Die Prix d’Essai des Poulains, ein Hürdenrennen für dreijährige Debütanten, ist stets ein wichtiges Sprungbrett für bessere Hindernisrennen in Frankreich. Wegen des großen Andrangs wurde die 50.000-Euro-Prüfung am Montag in Compiegne sogar in zwei Abteilungen gelaufen. Die zweite Abteilung ging nach 3200 Metern an den von der Stiftung Gestüt Fährhof gezogenen Quilixios (Maxios), deren Mutter Quilita (Lomitas) u.a. Zweite im Hamburger Almased-Cup (Gr. III) war. Als Fohlen war Quilixios bei Arqana für 20.000 Euro verkauft und von der neuen Entourage für den Hindernissport aufgespart worden. Er wird vom Spitzentrainer Francois Nicolle für eine mehrköpfige Besitzergemeinschaft trainiert.

Am Freitag stehen in Deauville zwei Listenrennen auf dem Programm. Hierzulande trainierte Pferde sind für die beiden Prüfungen, die auf der PSF-Bahn ausgetragen werden, zwar nicht eingeschrieben, dafür aber eine Kandidatin, die für deutsche Interessen trainiert wird.

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Am 22. Februar standen im australischen Caulfield einige Grupperennen auf der Karte. Eines davon waren die Neds Angus Armanasco Stakes der Gruppe II, eine mit 200.000 australischen Dollar dotierte 1400 Meter-Prüfung auf der Grasbahn. Hier setzte sich letztendlich die von Helmet stammende La Tene (16,1) aus dem Quartier von Bart & James Cummings. Im Sattel der Dreijährigen saß Brad Rawiller. Hinter Helmet-Tochter aus dem Besitz von Godolphin kamen Lady Lupino und Lunar Light über die Ziellinie.

Ein Pferd lässt das Gestüt Fährhof in Frankreich trainieren. Und dies ist die dreijährige Makfi-Tochter Dilala (2,0), die Fabrice Vermeulen für die Zuchtstätte aus Sottrum vorbereitet. Und diese Dilila kam am Samstag in Cagnes-sur-mer bei ihrem zweiten Start zu ihrem ersten Sieg nachdem sie am 23. Januar an selber Stelle bereits gute Zweite wurde.

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Bei diesem Fährhofer in Besitz von Mohammed Al Suboosi ist der Name Programm. Bereits am 8. Februar gewann der in Sottrum gezogene Will To Win, der in England von Simon Crisford vorbereitet wird, sein schon viertes Rennen in Serie. Nur bei seinem Debüt im vergangenen Jahr konnte der nun dreijährige Showcasing-Sohn nicht gewinnen.

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Das neue Jahr ist gerade einmal zehn Tage alt und der Fährhofer Stallion Helmet konnte bereits sechs Sieger stellen. Den Anfang machte dabei Bendy Spirit am 2. Januar in Lingfield. Es folgten die Siege von Pickelhaube, Clem A., Resortman, Rosebank und Konkalikon. Clem A. siegte in Wolverhampton, die anderen vier Helmet-Nachkommen holten ihre Siege in Australien. „Damit hat er einen wahren Raketenstart in die neue Saison hingelegt“, schreibt die Stiftung Gestüt Fährhof auf ihrer Facebookseite. Der Exceed and Excel-Sohn Helmet geht 2020 in seine zweite Saison auf dem Fährhof. Seine Decktaxe beträgt 8.000 Euro.

Bei seinem dritten Start kam am Montag der von der Stiftung Gestüt Fährhof gezogene Will To Win, ein Showcasing-Sohn aus der Win For Life, zu seinem zweiten Sieg. Im britischen Wolverhampton kam der von Simon Crisford trainierte dreijährige Wallach nach 1200 Metern zum Erfolg über Shine On Brendan. Im Sattel des in Besitz von Mohammed Al Suboosi stehenden Fährhofers saß Jack Mitchell.

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