Eine Klasse für sich ist offenbar der bei sechs Starts in diesem Jahr fünfmal erfolgreiche Potemkin, der mit Eduardo Pedroza für Trainer Andreas Wöhler und die Besitzer Klaus Allofs sowie der Stiftung Gestüt Fährhof den Ausgleich I über 2000 Meter mit fast schon spielerischer Leichtigkeit gegen Leonce und Koffi Prince gewann. Zum Video

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Erster Höhepunkt der Samstags-Karte in Iffezheim war der Preis des Gestüts Etzean – Winterkönigin Trial, eine Prüfung für zweijährige Stuten über 1500 Meter. Es war im Vorfeld nicht nur am Toto eine recht offene Angelegenheit, denn vier der sechs Starterinnen (La Dynamite war späte Nichtstarterin) gaben an diesem Tag ihr Debüt. So waren Prognosen schwer zu tätigen. Und so kam es, dass die Debütantinnen das Rennen am Ende auch unter sich ausmachten.

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60 Läufer starteten für German Racing beim Business Run in Köln und unterstützen damit eine Aktion zu Gunsten der German Jockey School. Insgesamt 12.000 Euro brachte der sportliche Einsatz der Aktiven und Fans des deutschen Galopprennsports ein. Der Scheck wurde Kai Schirmann, Geschäftsführer der Jockeyschule, gleich vor Ort überreicht.

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25.06.2015

Quasillo

Das Gestüt Fährhof hat sich in enger Absprache mit Andreas Wöhler entschieden, Quasillo aufgrund seines andauernden Hufproblems in der Pferdeklinik Dülmen untersuchen zu lassen. Daraus ergab sich der schweren Herzens gefasste Entschluss, dem Hengst eine Pause zu geben, welche er in Sottrum in der Obhut von Simon Stokes verbringen wird. Ob Quasillo in der Saison 2015 noch einmal in den Rennstall zurückkehrt, wird nach den Sommermonaten entschieden.

Aufgrund seiner Hufprellung konnte Quasillo die letzen zwei Wochen keine schnelle Arbeit gehen und damit ist keine optimale Vorbereitung für das Deutsche Derby am 05.Juli gewäehrleistet. Darum entschieden sich das Gestüt Fährhof in enger Absprache mit Trainer Andreas Wöhler das Derby auszulassen. Diese Entscheidung fällt uns natürlich sehr schwer, aber wir informieren die Öffentlichkeit bewusst schon heute dass alle Fans und Wetter ihre Dispositionen zeitig treffen können.

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"Ich brauchte nur auf den Knopf zu drücken, Karpino ist ein fantastisches Pferd mit einer unglaublichen Beschleunigung. Ein echter Champion, der über große Klasse verfügt, ein Derbypferd“, diktierte der schüchtern wirkende Ire Oisin Murphy den Journalisten im Kölner Absattelring in die Notizblöcke.

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Es war genau die Vorstellung, welche man dem dreijährigen Hengst Quasillo schon vorher zugetraut hatte. Dass er nämlich noch ein weiteres Mal seine Klasse demonstrieren würde. Bereits zum Debüt vor Kurzem in München-Riem war der Fuchs mit riesigen Vorschusslorbeeren im Gepäck in die bayerische Metropole gereist – und war diesen auch vollends gerecht geworden.

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Karpino imponierender Sieger im Busch-Memorial

Der Ehrengast unter den knapp 5.000 Zuschauern am Sonntag durfte am Ende jubeln: Scheich Fahad Al Thani aus der Katar-Herrscherfamilie, am Samstag noch Fünfter als Reiter eines Charity-Rennens in Limerick/Irland, gab sich erstmals auf einer deutschen Galopprennbahn (in Krefeld) die Ehre. Anlass war der Start des erst vor wenigen Tagen in den Besitz seines Rennstalles (Pearl Bloodstock) gewechselten dreijährigen Cape Cross-Sohnes Karpino. Und dieser Hoffnungsträger triumphierte im Rennen um den Preis der SWK - Dr. Busch-Memorial, dem mit 55.000 Euro dotierten Gruppe III-Rennen über 1.700 Meter, dem Saisonhöhepunkt in der Samt- und Seide-Stadt.

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