischen Rennen“, zu denen auch das Derby zählt. Die Prüfung der Europa-Kategorie Gruppe III trug trotz Corona-Krise die volle Dotierung von 55.000 Euro, davon allein 32.000 Euro für das Siegerteam des Stalls Hornoldendorf.

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