Andreas Wöhlers für die Stiftung Gestüt Fährhof und Klaus Allofs trainierter Potemkin (3,0) machts erneut und gewinnt nach 2016 auch in diesem Jahr in Dortmund-Wambel den 32. Großen Preis der Wirtschaft (55.000 Euro, Gr.III, 1750 Meter).

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Am Sonntag haben Klaus Allofs und die Stiftung Gestüt Fährhof mit Potemkin den Favoriten im Großen Preis der Wirtschaft in Dortmund. Doch bereits einen Tag vor dem Gruppe III-Rennen in Wambel, das der New Approach-Sohn bereits vor drei Jahren gewinnen konnte, gab es ein Tor für die erfolgreiche Besitzergemeinschaft.

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Wie jedes Jahr ist der Fährhofer Deckplan auch 2019 der wohl anspruchsvollste in Deutschland, was die Hengstwahl anbetrifft. Die Crème de la Crème der europäischen Szene wird herangezogen, hinzu gibt es noch eine kleine nordamerikanische Filiale mit zwei Stuten, die dort ihre Rennlaufbahn beendet haben und zumindest für die ersten Bedeckungen dort geblieben sind.

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Der Derby-Favorit hat sich keine Blöße gegeben und hat einen Saisoneinstand nach Maß absolviert. Im pferdewetten.de Bavarian Classic war der Schützling aus dem Stall von Henk Grewe nach 2000 Metern überzeugender Sieger, setzte sich gegen Quest the Moon durch, Rang drei ging an Dschingis First mit einem minimalen Vorteil vor dem überraschend stark laufenden Lokalmatadoren Amiro.

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DONNERWETTER, THUNDER SNOW!

Der im Besitz von Scheich Mohammeds Godolphin-Erfolgsstall stehende Sohn des im Gestüt Fährhof als Deckhengst tätigen Helmet schrieb am Samstagabend unter Jockey Christophe Soumillon im Dubai World Cup Geschichte: Nach 2018 gewann der von Saeed bin Suroor trainierte Super-Galopper das nun mit 12 Millionen US-Dollar dotierte 2.000 Meter-Dirt-Event in der Heimat des Emirate-Herrschers auf dem Meydan-Kurs vor rund 70.000 Zuschauern als erstes Pferd in der 24-jährigen Geschichte zum zweiten Mal!

Trotz der normalerweise ungünstigen Startnummer 12 im zwölfköpfigen Feld schaffte sein in Frankreich tätiger Star-Jockey das Kunststück, den 5:1-Mitfavoriten sofort an zweite, dritte Stelle hinter North America und an die Seite des Riesenaußenseiters Gronkowski zu führen. Eine glänzende Ausgangslage, die vorentscheidend war.

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In Meydan steht der „Super Saturday“ vor der Tür. Sieben Rennen werden auf der Mega-Bahn in Dubai entschieden, darunter zwei Gruppe I-, ein Gruppe II-, und drei Gruppe III-Examen. Großer Sport, der geboten wird.

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Im Hemel ‚N Aarde Stud in Südafrika wird der fünf Jahre alte Horizon (Dynasty) als Deckhengst aufgestellt. Gezogen von Maine Chance Farms wurde er 2015 bei der Cape Premier Yearling Sale für 5,2 Millionen Rand (ca. €340.000) verkauft, damals Rekord für einen Jährling im Ring in Südafrika. Er hat die Politicain Stakes (Gr. III) gewonnen und war Dritter in den Daily News 2000 (Gr. I). Seine Mutter ist die vom Gestüt Fährhof gezogene Shina (Lomitas), eine rechte Schwester des Championdeckhengstes Silvano. Vor ihrem Export nach Südafrika hatte sie den Listensieger Solapur (Ekraar) gebracht, aktuell hat sie die Gr. II-platzierte Santa Clara aus dem ersten südafrikanischen Jahrgang von Duke of Marmalade auf der Bahn.

Quelle: Turf-Times.de

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